Vor einer Weile bin ich dazu übergegangen, unsere ec-Belege auf Heftstreifen zu sammeln. So hat man sie alle an einem Platz ordentlich zusammen. Ansonsten hatte ich die Belege immer an die Kassenabrechnungen getackert, was etliche Jahre die Lösung unserer Wahl war. Was funktioniert, ändert man nicht unbedingt, aber dann hatte ich irgendwann letztes Jahr zufällig in einem Möbelhaus gesehen, wie sie an der Kasse die Händlerbelege aus den ec-Geräten auf einfachen Heftstreifen gesammelt haben. Coole Idee, gleich kopiert und hier seht ihr das erste halbe Jahr der neuen Sammlung:
Das Unwetter hat im Umland zwar teilweise erhebliche Schäden verursacht, aber hier im Stadtgebiet war wie immer kaum etwas zu spüren. Fast. Mit einem gewaltigen Getöse ist nämlich vorhin einer der Kühlbehälter bei uns von der Rampe gefallen und lag schließlich in ganzer Länge auf der Treppe.
Da so ein Teil rund 120kg wiegt, wollten wir erst gar nicht probieren, ihn wieder nach oben zu wuppen. Also haben wir den Container ganz runtergezogen, aufgerichtet und dann habe ich damit einen kleinen Spaziergang um den Häuserblock gemacht und bin durch die vordere Eingangstür wieder zurück in den Laden gegangen…
Die Plakate zur Weihnachtszeit trugen zu SPAR-Zeiten immer dieses Schneemann-Motiv am unteren Rand. Ist leider verlorengegangen, zumal ich die großen Plakate in der Vergangenheit auch nie aufbewahrt hatte. Und dann ist mir vor ein paar Tagen doch glatt die Rückseite eines kleinen A3-Schildes aufgefallen, die wir damals halbiert und als Notizzettel verwendet hatten. Erstmal einscannen, nachbearbeiten und neu verwenden. Der Rest von dem Schild war nur schnell hingeschludert und ist nicht weiter von Bedeutung, ich wollte eigentlich nur gucken, wie das Bild ausgedruckt wirkt.
Die
monatliche Sammlung an Rechnungen, Kassenbelegen und sonstigen Dokumenten, mit denen sich unser Steuerberater herumschlagen darf:
So sieht es dann aus, wenn man mit einem langen Arm zwei Löcher hinter den PCs in die Arbeitsplatte im Kassenbüro bohrt. Das Foto ist ebenfalls mit ausgestrecktem Arm entstanden.
Jedenfalls weiß ich jetzt, warum ich pro Bohrung so ewig lange gebraucht habe, um den Forsternerbohrer durch die Platte zu drücken – ich habe schlichtweg das Kantholz, auf dem die Platte aufliegt, mit durchgebohrt.
Wie auch immer: Durch diese Löcher kommen jetzt die Kabel zu unserem neuen Drucker, dann ist auch das endlich mal vernünftig gelöst.
Hat mal jemand einen Staubsauger?
Schon
drei defekte Leuchtstoffröhren im Laden.
Ich sehne
meine LED-Röhren herbei!
Seit heute ist ein weiterer Schandfleck verschwunden. Die alten und völlig verrosteten kleinen Kellerfenstergitter (
hier zu erkennen) unter unserer Schaufensterfront wurden vorhin gegen ein paar neue ausgetauscht:
Hier im Markt stehen vor dem Ausgang Holzkohle und Blumenerde in größeren Einheiten auf Paletten. In der Vergangenheit war die Preisauszeichnung immer irgendwie mühsam und/oder unübersichtlich. Direkt an den Paletten Preise anzubringen war nie von langer dauer und so klebten meistens neben der Tür irgendwelche Regaletiketten als kleine Übersicht.
Vorhin kam mir die Idee, die untere Reihe unserer neuen Plakatrahmen für die Auszeichnung der Waren auf den vier Paletten zu nutzen. Wenn
das nicht übersichtlich ist, dann weiß ich auch nicht weiter…
Normalerweise muss ich hier nicht in den Keller. Und dann gibt es Tage wie heute, an denen man gleich zweimal den Schlüssel rauskramt.
Einerseits wurde unsere Klimaanlage repariert (kaum zu glauben, dass
das Teil auch schon fast vier Jahre hier hängt…), andererseits haben wir eben einen neuen Stromzähler bekommen.
So viel Hektik an einem Tag!
Dass ich den
Großauftrag für LED-Röhren aufgegeben habe, ist inzwischen schon ein paar Wochen her. Und noch keine Lieferung in Sicht: Die Röhren sollen morgen erst verschickt werden – und zwar vom Hersteller in China.
Vor dem ersten Mai sollen sie aber noch hier ankommen. Ich bin gespannt und übe mich in Geduld. Dafür habe ich relativ viel Lumen und eine garantierte Laufzeit für's Geld bekommen.
Vor kurzen haben wir im
Globus-Markt in St. Wendel (
wen wir da wohl besucht haben…) einen beleuchteten Kaugummiständer gesehen. Auf dem Foto ist das übrigens nicht der Ständer im Vordergrund, sondern der am linken Bildrand. Den unterschied kann man deutlich erkennen. Heute mal den Wrigley's-Vertreter angehauen, dass ich sowas auch haben will. Mal abwarten, was er hinbekommt…
Diese Neon-SPAR-Tanne steht seit mittlerweile fünf Jahren auf unserem Bio-Kühlregal und
setzt Staub an erinnert mit ihrem Retro-Stil etwas an unsere Wurzeln.
Sie wird "demnächst" (ich möchte mich da nicht mehr auf einen bestimmten Zeitraum festlegen, also drängelt nicht) einen neuen Platz an exponierter Stelle im vorderen Bereich des Marktes bekommen. Wartet's ab.
Kleines Schnaps-Jubiläum. Erinnert sich noch irgendjemand an den
Blogeintrag "Rechnung Nr. 1" vom 18. Februar 2005? Woah, wie die Zeit vergeht…
Damals hatte ich mir mit einer Tabellenkalkulation einfach eine kleine Tabelle mit 500 von 1-500 fortlaufend durchnummerierten Kästchen erstellt und ausgedruckt. Den Zettel habe ich noch immer in der ursprünglichen Version hier in der Ablage liegen und mittlerweile sieht er trotz Prospekthülle zumindest am Rand schon etwas abgegriffen aus.
Habe gerade das Kreuzchen bei Feld Nr. 222 gemacht. Übrigens wieder an den damals schon erwähnten Kindergarten.
Mit unserer neuen Eingangstür hatten wir uns ein neues Problem eingefangen: Die in der Tür verbauten Magnetkontate, die unserer Alarmanlage das Öffnen der Tür übermitteln, waren mit viel zu wenig Toleranz eingebaut. Die Konsequenz war, dass schon ein etwas kräftigereres Rütteln an der Tür dazu führte, dass der Alarm ausgelöst hat. So geschehen zweimal am Karfreitag Vormittag und einmal gestern Nachmittag. Ausgelöst durch Kunden, die einfach nur hier einkaufen wollten.
Nun ist das Problem aber behoben und selbst intensives Drücken und Rütteln an der Tür hat eben keinen Alarm auslösen können. Das war das erste Mal nach 15 Jahren, dass hier der Alarm während meiner Abwesenheit ausgelöst wurde. Hätte nicht zu sein brauchen.
Frühmorgendlicher Blick mit 50% Beleuchtung und 0% Kunden durch den Gang mit Konserven und Brotaufstrich an der Gurken-Oma vorbei in Richtung Kühlregal: