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Provisorischer Umbau für alle Zeiten...

Das hier ist unser Vorratsregal für Walkers-Chips. Es steht (bislang) nicht im Laden, sondern in einem der Nebenräume hier, da es doch relativ hoch ist und eigentlich nur die großen Umkartons beherbergen sollte, aus denen wir die Präsentationskörbe im Laden nachfüllen und aus denen ich mich direkt für Onlinebestellungen bediene.



Auf dieser freien Fläche Dort, wo auf dem Bild der Brötchenwagen, die roten Kisten und die weißen Kartons mit Aufbackbrötchen stehen, standen bis gestern Abend noch drei Regale. Zwei kleine mit Feinkostartikeln, die wir erstmal notdürftig umgestellt haben und eines für Artikel dieses Herstellers, das nun erstmal leer im Lager steht.



Das Chipsregal möchte ich nun erstmal an dieser Stelle aufbauen. Sicherlich kein sonderlich schöner Anblick, aber ich brauche den Platz, denn das alte Regal, dass sich die Firmen Walkers und Zotter hier bislang geteilt haben, wird es durch die vielen neuen Zotter-Sorten extrem eng.

Soll ja nur ein Provisorium sein. Mehr sage ich jetzt nicht... :-P

Taschengeld

Sollte es einem zu denken geben, wenn eine erwachsene Frau Leergut abgibt und währenddessen ganz stolz berichtet, dass sie sich damit ihr Taschengeld aufbessern darf?

Beklebt

Über das wilde Plakatieren an meinen Eingangstüren und Schaufenstern habe ich schon öfter berichtet. Nun hat jemand sein Plakat schlicht und einfach vor/an meine Sammelbox für Pappe geklebt.

Nicht, dass die grau-braune Papp-Box besonders ansehnlich ist, aber das ist wirklich dreist.

Belichtungseinheiten hinüber

Mein Farblaserdrucker hat gestern plötzlich angefangen, Drucke ohne nennenswerten Blauanteil auszudrucken. Der Cyan-Toner war noch nicht leer und so kontaktierte ich die Kyocera-Hotline. Nachdem ich alles mögliche ausprobieren sollte, sollte ich schließlich die Farbtestseite ausdrucken, einscannen und an die Hotline mailen.
Die Antwort war nicht schön, aber doch beruhigend: (Mindestens) eine Belichtungseinheit ist defekt und wird in der kommenden Woche hier vor Ort ausgetauscht werden. Dann gibt's auch wieder Gemüseschilder ohne Grünstich. :-)

Hier der Testdruck: Die farbigen Balken sollten von links nach rechts nicht blasser werden, sondern gleichmäßig und streifenfrei gefüllt sein...


Schwarzmalerei

Eine Polizistin, die auch schon dienstlich wegen diverser Ladendieb-Einsätze hier bei mir im Geschäft war, stand vor dem Leergutautomaten und hat ihn mit ihrem mitgebrachten Leergut gefüttert. Sie war privat und in Zivilbekleidung hier und ich habe sie zuerst überhaupt nicht erkannt.

Sie grüßte, lachte und deutete auf den Monitor über dem Automaten: "Wie lange, glaubt ihr, dauert es, bis der auch geklaut ist?"

Ooooch, menno. :-(

Uuuuuuuund Action!

Kollege Yussuf ist dabei, den Leergutautomaten mit Einwegflaschen zu füttern. Drumherum standen ein paar Mitarbeiter, Freunde und Kunden und haben gestaunt. :-)


Wer braucht ein guter Handwerker?

An unserem schwarzen Brett "Von Kunde zu Kunde" klebte ein Zettel eines Arbeit suchenden Handwerkers. Den Text "Anzeigenkarten an der Kasse erhältlich, angeklebte Zettel werden entfernt" hat er nicht nur ignoriert, sondern auch noch noch seine Klebestreifen auf unsere Hinweise geklebt. Die sich beim Entfernen natürlich prompt mit abgelöst haben.


Halterung und Kabel

Die Halterung für den Monitor hängt bereits seit gestern, soeben neu hinzugekommen ist das Loch für die Kabel. Da hängen auch schon das Netz- und das Videokabel durch die Öffnung und nun muss nur noch die Baustelle wieder gesäubert und der Bildschirm aufgehängt werden.

Naja, "nur noch" ist relativ. Dann fehlt schließlich noch die Technik im Hintergrund, aber das ist nicht so aufwändig, da sich die Kameras doch relativ leicht montieren lassen...


Monitorhalterung

Langsam aber sicher geht es hier vorwärts: Heute hat die Halterung für den Monitor, auf dem die Bilder aus dem Leergutautomaten dargestellt werden sollen, ihren Weg an die Wand gefunden. Das Unternehmen war leider aufwändiger als ich angenommen hatte...
Die Wand besteht aus einer doppelt beplankten Gipskartonwand. Zuerst haben wir versucht, die Schrauben direkt in den Karton zu drehen. Das funktioniert zwar vom Prinzip her, jedoch halten die Schrauben kein Gewicht. Über den Umweg Spreizdübel (die bei Belastung ebenfalls rausflutschten) haben wir jetzt dicke Klappdübel in der Wand versenkt. Das hält wenigstens.

Nun fehlt nur noch ein dickes Loch für die Kabel und schon kann ich den Bildschirm montieren. Naja, und DANN fehlen noch die Kameras und schon kann Leergutautomaten-TV auf Sendung gehen. :-)


Vogelgezwitscher

Im Radio lief eben (warum auch immer, ich hatte die vorhergehenden Dialoge leider nicht mitbekommen) Vogelgezwitscher. Nicht ein einzelner trällendernder Piepmatz, sondern eher das frühmorgendendliche Vogelkonzert, das bei den ersten Sonnenstrahlen beginnt.
Durch die vielen Lautsprecher im Laden wirkte das unglaublich diffus und realistisch.

Was folgte war ein verstörter Blick meinerseits auf die nächste Uhr. Und dann entpuppte sich das Geträller (zum Glück) nur als Rundfunkübertragung. :-)

Kaffeevitrine, die Fortsetzung...

Die Ecke beim Kaffeeregal, die ich schon vor einem halben Jahr umbauen wollte, wird nun auch endlich die Beachtung bekommen, die sie verdient. Ich staune immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht, aber genau die wie Leergutautomatenkameras werde ich auch diese Baustelle bald beendet haben. Mein Tatendrang ist momentan nicht zu stoppen. :-)

Hmm... Außer, dass wir die Platzierung im Cornflakesregal etwas geändert haben, nachdem wir es für die Malerarbeiten nach dem Wasserschaden abbauen mussten, hat sich nicht viel verändert...


Leergutautomatenkameras

Dieses Projekt ist übrigens nicht gestorben. Es gibt nur eben sehr viele andere Dinge zu tun, so dass für Unwesentliches oft keine Zeit bleibt.

Aber der Monitor, die Kameras und der Sequenzer liegen hier im Lager und verstauben warten nur darauf, endlich eingebaut zu werden. Nachdem die Aktion nun seit fast einem Jahr geplant ist, wird mein aktueller Tatendrang aber für eine baldige Umsetzung sorgen. Versprochen. :-)

Temperaturlogger

Ich habe heute die restlichen Temperaturlogger bekommen und bin nun fleißig dabei, sie zu programmieren und in den noch unbestückten Kühlmöbeln unterzubringen.

Zur vor ein paar Tagen mal gefallenen Frage, was man daran "programmieren" müsse: Nun, nicht viel. Aber eben doch den Messintervall und auch die Grenzwerte, ab wann das Gerät einen Alarm auslösen soll.

Pro Stunde oder Abend?

Auf einer Veranstaltung sollen auf einem Großbildschirm neben diversen anderen Informationen auch die Werbefilme von zehn Unternehmen laufen. Auch ich wurde eben angerufen und gefragt, ob ich daran Interesse hätte.

Vertraglich garantieren sie mindestens fünf Werbeeinblendungen pro Veranstaltungstag (vom Nachmittag bis in die Nacht), die Dame am Telefon sprach eben von "eher fünf Werbeeinblendungen pro Stunde".

Ich glaube lieber nur noch das, was in Verträgen steht.