"Wir haben festgestellt, dass Sie bei uns schon länger keine Bonrollen mehr für Ihr ec-Terminal bestellt haben. Um unser Angebot stetig verbessern zu können, möchten wir von unseren Kunden lernen. Deshalb würden wir gern wissen, warum Sie sich gegen die Bonrollen der [Firmenname] entschieden haben."
Was heißt hier "schon länger keine"..? Ich habe dort noch nie Bonrollen direkt bestellt. Und das hat auch einen ganz einfach Grund:
Direkt beim ec-Cash-Anbieter kostet mich eine Rolle 1,80€ – beim Bürobedarfanbieter, bei dem ich die Rollen immer online bestelle, zahle ich gerade mal 47 Cent pro Stück. Bei den Mengen, die ich verbauche, läppert sich so Euro für Euro zusammen.
Ich habe mich eben mal wieder gezwungen, einen neuen Beitrag für die geplante "Umbaufotos-"Reihe zu schreiben. Meine Güte, vor fast einem Jahr habe ich geschrieben, wie ich zu diesem Laden hier gekommen bin und seit dem arbeite ich an den Bildern.
Ich verspreche, dass sie noch kommen werden. Das Problem ist, dass ich mehrere hundert Bilder (!) sichten muss, um schließlich ein präsentierbares Konzentrat zu erschaffen.
Ich habe gestern leider keine "Vorher-Nachher"-Bilder gemacht. Aber ein Bild, auf dem ein kleines, gereinigtes Stück zu sehen ist. (Unter der schwarzen Fläche zu sehen...)
Die Fliesen sehen im derzeitigen "Normalzustand" doch okay aus. Dunkel, aber nicht "schmutzig":
Gestern Nachmittag hat ja nun der angekündigte Termin stattgefunden, bei dem hier zu Demonstrationszwecken ein Stück meines Fußbodens gereinigt werden sollte.
Letztendlich war es nur eine relativ simpel aufgebaute Reinigungsmaschine, die mir dort vorgeführt worden ist. Dennoch (oder gerade deswegen?) waren die Ergebnisse erstaunlich beeindruckend. Der scheinbar saubere, ab Abend zuvor frisch gefeudelte, Fußboden machte eine wundersame Wandlung: Aus vormals irgendwie gräulichgelben wurden plötzlich leuchtend hellgelbe Bodenplatten. Wow. Ich war, nein, bin eigentlich immer noch, zutiefst beeindruckt. Wäre die Vorführung nicht live vor meinen Augen gewesen oder hätte ich nicht gesehen, dass es keine heimlichen Vorbereitungen dazu gab, ich hätte es nicht geglaubt.
Normalerweise bin ich bei solchen Dingen immer sehr zurückhaltend – aber ich musste die Maschine einfach kaufen, sonst hätte ich dieses freudige Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Am Donnerstag bekomme ich die Maschine und ich freue mich schon sehr darauf.
PS: Die Vorlage für das Schaufenster hat ein studierter Grafikdesigner geliefert. Das ändert zwar im Ergebnis nichts, aber zumindest können die Nörgler aufhören, darüber zu wettern, was ich denn da "verbrochen" hätte.
Fertig! Naja, noch nicht ganz: Die Kanten müssen noch sauber verklebt werden, damit die Teile nicht voneinander abstehen (und diese hässlichen Lücken verursachen, wie man sie z.B. beim zweiten "E" von "GEÖFFNET!" sehr deutlich sehen kann).
Außerdem werde ich die Rückseite noch mit einer weiteren Kartonschicht versehen, damit das Licht nicht durchscheint und die Streifen sichtbar macht, an denen sich die einzelnen Bahnen überlappen.
Die ersten drei Teile des achtteiligen Puzzles kleben bereits an der Scheibe. Es ist eine mühselige Arbeit, denn als wenn es nicht schon aufwändig genug wäre, quadratmetergroße Papierstücke, die sich verziehen und durchhängen, millimetergenau aneinanderzubasteln, ist der Arbeitsplatz auch noch extrem beschränkt. Zwischen Scheibe und Regalrückwand sind gerade mal 40cm Platz. Das reicht zwar zum durchgehen, aber "Platz zum arbeiten" ist etwas anderes...
Der entscheidende Schritt ist getan. Oder wie man so schön sagt: This is the point of no return. Das alte Plakat ist runter, das neue muss jetzt ran. Ich hoffe, dass ich mir für einen Sonntag Nachmittag nicht zu viel vorgenommen habe und dass das alles so klappt, passt und hält, wie ich es mir wünsche...
Ende Juni 2007 hatte ich in ein freies Schaufenster hier ein selbstgedrucktes, 3,5x2m großes Banner geklebt, auf dem ich auf die neuen Öffnungszeiten hinweise. Dieses hier:
Was auf den kleinen Fotos nicht zu erkennen ist, mich aber in letzter Zeit immer mehr stört, ist die Tatsache, dass das Papier inzwischen einen leichten Gelbstich hat, teilweise verknickt ist, Insekten haben sich dahinter verfangen etc. Kurz: Der Anblick ist alles andere als schön und eigentlich hängt dieses Provisorium schon viel zu lange dort.
Am Samstag habe ich mir die Mühe gemacht und einen schon seit längerer Zeit existierenden Entwurf ausgedruckt. Damit man das Banner leichter handhaben kann, habe ich den Druck in acht gleich große Teile zerlegt. Jetzt stehe ich vor dem Problem, die Ränder sauber abzubekommen. Die kurzen Seiten sind kein Problem, dafür habe ich hier den Schneidetisch. Die Streifen sind aber jeweils 1,75m lang und damit zu lang für meinen Schneidetisch. Entweder trenne ich die Ränder vorsichtig mit einem Cutter ab, oder ich knicke die Drucke einmal in der Mitte. Ich bin mir noch nicht sicher, bei welcher Methode die hässlicheren Spuren zurückbleiben...
Die Der Maler ist weg, aber die Flecken nicht. Also irgendwie schon – und zwar, wenn man mit bloßem Auge die Decke betrachtet. Im Blitzlicht der Kamera sah das aber schon bedeutend anders aus. Ist da überhaupt Farbe draufgekommen?
Ich hoffe mal, dass es besser wird, wenn die Farbe trocknet.
Ich habe mich bereits wieder hier in der Firma eingefunden und warte auf die angekündigten Flaschensammler Maler. Um 12:30 Uhr haben wir hier den Termin. Ob sie wohl pünktlich kommen? Oder überhaupt?
Nicht aufgrund der Voranschreitenden "edekanisierung", sondern aus persönlichen Grüden und weil ich in diesem Jahr sowieso den Laden neu gestalten wollte, sind wir momentan dabei, die roten Streifen von meinen Lampenkästen zu entfernen. Die Klebestreifen waren ein Relikt aus "Kaiser's" Zeiten" und passten ganz gut zu unserem SPAR-Outfit. Ich denke, dass die rein weißen Lampen etwas weniger Unruhe verursachen. Vor allem passen sie besser zur geplanten Farbgestaltung im Laden. Wartet's ab.
Unsere Tierfutterspendenbox aus Pappe, die wir im März 2005 bekommen hatten und die ein komplett marodes baugleiches Modell ablöste, hat in den letzten vier Jahren auch nicht an Schönheit gewonnen.
Jetzt haben wir hier einen stabilen Sammelbehälter aus Metall stehen. Der sollte jetzt erstmal ein paar Jahre länger halten...