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Die immer wieder kauptten 50-Cent-Rollen

Ich mag die grünen Papierrollen mit 50-Cent-Münzen nicht. Bei diesen Rollen ist das Verhältnis von der Masse des Inhalts zur Stabilität der Papierumhüllung am geringsten und darum sind diese Rollen diejenigen, die, wenn sie herunterfallen, am häufigsten aufplatzen.

Sofern ich sie nicht sowieso schon beschädigt in den eingeschweißten Paketen von der Bank bekomme...

Gemüsetheke in Planung

Meine Ideen für eine fünfstöckige Gemüseplatzierung könnten hier bald durchaus Formen annehmen.
Zumindest sagte mir der Ladenbauer, dass es kein Problem sein wird, die normalerweise verwendeten Komponenten so umzubauen, wie ich es gerne hätte.

Zeichnung und Angebot kommen in den nächsten Tagen. Auch in diesem Fall gilt: Ich bin gespannt...

Teilstückreinigung

Vor langer Zeit hatte mich eine Firma kontaktiert, die hier kostenlos "zu Demonstrationszwecken" meinen kompletten Fußboden reinigen wollte. Die alten Fliesen hätten eine Art Wunderheilung mal dringend nötig gehabt – gemeldet hatte sich damals nach dem Anruf natürlich niemand.

Gerade kam ein Anruf von einer Firma, die ein "neuartiges Verfahren" zur Bodenreinigung entwickelt haben will. Wir haben für Montag Nachmittag einen Termin vereinbart, bei dem ein "Probestück" gereinigt werden soll. Ich bin gespannt...

Crash der Getränkepreisschiene

Die Aluschiene und die daran befestigten Getränkepreisschilder haben erste Erfahrungen mit den bösen, bösen Gravitation gemacht.

Netterweise tat sie dies wenigstens im Blickfeld von zwei Überwachungskameras:


Kein nennenswerter Schaden

Mittlerweile habe ich die Schilder wieder eingesammelt und die bei dem Sturz auseinandergefallenen wieder neu zusammengesteckt. Diese blöden Leporellos, auf die die Zahlen aufgedruckt sind, sind da echt unkooperativ.

Abgesehen von einigen Polyacryl-Kleinteilen, die es zum Glück nur dutzendfach und folglich mit großzügigem Vorrat im Beutel zu kaufen gab, ist nichts kaputt gegangen. Glück gehabt.


Entscheidung

Okay, ich gehe erst aufräumen. Dann kann ich, je nach Schadenshöhe, meine Trauer entsprechend anpassen.

Heruntergekommen

Das war sie dann, die erst vor kurzer Zeit teuer erstandene Getränkepreisauszeichnung. (Da war wohl der Kollege auf der Leiter beim Austausch einer Leuchtstoffröhre etwas zu unvorsichtig...)

Ich gehe jetzt erstmal heulen und dann aufräumen und den Schaden besichtigen. Oder andersherum, das überlege ich mir noch. :-(


Die Maler kommen

Nach dem Wasserschaden von Anfang Januar ist es endlich so weit: Die Maler kommen und beseitigen die Schäden an der Decke.

Der Termin am Sonntag ist wohl nur für die Kunden erfreulich...

Nur Forderungen

Gut, die Erwartungen an die gewerbliche Tagespost sind nicht unbedingt hoch. Aber dass sich ein ganzer Stapel Briefe als eine ausschließliche Ansammlung von Rechnungen entpuppt, hatte ich hier bislang auch noch nicht.

Gut, dass diese Lieferanten durchgängig vom Konto einziehen. Da kann man die Zahlungen schnell wieder vergessen. ;-)

Nichts erreicht

Was für ein unbefriedigender Tag. Ich wollte so viel organisieren, aber bislang habe ich kaum was erreichen können:
· Anruf bei SPAR: Der Mitarbeiter hat Urlaub.
· Anruf bei "E": Der Mitarbeiter ist krank.
· Anruf bei der Handelskammer: Die Mitarbeiterin ist auf einer Veranstaltung.
· Anruf bei meiner Versicherung: Der freundliche Anrufbeantworter hat mich auf später vertröstet.
Ich hasse sowas. :-|

Das Loch in der Tür

Nie fragen, nur wundern...

Wie kommt in knapp 1,50m Höhe eine mehrere Zentimeter lange Delle in die Küchentür? Vor allem: Womit? Dass hier mal ein Rollcontainer aneckt, kennt man ja. Aber diese Spur sieht anders aus. Und gewesen ist es natürlich und wie immer – niemand. Genau. :-|


Ofen kaputt

Tolle Überraschung am Montag Morgen: Plötzlich und während sich gerade vier Bleche voller Brötchen gemütlich in ihm aufwärmten, flogen die Sicherungen unseres großen Backofens raus.
Die Automaten wieder zu aktivieren war kein Problem. Voller Freude sah ich, dass der Ofen auch wieder lief. Seltsam. Was war das wohl?

Fünd Minuten später fiel mir auf, dass die Brötchen kein Stück dunkler werden wollten. Nachdem ich mir die Sache genau ansah stand fest, dass der Ofen zwar noch heizt, der Lüfter für die Umluft aber nicht mehr läuft – was zumindest in der Auswirkung auf die Brötchen einem "nicht mehr heizen können" zumindest sehr nahe kommt. Mist.

Nur gut, dass wir noch einen alten, kleinen Ofen hier für den Fall der Fälle stehen haben. Mal sehen, wann da ein Techniker ausrücken kann...

Kassentresor und einige Pfennige

Am Samstag Abend nach Feierabend haben wir hier im Laden an der Kasse noch eine kleine, aber relativ aufwändige Baumaßnahme durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen und vor allem, um zu verhindern, dass Räuber durch einen Griff in die geöffnete Kasse viel Geld erbeuten, haben wir hier einen kleinen Kassentresor vom Typ "Counter Cache" installiert.

Um den vernünftig zu befestigen, mussten wir leider an das Innere des Kassentisches. Der wiederum besteht aus zusammengenieteten Blechteilen, die wir erstmal lösten, indem wir die ganzen Blindniete herausbohrten.
Vorher mussten wir die Kassentechnik aus dem Tisch nehmen. Scanner und Waage mussten gelöst und entfernt werden, ebenso die Anbauteile wie z.B. die Münzablage für die Kunden. Anschließend ließ sich das Blech-Oberteil des Tisches einfach abnehmen.



Erstaunlich, wieviel Dreck sich in knapp neun Jahren im Inneren des – eigentlich – sehr geschlossenen Gehäuses angesammelt hatte.



Sogar eine Handvoll Kleingeld, darunter mehere "Groschen" und eine 50-Pfennig-Münze haben wir ans Tageslicht befördert. :-)



Eine Stunde später hing der kleine Tresor. Beim Discounter Plus werden seit etlichen Jahren schon baugleiche Behälter verwendet – und das sicherlich nicht ohne Grund.
Zur Funktionsweise: Von einem zum Kassieren notwendigen Bestand mal abgesehen, sollen die Kassenkräfte sämtliche Banknoten immer gleich in dem kleinen Behälter verschwinden lassen. Somit sind sie sicher deponiert, denn selbst mit roher Gewalt ist der Behälter nicht "mal eben" abzureißen.


Der schöne Auszeichner

So kann's aussehen, wenn einem Mitarbeiter versehentlich der Auszeichner mit seiner Pappe in die Presse rutscht. Für die Belastung mit 16 Tonnen sind diese Geräte, die mal eben 135 Euro netto kosten, nunmal nicht gebaut. :'(