Spende für das Tierheim Delmenhorst
Inzwischen haben wir die alten Leinen und Halsbänder aus dem Picas-Bestand fast vollständig verteilt. Drei Kartons (es kamen nach meiner Sortier-Aktion noch diverse Artikel aus den vielen Kisten in der Halle dazu. Einen Teil der Artikel habe ich zurückbehalten, um sie hier im Laden anzubieten, dazu aber ein andermal mehr.
Drei volle Kartons mit vor allem Hundeleinen, Hundegeschirren und Hundehalsbändern hat das Tierheim Delmenhorst von uns zur freien Verwendung bekommen. Damit ist jetzt (außer den Artikeln für uns selber) der gesamte Bestand an diesen Artikeln weg. Eine Altlast erledigt, aus dem Sinn, vorbei. Und hat auch gar nicht wehgetan, auch wenn der ursprüngliche Verkaufspreis eine nicht unerhebliche Summe ergeben hatte. Andererseits: Wir haben Mitte 2012 angefangen, die Artikel für den Onlineshop zu sortieren und nachdem das Zeug nun vierzehn Jahre nutzlos herumlag, ist es doch schön, dass wir damit jetzt vielleicht noch etwas Gutes getan haben.

In Delmenhorst lag ein Kater in einem Käfig auf einem Brett und hat mich ganz entspannt angeblinzelt. Ich hätte ihn ja am liebsten eingepackt und mitgenommen. Aber, nein, keine andere Katze wird unseren Eddie ersetzen können und so fragte ich erst gar nicht, ob wir uns mal gegenseitig beschnuppern könnten. Aber knuffig fand ich den schon.

Drei volle Kartons mit vor allem Hundeleinen, Hundegeschirren und Hundehalsbändern hat das Tierheim Delmenhorst von uns zur freien Verwendung bekommen. Damit ist jetzt (außer den Artikeln für uns selber) der gesamte Bestand an diesen Artikeln weg. Eine Altlast erledigt, aus dem Sinn, vorbei. Und hat auch gar nicht wehgetan, auch wenn der ursprüngliche Verkaufspreis eine nicht unerhebliche Summe ergeben hatte. Andererseits: Wir haben Mitte 2012 angefangen, die Artikel für den Onlineshop zu sortieren und nachdem das Zeug nun vierzehn Jahre nutzlos herumlag, ist es doch schön, dass wir damit jetzt vielleicht noch etwas Gutes getan haben.

In Delmenhorst lag ein Kater in einem Käfig auf einem Brett und hat mich ganz entspannt angeblinzelt. Ich hätte ihn ja am liebsten eingepackt und mitgenommen. Aber, nein, keine andere Katze wird unseren Eddie ersetzen können und so fragte ich erst gar nicht, ob wir uns mal gegenseitig beschnuppern könnten. Aber knuffig fand ich den schon.












