Im Garten hatte unsere Tochter im Abstand von drei Wochen zwei kleine, grüne Raupen gefunden. "Kann ich die als Haustier haben und dann gucken, wie ein Schmetterling daraus wird?", bettelte sie.
Meine Güte, ja. Die kleinere der beiden grünen Raupen war zu Beginn vielleicht 2cm lang und maximal 1,5 mm dick. Im Glas bekam sie regelmäßig frische Blätter, die sie sich genüsslich einverleibte. Sie wurde zusehends größer und dicker und schließlich kapselte sie sich ein und wurde zu einer dunkelbraunen Puppe.
Nur den Zahn mit dem bunten Schmetterling, der "in wenigen Wochen" schlüpfen würde, musste ich meiner Kleinen ziehen. Falter werden wohl aus den Raupen, aber eher Nachtfalter, mutmaßlich irgendwelche Eulenfalter. Wenn ich das richtig sehe, schlüpft da "in den nächsten Wochen" gar nichts, sondern die Tiere überwintern als Puppe draußen im Boden und schlüpfen erst im nächsten Frühjahr. So soll es dann sein, über den Verlust wird der Nachwuchs schon hinwegkommen. Aber die Raupen waren schon irgendwie putzig.
Aus der Reihe von Ausbildungsinitiationsriten / Azubi-Verarschungen: Der Funkenflugeimer. Damit muss der Azubi die beim flexen entstehenden Funken einfangen, damit sie wiederverwendet werden können.
Das Bild ist immer noch nicht perfekt, aber um es überhaupt so hinzubekommen, hat es rund drei Dutzend Anläufe gebraucht. Das Konzept, Funken in einem Eimer aufzufangen, wollte der KI überhaupt nicht ins Gehirn.
An unserer Hauswand saß diese auffällige Erscheinung. Bei dem Tierchen handelt es sich offenbar um einen Ampfer-Wurzelbohrer, einen Nachfalter aus der Familie der Wurzelbohrer.
Bemerkenswert fand ich tatsächlich, wie der Falter sich, ich bitte, das Wortspiel zu entschuldigen, im Ruhezustand zusammenfaltet:
Dieses Haus in Hamburg in der Straße Am Sandtorkai ist mittlerweile rund 20 Jahre alt. Ich mag es. Warum, kann ich nicht sagen, aber die gesamte Gestaltung (Farben, Fenster) finde ich richtig cool.
Den Oberen Teil des Hauses hatte ich freigestellt und mit dem Hintergrund der Fotocommunity-Website aufgefüllt, so dass es beim Betrachten so aussah, als wenn das Gebäude aus dem Hauptteil des Fotos herausragen würde.
Am 11. Juni hatte mir Gregor am Nachmittag noch dieses morbide Bild geschickt, dass unmittelbar mit dem Thema Tod zu tun hatte – nur vier Tage später, am 15. Juni 2025, ist er dann selber vollkommen unvorhersehbar verstorben …
Ich liebe es, in den Himmel zu gucken. Nachts Sterne (Satelliten, Sternschnuppen, die ISS), tagsüber die beeindruckendsten Lichtspiele und Wolkenformationen.
Hier früh am morgen, als wir auf einen Bus gewartet haben. Die noch sehr tief stehende Sonne hat die Wolkendecke von unten beleuchtet, der Anblick war atemberaubend. In Wirklichkeit mehr, als auf so einem ollen Handyfoto.
Meine Tochter beneidete mich für dieses Bild und war ganz traurig, dass bei ihr noch nie ein Schmetterling auf der Hand saß. Da sollte sie aber nicht mit mir, sondern lieber mit dem treulosen Tagpfauenauge schimpfen.
Irgendwie einfach nur eine einzelne dicke Wolke, die sich hinter unserem Haus hier in der Neustadt versteckt hat. Eigentlich völlig unspektakulär und doch so gewaltig – was möglicherweise auch an der Beleuchtung durch die tiefstehende Abendsonne gelegen haben mag …
In der Zeit der Blisterverpackungen- und Actionfiguren-Sets hatte ich die Idee, immerhin verkaufen wir auch in diversen Zeitschriften ja immer solche Reihen, einfach mal eine etwas eskalierte Serie zu basteln.
Teil 1: Der erste Ziegelstein für das neue Eigenheim:
Bei Gregor musste es natürlich gleich wieder eskalieren. Der erste Schraube für die eigene ISS hätte aber bestimmt viele Abnehmer auf dem freien Markt gefunden.
Unsere Hieroglyphen-Schmuckschildkröte (Pseudemys concinna) in ihrem Teich, mal aus einer ungewöhnlichen Perspektive gefilmt, währen die am Fressen war.
Eigentlich keine Situation, die man fotografisch richtig gut festhalten kann, aber der Anblick mit dem Spiel von Licht und Schatten zwischen den nebelumwaberten Bäumen war einfach zu cool: