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Macht sie gar nicht

Mit "die Klingel an unserer Lagertür" meine ich normalerweise immer die ehemalige (und trotz meines geäußerten Änderungswunsches noch nicht in "Service" umbenannte) Leergutklingel. Wir haben aber noch eine Klingel an der Lagertür. Und zwar an der Tür zum Innenhof. Selten klingeln dort Lieferanten, denn den Großteil unserer Ware bekommen wir durch den Haupteingang, durch den auch die Kunden den Laden betreten.

Anfangs haben sich die Leute über die Beschriftung der Klingel gewundert. Allerdings dachte ich mir damals, warum sollte ich da "SPAR" draufschreiben? Wer hier klingelt, weiß, wo er hin will.

"Ding Dong" sollte eigentlich auch nur symbolisch für eine Klingel stehen und nicht das Geräusch, dass sie macht. Das ist bei der Außentür nämlich alles andere als ein harmonisches "Ding Dong". Ein schrilles Rasseln beschreibt den Ton jedenfalls deutlich treffender... :-)


War irgendwie klar...

Ich saß eben im kleinen Büro, als ein Kollege aus dem Lager die Treppe hochrief: "Was macht denn der Einkaufswagen von PLUS hier drin?!?"


NEEEEEEEEEEEIN!!!


"1100 Rest" vergessen

Anruf beim städtischen Entsorgungsunternehmen. Was denn los sei, wollte ich wissen. Mein Müllcontainer steht sogar schon seit Dienstag Mittag an der Straße, sollte am Mittwoch regulär geleert werden und ist heute immer noch voll.

Nachdem ich der netten Dame am Telefon die ID-Nummer des Müllbehälters genannte hatte, konnte sie mir doch immerhin sofort sagen, dass er noch nicht geleert worden ist. Ich war beeindruckt, wie gut organisiert so etwas scheinbar banales wie die Mülltonnenleerung doch ist.

Aber sie schickt nochmal einen Wagen los. Danke.

Billigdrehstühle

Als ich vor knapp zwei Jahren mein neues Büro eingerichtet habe, kaufte ich mir auch zwei ganz einfache Drehstühle für Besucher. Die Dinger waren gerade im Angebot für 19,99€ und ich dachte mir, dass man für gute Stühle zwar viel mehr Geld ausgeben muss, aber für gelegentliche "Besetzungen" diese Exemplare doch ausreichend sein sollten.

Weit gefehlt: Nach kurzer Zeit war bei beiden die Sitzfläche (aus sprödem Recycling-Kunststoff gepresst) an beiden vorderen Ecken durchgebrochen. Die Verkleidung löste sich auch irgendwann und so trostlos wie auf dem folgenden Foto sehen mittlerweile beide Drehstühle aus. Die fliegen also bei nächster Gelegenheit auf den Sperrmüll. Ich denke, die Investion kann man unter "Wieder was gelernt" verbuchen... :-|


Nussschütten

Und wie jedes Jahr stehen auch diesmal wieder die drei Acrylglas-Schütten für lose Nüsse in der Gemüseabteilung. Noch leer, aber das wird sich heute noch ändern. :-)


Eingebung? Leider nur Zufall...

Eins meiner ec-Cash-Terminals kann genau 322 Transaktionen speichern, bevor ein sogenannter Kassenschnitt (Übertragung der gespeicherten Transaktionsdaten an den Netzbetreiber) durchgeführt werden muss, bzw. bei diesem Gerät beim 323. Bezahlvorgang automatisch ausgelöst werden würde.

Wir hatte eben ein kleines Problem mit einer der Kassen und so musste ich mehrere Minuten warten. Irgendwann kam mir der Gedanke, doch schonmal den Kassenschnitt an besagtem Terminal manuell auszulösen. Tzja, und wo stand der Zähler? Bei 322. :-)

Ziehharmonika

Dies war übrigens der frustrierende Grund für den letzten Blogeintrag. Eigentlich sollten diese Aufkleber auf meine Shoppakete... :-|


Papierstauungen bei Kyocera-Druckern

Ich habe hier zwei Kyocera-Drucker stehen. Zum einen einen FS-C5016N Farb-Laser, zum anderen im Kassenbüro einen kleinen s/w-Laserdrucker.

Ist das bei den Dingern üblich, dass man eine "Papierstau"-Fehlermeldung nicht einfach wieder wegdrücken kann, nachdem das Problem technisch beseitigt wurde? Geht das nur mit aus- und wieder einschalten des Geräts? Ist nämlich bei allen beiden so. Der große Drucker redet zwar Klartext auf dem Display, aber wenn ich die entsprechenden Tasten drücke, passiert nichts. Beim kleinen Drucker ist es noch viel spannender: Zwei Tasten und eine dazugehörige 2-farbige LED – raten Sie bitte jetzt, wo sie drücken müssen. WAHH!

Mit dem generell schludrigen Schriftbild des großen Druckers lebe ich inzwischen seit langer Zeit. Ist zwar nicht toll, aber irgendwann kommt ja ein neues Gerät. Dann aber wieder eine andere Marke. Wenngleich natürlich Lebensdauer und Betriebskosten bei Kyocera schon ein fast ungeschlagenes Argument sind...

Schild an der Kühlschranktür

Die untere Führung für die Türen des Getränkekühlschranks an der Kasse ist abgebrochen. Daraufhin hängte ein Kollege einen Zettel an eine der Türen, um die Kunden darauf hinzuweisen, vorsichtig zu sein. Aus Erfahrung weiß ich:

SO sieht die Kühlschranktür aus: Und SO sehen Kunden sie:


Leuchtrentier in der Dunkelheit

Gleich ist es so weit: Jeden Moment müsste mein Mitarbeiter vor der Tür stehen und so lange vermeide ich es auch, die Ladenbeleuchtung einzuschalten. Während ich hier darauf warte, dass die erste Ladung Brötchen dieser Woche knusprig braun wird, ist mir die Idee zu einem Foto gekommen:


Fertig

So, die Deko steht und wir machen hier Feierabend.

Sozusagen. Ich bin ja gleich nachher wieder da.

Mal wieder ein Wasserfleck

Wenn ich hier nicht nur Mieter, sondern Eigentümer dieses Gebäudes wäre, könnte ich wohl nicht mehr ruhig schlafen. Beim Aufhängen der Weihnachtsdeko ist mir in einer Ecke an der Wand und der Decke ein Wasserfleck aufgefallen. Ist die Frage, ob das eine einmalige Sache war, weil wieder irgendwelche Handwerker die Regenrohre nicht richtig zusammengesteckt haben, oder ob uns diese Stelle zukünftig noch mehr Probleme bereiten wird.

Wenn es nur ein optisches Problem ist, mache ich mich nicht mehr verrückt. Ich will den Bereich über dem Kühlregal ja sowieso verkleiden, aber das werde ich mir noch ein paar Wochen durch den Kopf gehen lassen.