So sieht unser ausgedruckter (und inzwischen schon wieder wie üblich handschriftlich modifizierter) Plan für die Personaleinsatzplanung in der Woche vor Osten aus.
Seit ein paar Tagen versuche ich, unseren Vermieter zu erreichen. Unsere Hauptheizung ist komplett ausgefallen und es ist doch etwas frisch hier in der Halle.
Gut, dass wir keine Minusgrade mehr haben, dann wäre es hier drin nicht auszuhalten.
Ich bezeichne mich selber ja als relativ pflegeleichten Mieter, aber irgendwie nervt die Sache mit der Heizung doch sehr.
Tzja, eigentlich hatte ich mir für gestern vorgenommen, viele der notwendigen Arbeiten für mein neues Büro fertigzubekommen. Aber...
Wir sind hier umgeben von Wohnhäusern und ich wollte nicht den Zorn sämtlicher Nachbarn auf mich ziehen, indem ich hier an einem Sonntag stundenlang Schlitze in die Wände fräse und Löcher für die Steckdosen bohre. Da mußte mein Tatendrang einfach mal der guten Nachbarschaft weichen.
Straffes Sortiment, klares Konzept und eine sachliche, überschaubare Gestaltung der Outlets - das macht Discounter-Marktführer ALDI aus.
Da man sich diesem Trend nicht verschließen sollte, habe ich nun nach langem Zögern beschlossen, meine rote SPAR-Außenwerbung gegen blaue Balken einzutauschen.
Wer allerdings glaubt, dass ich mich doch endlich und trotz anfänglicher Ablehung dem Markenauftritt den Gelbblauen hingegeben habe, irrt:
Wir sind momentan mit Hochdruck dabei, das Netzwerk-Verlegekabel zum neuen Büro zu legen.
Durch die heutzutage sehr ausgedehnten Öffnungszeiten ergibt sich leider zwangsläufig das Problem, dass bestimmte Artbeiten während der Öffnungszeiten durchgeführt werden müssen - auch, wenn sie laut sind. Sind ja pro Loch jeweils nur ein paar Sekunden, aber Mitleid mit meinen Kunden habe ich dennoch...
Was lange währt, wird endlich gut. Und so arbeiten wir hier gerade mit Hochdruck am offiziellen Shopblogger-Shop.
Eines der größten Probleme, mit denen ich momentan kämpfe, ist die Lagerhaltung für die vielen Artikel. Hier im Laden eine begrenzte Auswahl an Zotter-Schokolade anzubieten (momentan knapp 20) ist eine Sache, aber über den Shop hätte ich schon gerne alle Artikel drin. Alles andere fände ich etwas peinlich. Dazu wird mir aber sicherlich noch eine Lösung einfallen. Und, nein, nicht im alten Kühlhaus!
Mein kostenloses Musterexemplar der A5-Schreibmappe ist hier heute angekommen. Die Beschreibung "Drehbarer Solarrechner, A5-Schreibblock, Designer-Kugelschreiber, Einsteckfächer für Visitenkarten, Kalender" klingt zwar ganz toll, aber die Ausführung ist echt grottigster Qualität. Der Taschenrechner ist umständlich zu bedienen und nicht für den Dauereinsatz geeignet.
Die Uhr war ja wenigstens brauchbar, aber dieses "Portfolio", das ich gerade in der Hand halte, ist einfach nur Tinnef. Billigst verarbeitet und mit einem Stückpreis von fast 9 Euro (bei kleinstmöglicher Auflage, incl. Werbeaufdruck) schon eigentlich unverschämt teuer.
Gerade eben fuhr ein Wagen der städtischen Entsorgungsbetriebe auf den Hof. Der Müllcontainer, den wir gleich nach Neujahr neu bekommen haben, hatte von Anfang an eine defekte Bremse. Ich habe das nie reklamiert, da auf den unebenen Wegen hier nie das Problem auftauchte, dass der Behälter hätte wegrollen können.
Aber die Müllwagenfahrer, die haben meine Bremse reklamiert und so kam eben dieser Servicewagen hier an:
Seinen Kran hat er aber nicht benutzt. Der Monteur hat die Bremse gleich hier vor Ort repariert.
Wie oft habe ich unseren Müllcontainer eigentlich schon hier im Blog erwähnt? Hätte nie gedacht, dass 'ne Mülltonne so spannend sein könnte.
Endlich war unser Kältmonteur hier und hat das alte Kühlaggregat aus dem Kühlhaus vom Kühlanlagenverbund abgeklemmt. Damit können auch die Rohre und Kabel aus meinem zukünftigen Büro verschwinden.
Das, was mal mein neues Büro werden soll, war in der Vergangenheit ein Kühlraum. Technisch notwendig waren dafür Rohre für das Kältemittel, ein Abfluss für das Kondenswasser des Verdampfers und natürlich auch die entsprechenden Kabel für die Stromversorgung. Dies alles wurde durch ein ca. 25x40cm großes Loch in der Betondecke in den Kriechkeller unter meinem Laden geführt.
Dieser Keller wäre eigentlich mal einen eigenen Blogeintrag mit kompletter Fotodokumentation wert. Schließlich handelt es sich dabei um rund 650qm Kriechkeller, voller Kabel, Rohre und Spinnenweben, der in rund 20 einzelne Räume unterteilt ist. Komplett unbeleuchtet und ohne erkennbare Fenster und Belüftungsöffnungen. Dazu beinahe totenstill. Für Leute mit schwachen Nerven ist das nichts...
Vom Kellereingang bis unter mein neues Büro ist so ziemlich eine der längsten Strecken, die man durchqueren muß. Aber es mußte sein, da wir, um das Loch verschließen zu können, von unten eine Schalung anbringen mußten.
Das sah dann so aus. Und sieht eigentlich immer noch so aus, da ich mir nicht mehr die Mühe gemacht habe, die Konstruktion nach den Mörtelarbeiten wieder zu entfernen:
Von oben ist der Anblick deutlich weniger spektakulär. Ein knapper 1/8 Quadratmeter Zementoberfläche.
Wenn ich mir vorstelle, dass in der abgebildeten Ecke in ein paar Wochen auf einem Laminatboden ein Schrank für Aktenordner stehen soll...
Heute habe ich meinen Drucker zurückbekommen. Das Problem war, dass das gesamte Innenleben mit Toner aller Farben völlig verstaubt war. Vor allem an Stellen, an denen sich gar kein Toner befinden sollte.
Die Bilanz der Reparatur: Das gesamte für den Druck verantwortliche Innenleben des Druckers, unter anderem alle vier Belichtungseinheiten, wurde ausgetauscht. Das soll mir eine Lehre sein und das Gerät zukünftig wesentlich freistehender zu betreiben.
Dieses Bild hat der Techniker während der Arbeiten aufgenommen. Man sieht sehr deutlich, dass das Gehäuse von oben bis unten leer ist.
Die von mir beauftragte Wach- und Schließgesellschaft hat mir Werbung für ein Programm geschickt, mit dem ich mir hier auf dem PC alle relevanten Daten in übersichtlicher Form aufrufen kann, z.B. die "Umfassende und detaillierte Auswertung aller Alarme und Meldungen".
Zu den Meldungen gehören auch die Schließzeiten (scharf/unscharf).
Danke, aber ich weiß auch so, dass ich zu viel arbeite.