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Halb bestücktes Biowein-Regal

Unser neues Biowein-Regal ist zwar inzwischen schon teilweise mit Ware gefüllt, aber leider noch nicht komplett. Gerade auf der auf dem Bild nicht sichtbaren Seite ist noch alles leer.
Der Grund ist ganz einfach: Der kompetente Mitarbeiter unseres Weinlieferanten war in der Woche leider krank und hatte auch keinen adäquaten Ersatz in Formes eines Kollegen, den er uns hätte schicken können.

Nächste Woche werden wir diese Lücke aber hoffentlich stopfen. Im wahrsten Sinne des Wortes. :-)


Das Förderband an Kasse 2

Das Förderband an unserer zweiten Kasse funktionierte seit ein paar Tagen nicht mehr. Obwohl eigentlich eher das Gegenteil der Fall war: Das Band funktioniert zu gut. Wenn man es einschaltete, lief es ohne anzuhalten und so war das Kassieren an dem Arbeitsplatz in den letzten Tagen immer etwas krampfig.

Eben hatte ich mal die Zeit, mich darum zu kümmern. Meine Vermutung, dass die Ursache möglicherweise der Mikroschalter im Fußpedal war, bestätigte sich glücklicherweise. Der Schalter war festgesetzt durch den Staub, der sich im Laufe der Jahre in dem Pedal angesammelt hatte und ließ sich innerhalb weniger Sekunden wieder gangbar machen.

Zusammensetzung der Hauspost

Gefühlt:
2/6 Werbung / Produktinfos
2/6 Rechnungen
1/6 Behörden (z.B. Steuern und Polizei)
1/6 Privates und Erfreuliches
Und genau diese eine letzte Sechstel ist das, was mir jeden Tag aufs Neue die Vorfreude auf den Postboten verschafft.

Weinregalaufbau

Dieses Foto wollte ich eigentlich gestern Abend schon zeigen, aber die Zeit, die Zeit… Wir hatten es immerhin schon geschafft, die große Kiste zu zerlegen und erstmal den Inhalt genau zu betrachten und auf Vollständigkeit zu überprüfen. Alles war perfekt, aber mangels Wasserwaage konnten wir gestern leider nicht mehr mit dem Aufbau beginnen.



Heute Morgen dafür umso schwungvoller: Zuerst die drei Säulen, dann die Rückwände einsetzen, alles noch mit den Wagenabweisern verbinden, dann noch die beiden halbrunden Kopfteile montieren – fertig. Sagt sich so leicht, dauerte aber bis eben an. Mit kleinen Unterbrechungen für Routinearbeiten aus dem Tagesgeschäft und ein paar kleinere Pausen.

Typisch Wanzl: Es hat seinen Preis, aber es ist massiv, robust und absolut hochwertig verarbeitet.


Vom Lauch zum Laich

Vorsicht beim Tippen von Preisschildern: Das "u" und das "i" liegen auf der Tastatur unmittelbar nebeneinander und schnell hat man aus "Knoblauch" eine Portion "Knoblaich" gemacht. Möchte man vermutlich nicht essen. :-)

Sonderposten-Regal, Vorabversion

Das geplante Regal für Sonderposten (bitte nicht mit ungeliebten Restposten verwechseln) steht erstmal, wenngleich es mir momentan noch nicht richtig gefällt. Zum einen sind die Säulen zu hoch (auf dem Bild nicht zu erkennen), aber das kann ich nicht ändern (außer absägen, aber das will ich nicht), zum anderen fehlt da noch mindestens noch ein Fachboden. Abgesehen davon fehlt auch noch einiges an Ware, aber einige spannende Artikel sind ja schon drin. :-)


Post vom J.Kerler-Verlag

Momentan trudeln hier alle paar Tage per Fax oder – wie heute mal wieder – mit der gewöhnlichen Briefpost "Eintragungsanträge" ein, mit denen man sich als Gewerbetreibender zu vollkommen realitätsfremden Preisen in ein ebenso sinn-, wie wertloses "Onlineverzeichnis" eintragen lassen kann.

So zum Beispiel ganz aktuell vom "J. Kerler Verlag GmbH" in Ingolstadt, der die Website "meinbranchenbuch-bremen.de" betreibt. Unterschreibt man den Wisch, verpflichtet man sich für mindestens zwei Jahre und auch, die insgesamt 2827,44€ (monatlich 99 Euro netto) gleich am Stück vorab zu bezahlen.

Hier ist das Schreiben natürlich direkt im Altpapier gelandet. Ernsthaft Mitleid habe ich mit den Opfern solcher Methoden aber nicht: Wer das Kleingedruckte nicht liest, hat einfach nur selber Schuld. Was natürlich die Arbeitsweise dieses Kerl(er)s in keiner Weise befürworten oder gutheißen soll!!! Es ist und bleibt Abzocke.

Falschfarben auf dem Überwachungsmonitor

Was war das denn?!? :-O

Als ich am Morgen die beiden Monitore unserer Videoanlage einschaltete, flimmerte mir auf einem der beiden Bildschirme ein merkwürdig entstelltes Bild in grün-magenta entgegen. An einer einzelnen Kamera lag es nicht, am Bildschirm auch nicht. Als ich den Rekorder neu gestartet habe, war das Bild auch wieder vollkommen normal bunt.

Seit dem bin ich am rätseln, was das wohl gewesen sein könnte. Zunächst hatte ich auf eine nicht richtig verbundene Steckverbindung getippt, bei der ein Kontakt für ein Farbsignal nicht hergestellt ist. Doch bei näherer Betrachtung fehlte keine Farbe. Im (bei solchen Geräten benutzen) RGB-System werden die Farben Rot und Blau für Violett/Magenta benötigt und dass grün vorhanden war, ist zweifelsfrei zu erkennen. Und selbst wenn es ein CYMK-Signal sein sollte: Auch da fehlte definitiv keine Farbe, da alle drei Farbtöne für die Darstellung des grün-purpurnen Bildes benötigt werden…


Ex-Vileda-Regal

Jahrelang hatten wir hier Produkte von VILEDA im Sortiment, inzwischen sind sämtliche Artikel des Herstellers ausgelistet. Wir haben zwar Alternativprodukte, aber die passen in dieses sehr spezielle Regal einfach nicht hinein.
Nach vielem Hin und Her habe ich nun entschlossen, an der Stelle ein ganz gewöhnliches Stück Stahlregal aufzubauen. Zunächst wollte ich das alte Sortiment an der Stelle fortführen: Putztücher, Schwämme, Reinigungssysteme. Dann kam mir vor ein paar Tagen die Idee, den Platz mal vollkommen anders zu nutzen – nämlich als variable Fläche für Sonderposten aller Art, die man sonst immer nur mühsam unterbringen kann. Was haltet ihr davon?


Von der Pappe zum Blech

Etliche Wochen haben wir hier am Leergutautomaten dieses improvisierte Stück Pappe im Einsatz gehabt, das ein Kollege mal irgendwann in einer ruhigen Minute gebastelt hat.

Einer der Trautwein-Monteure war begeistert: "Warum kommen wir auf sowas nicht?" Tzja...
Wie auch immer: Vor lauter Begeisterung hat er uns das Stück gleich noch einmal in professionell aus Stahlblech gebastelt. :-)


Gesammelte Korken

Im Rahmen der NABU KORKampagne sammeln wir schon seit Ewigkeiten hier bei mir im Markt als "Nebensammelstelle" auch Korken. Stück- bis beutelweise bringen meine Kunden die alten Stopfen her und wir sammeln sie in Säcken. Dabei fiel mir gerade auf, dass der zugeknotete rote Müllbeutel mit dem erkennbaren Aufdruck "Aktiengesellschaft" seit bestimmt schon rund zwei Jahren hier liegt.

Wie auch immer: Inzwischen sind noch einige Säcke mehr dazugekommen und nun habe ich endlich mal die Muße gefunden, alles zusammenzutragen, ins Auto zu wuppen und zur richtigen Sammelstelle zu bringen.


Halbe Tonne Pappe

Aus Platzgründen stellen wir unsere Pappballen hin und wieder auch in den Laden, wo sie dann bis zu ihrer wöchentlichen Entsorgung stehen bleiben. Aufgrund eines Fahrzeugschadens konnte in der Vorwoche keine Pappe abgeholt werden. Das Lager ist bis unters Dach voll und wir haben vier prall gefüllte (im wahrsten Sinne des Wortes) Pappballen hier stehen.

Man müsste es den Leuten irgendwie als Kunst begreifbar machen und für den Laden Eintritt nehmen… :-D


!!!!! Auftrag mit Vorrang !!!!!

Vor ein paar Tagen habe ich mir bei Foto-Koch eine neue Kamera bestellt. Ich staunte etwas, als ich die Rechnung vorhin genauer betrachtete. Kann ja sein, dass per Vorkasse bezahlte Aufträge unverzüglich bearbeitet werden, aber der Hinweis klingt irgendwie für mich nicht so, als wenn er auf jedem (und das dürften einige sein) per Vorkasse bezahlten Vorgang auftaucht. Oder doch?

Hmm, aber eine witzige Idee habe ich dazu gerade: Wenn man das als Shopbetreiber pauschal einfach bei jedem Kunden macht, werden bei ihnen zur Freude auf die gelieferte Ware noch ein paar zusätzliche Glückshormone ausgeschüttet. :-)