Bewiesene Untauglichkeit
Kollege Gregor berichtete von vier Jugendlichen, die bei ihm jeweils eine kleine Getränkeflasche bezahlten. Kollektiv erkundigten sie sich bei ihm, ob wir für sie einen Job als Kassierer hätten.
Nachdem es sie schon immens verwirrt hatte, dass wir für ihre Getränkeflaschen auch Pfand berechnet haben (was sogar deutlich sichtbar auf unseren Regaletiketten steht), war wohl der Beweis erbracht, dass zumindest die Arbeit an der Kasse für sie nichts ist.
Zumindest reichte den vieren diese Argumentation aus, um Ruhe zu geben und nicht weiter nachzufragen.
Nachdem es sie schon immens verwirrt hatte, dass wir für ihre Getränkeflaschen auch Pfand berechnet haben (was sogar deutlich sichtbar auf unseren Regaletiketten steht), war wohl der Beweis erbracht, dass zumindest die Arbeit an der Kasse für sie nichts ist.
Zumindest reichte den vieren diese Argumentation aus, um Ruhe zu geben und nicht weiter nachzufragen.
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Comments
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OxKing on :
Da fällt auch die Pfandzahlung aus.
Klodeckel on :
Da hat selbst ihr Chef nur noch entsetzt mit den Augen gerollt.
Wer bei solchem Personal noch ohne den Bon ausgiebig zu kontrollieren den Laden verlässt, dem geht es vermutlich zu gut.
DerBanker on :
Aber das ist der feine Unterschied zwischen dumm und blöd: beim Dummen kann man mit Informationen abhelfen, beim Blöden nützt auch das nichts. Das dachte ich mir auch oben bei der Pfandgeschichte. Ich habs schon so oft erlebt, dass etwas, was ich für Allgemeinwissen hielt, jemandem einfach nicht geläufig war...
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(Ja, ich weiß, dass ein 6er-Pack einen 6er-Pack Code hat und nur einmal gescannt wird!