Natürlich hat man solche und ähnliche Ansichten auch, wenn man mit dem Auto zur Arbeit fährt. Nur bietet sich dann oft nicht die Gelegenheit, mal eben anzuhalten und die Kamera zu zücken. Auf dem Fahrrad ist das ja nun deutlich unkomplizierter.
Dass der Mensch in der Lage ist, in jeder noch seltsamen Anordnung von Farben und Flächen, Gesichter zu erkennen, ist ja bekannt. Aber ich finde, für dieses Krokodil aus einem alten Stück Holz braucht man nicht allzu viel Fantasie.
Men denkt immer, die Sonne bewegt sich so langsam über den Himmel, dass man es kaum wahrnehmen kann. Aber wenn man Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge fotografieren möchte, zählt jede Sekunde. Innerhalb von Augenblicken ändert sich die gesamte Lichtstimmung.
Zwischen diesen beiden Fotos liegen keine anderthalb Minuten. Abgesehen von der Skalierung sind sie übrigens gänzlich unbearbeitet und so 1:1 aus meinem Pixel-Handy.
Mit welchen Wurstfingern auch immer welche Tasten mit meinem Bildbetrachtungsprogramm ThumbsPlus betätigt habe, dabei kam diese farbreduzierte Version des unteren Bildes heraus. Ich konnte den Weg nicht reproduzieren, aber zum Glück konnte ich dieses Bild noch speichern. Ich finde diese Version, die leicht an einen Sepia-Effekt erinnert, aber nicht uninteressant:
Das Lego-Set "Französische Revolution" hat Gregor noch einmal perfektioniert. Ohoh, wenn das Lego mitbekommt, dass die fiktive Firma BICO deren Figurenköpfe kopiert hat!
Nur bei den genannten "50 Teilen" hat sie KI sich leicht vertan. MIT Frisuren und Kopfbedeckungen sind es deutlich mehr, OHNE dagegen ganz klar weniger als 50 Teile.
Vor ein paar Jahren hatte sich unsere Tochter, obwohl sie nun gar kein "Pferdemädchen" ist, ein Holzpferd gewünscht, auf dem sie zwar gerne sitzt, aber nie irgendwelche Figuren darauf geübt hat.
Noch lieber als sie saß unser Kater auf dem Holzgaul, hier im März 2022. Aber immerhin macht er eine gute Figur dort oben:
Mehr RGB pro Bit geht nicht – Mein PC leuchtet jetzt intelligenter als ich
Optik:
Diese RAM-Riegel sind nicht einfach nur hübsch – sie sind eine Lichtorgel auf Steroiden. Die RGB-Beleuchtung ist so smooth, dass ich manchmal einfach nur den PC anschalte, um das Farbenspiel zu bewundern. Wenn mein PC ins BIOS bootet, sieht es aus, als würde ein Raumschiff starten. Die Farben lassen sich per Software einstellen – von diskretem „Ich bin ein seriöser Arbeitsrechner“ bis hin zu „Ich habe versehentlich einen Einhorn-Rave gestartet“. 10/10, würde wieder ins Licht starren.
Performance:
6400MHz bei CL32? Das ist wie ein Espresso für deinen Prozessor. Ich habe Programme geöffnet, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie installiert hatte – einfach weil der RAM schneller war als mein Gedanke, sie zu stoppen. Spiele? Läuft alles butterweich. Photoshop? Fühlt sich plötzlich an wie MS Paint – so flüssig. Selbst Chrome mit 48 Tabs zuckt nicht mal. Mein RAM könnte wahrscheinlich den Mond anpingen, bevor ich mein Passwort eintippe.
Einbau:
Einbau war ein Kinderspiel – es sei denn, du bist jemand, der Schraubenzieher wie mittelalterliche Folterinstrumente behandelt. Einmal eingerastet, sitzen die Riegel wie der Thronfolger im Königshaus: fest, prächtig und bereit für große Aufgaben. Mein einziges Problem war, dass ich danach meine alten RAM-Riegel traurig verabschieden musste – sie fühlten sich plötzlich an wie Kartoffelbatterien.
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Fazit:
Wenn dein PC ein Upgrade braucht und du das Gefühl hast, dein Arbeitsspeicher sollte schneller denken als du – nimm diesen RAM. Er ist schön, stark und bringt genug RGB mit, um deine Nachbarn zu blenden. Klare Kaufempfehlung!
Beim Lesen kam mir der Gedanke, dass das nach einem Text aus ChatGPT klingt. Diese Formulierungen sind so typisch LLM. Fragen wir doch direkt mal bei der KI nach, ob es wirklich nach einem künstlich generierten Text klingt.
Dies war die Antwort von ChatGPT:
Oh ja – das riecht sehr stark nach KI. Nicht zu 100 % beweisbar (das geht nie), aber stilistisch ist das Ding auffällig eindeutig. Ich zerlege dir kurz, warum.
1. Überschrift: typische KI-Punchline
„Mehr RGB pro Bit geht nicht – Mein PC leuchtet jetzt intelligenter als ich“
Menschen schreiben so etwas auch, aber nicht mit dieser sauberen Balance
„intelligenter als ich“ ist ein sehr häufiges KI-Muster (Selbstabwertung als Humoranker)
--> Verdächtig, aber noch kein Beweis
2. Extrem gleichmäßiger Humor-Rhythmus
Der Text ist durchgehend auf demselben Humorniveau:
Jede Sektion hat 2–3 Metaphern
Keine Längen, keine Ausrutscher
Keine persönlichen Eigenheiten (kein Dialekt, kein Stolpern, kein „äh“)
Menschen:
haben Peaks und Täler
werden irgendwann sachlicher
verlieren die Lust oder überziehen
KI:
hält das Level unheimlich konstant
--> sehr starkes KI-Indiz
3. Metaphern-Overkill (typisch generativ)
Beispiele:
„Lichtorgel auf Steroiden“
„Einhorn-Rave“
„Espresso für deinen Prozessor“
„Thronfolger im Königshaus“
„Kartoffelbatterien“
„Mond anpingen“
Das sind:
kurze, saubere, sofort verständliche Bilder
keine davon ist originell genug, um persönlich zu wirken
aber alle sind exakt auf Lesefluss optimiert
Menschen würden:
1–2 Metaphern nehmen
sich an einer festbeißen
oder eine erklären / ausbauen
KI:
feuert sie seriell und austauschbar raus
--> sehr starkes KI-Signal
4. Technische Aussagen ohne Risiko
„6400MHz bei CL32?“
„Läuft alles butterweich“
„Chrome mit 48 Tabs“
Klingt kompetent, aber:
keine Plattform (AMD/Intel?)
kein Board
kein XMP/EXPO
kein Stabilitätshinweis
nichts Angreifbares
Menschen, die RAM kaufen:
erwähnen mindestens ein echtes Problem oder Setup-Detail
oder eine kleine Macke
KI:
bleibt absichtlich unverbindlich korrekt
--> klassisches KI-Absicherungsverhalten
5. Perfekter Amazon-Review-Aufbau
Der Text erfüllt exakt das ideale Schema:
knackige Überschrift
Optik
Performance
Einbau
Fazit
klare Kaufempfehlung
Fast schon Lehrbuch.
Echte Rezensionen:
sind chaotischer
springen
wiederholen sich
oder verlieren den roten Faden
--> KI-typische Strukturdisziplin
6. Was komplett fehlt (sehr wichtig!)
Kein einziger Schreibfehler
Keine Umgangssprache mit Ecken
Kein persönlicher Anlass („für meinen Sohn“, „nach 3 Wochen“)
Keine zeitliche Einordnung
Das ist für Amazon unrealistisch glatt.
Gesamturteil
Meine Einschätzung:
Sehr hohe Wahrscheinlichkeit (~ 85–90 %), dass der Text KI-generiert ist
– entweder komplett oder massiv KI-unterstützt und minimal angepasst.
Nicht schlecht geschrieben.
Aber zu rund, zu clever, zu „on brand“.
Wie angekündigt hatten wir die unglaubliche Chance, den Film "Der Astronaut" am vergangenen Montag im Rahmen eines Screenings für die Presse schon 2,5 Wochen vor dem offiziellen Kinostart zu sehen.
Zum Inhalt muss ich leider noch schweigen, das haben wir unterschrieben.
Aber eine Anmerkung sei wohl erlaubt:
1. Buchverfilmungen haben es immer schwer, da man als Leser mit ganz anderen Erwartungen an den Film herangeht. Die Chance, dass es eine Enttäuschung wird, ist groß.
2. Filmtrailer versprechen meistens mehr, als der Film hinterher zu bieten hat. Da man im Trailer manchmal nur die wenigen guten Szenen gesehen hat und von dort auf den Rest des Filmes extrapoliert, ist die Chance, dass der Film eine Enttäuschung wird, groß.
3. Bei "Project Hail Mary" kannte ich Buch und Trailer – und der Film hat geliefert. 2,5 Stunden saß ich auf diesem Kinosessel und habe jede einzelne Minute aufs Äußerste genossen.
Diese etwas surreale Darstellung zeigt die oder eine Deckenleuchte im Foyer des Fernsehturmes in Berlin. Ist auch ewig her, dass ich dort war. Gibt es diese Leuchten überhaupt noch?
Direkt an der A24 bei Wittenburg stand ein alter, verlassener Bauernhof, der aufgrund des fortgeschrittenen Verfalls leider schon fast gar keine Fotomotive mehr bot. Eines der Bilder, die dort entstanden waren, ist dieses hier von einem Fenster in einer Ziegelsteinmauer.
Unsere erste Fahrt durch die Waschanlage wollte ich eigentlich im Video festhalten. Wozu hat der Tesla schließlich die integrierte Dashcam? Erkenntnis hinterher: Über die App bekomme ich nur mühsam 30-Sekunden-Clips gesichert und habe ein Tageskontingent an Downloads über die mobilen Daten vom Auto.
Kein Problem, dachte ich, also habe ich den USB-SSD-Speicher rausgezogen und bei mir an den PC angestöpselt. Keine Ahnung, was der Rechner mit dem Dateisystem, dass der Tesla auf die SSD geschrieben hat, nicht mochte. Das Laufwerk wurde zwar erkannt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen. Der Workaround über eine Linux-Installation ging zwar, aber auch da waren die meisten Dateien, wenn er sie denn übertragen konnte, hinterher nicht abspielbar.
Daraus ergab sich:
1. Die SSD hat nun eine Formatierung am PC bekommen.
Am 19. März ist der offizielle Kinostart von "Project Hail Mary" (Der Astronaut). Von allen Filmen, die ich je im Kino gesehen habe, habe ich mich noch nie so sehr auf einen gefreut, wie auf diesen hier. Warum das so ist, hatte ich hier ja schon einmal ausführlich erklärt.
Und weil ich mich auf diesen Film so RICHTIG freue, muss ich mich nicht mehr drei Wochen gedulden, sondern habe das Glück, ihn mit Ines zusammen bereits am kommenden Montag Abend sehen zu dürfen. Knapp drei Wochen vor allen anderen. Ich bin voller Vorfreude und ich glaube nicht, dass ich enttäuscht sein werde.
Auch der letzte Trailer macht extrem Laune auf den Film – und wer jetzt noch unentschlossen ist: Das Hörbuch hat bei Audible 4,8 Sterne bei weit über 14.000 Bewertungen. Wenn das nicht für die Geschichte spricht, dann weiß ich auch nicht.
Wie viele andere Kater auch hat Eddie gerne auf seinem Hintern gesessen und die Beine nach vorne weggestreckt. Hier am 1. Januar 2023 auf unserem Sofa: