Supertolles Werbegeschenk von Vodafone an meine Privatadresse (Woher haben die die eigentlich?!?): Eine Pre-Paid-SIM-Karte mit 1 Euro Startguthaben. Wow.
Tolles Geschenk, da ein Einsatz ja bedeuten würde, zukünftig zu horrenden Gesprächskosten telefonieren zu müssen. Ich habe mich so sehr darüber gefreut, dass ich die Karte gleich mitsamt Guthaben und Anschreiben in den Schredder gedrückt habe.
In unserem Tiefkühlhaus hängt ein MAD-Magazin aus den 70er-Jahren. Das Heft war seit vielen Jahren in meinem Besitz und immer gut erhalten – bis es vor Jahren hier im Laden aus irgendeinem Grund nass geworden war.
So ein Tiefkühlhaus ist keine Anlage zur Gefriertrocknung, aber irgendwas sagte mir, dass es dort besser aufgehoben ist, als irgendwo anders. Und so legte ich es damals auf eine kleine Ablage in dem Kühlraum – mit der es seit dem eine innige Verbindung hat.
Mal schauen... Eigentlich müsste ich den Raum demnächst sowieso abtauen und die Decke mit einer abwaschbaren(!) (hirnige Idee der Kontrolleurin der Lebensmitelüberwachung) Verkleidung versehen. Vielleicht lässt sich die MAD ja noch irgendwie halbwegs retten.
Lesen hier zufällig auch Lebensmittelproduzenten mit, die sich auf ein kleines Experiment einlassen würden? Dazu gehören alle Produzenten, die ihre Ware im weiteren Umfeld oder sogar (inter)national verkaufen. Also keine Hofläden.
Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur, dass es außer etwas Zeitaufwand nichts kostet, aber evtl. zukünftig mal viel Werbung bedeuten könnte.
Nachtrag: Durchatmen, liebe Leser. Keine Werbung hier im Blog!
Diese drei Gutscheine für das FRoSTA-Bistro in Hamburg hingen hier bis gerade eben noch an meiner Pinnwand im Kassenbüro. Tzja, die sind jetzt ein Fall für das Altpapierrecycling, denn das Bistro ist inzwischen seit über einem halben Jahr geschlossen.
Oh, und ich sehe gerade, dass ich zu dem Beitrag im FRoSTA-Blog ja auch schon einen Kommentar geschrieben und auf die Gutscheine hingewiesen habe. Naja, mach' ich mir zum Mittag eben eine Tüte Bami Goreng in der Mikrowelle heiß. Schmeckt auch.
Der Vater eines ehemaligen Mitarbeiters hat sich vor einiger Zeit selbstständig gemacht. (Hatte mein Auto auch schon, nachdem ich mal die Handbremse nicht angezogen hatte, aber das ist eine andere Geschichte... ) Er bietet quasi organisierte Geo-Caching-Touren an, bei denen Rätsel gelöst und schließlich ein Schatz gefunden werden sollen. Das machen viele tagtäglich aus reinem Spaß an der Freude und ohne etwas zu bezahlen – aber wer das nur mal mitmachen oder sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, hat hier die Chance, ohne sich z.B. ein GPS-Gerät kaufen zu müssen.
Jedenfalls hatte mich Stephan (mein Ex-MA) vor einigen Wochen mal gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen und bei Gefallen hier im Blog die Bremer Schatzsuche lobend zu erwähnen.
Mit Geo Caching habe ich nun gar nichts am Hut und außerdem momentan die Zeit nicht. Da Stephan aber immer gute Arbeit gemacht und auch den einen oder anderen Gefallen darüber hinaus erledigt hat, komme ich ihm jetzt einfach mal entgegen und "trommle" etwas ohne explizite Gegenleistung.
Wer also mal erste Erfahrungen mit der "modernen Schnitzeljagd" machen möchte und dabei lieber auf einen organisierten Anbieter vertraut und nicht irgendwo im Wald herumirren, und dazu am Schluss noch eine Urkunde und 'nen Preis abstauben möchte, sollte sich also einfach mal mit den Goedekes in Verbindung setzen.
PS: Was mir erst beim Schreiben des Beitrags aufgefallen ist... Das "iStockfoto"-Logo ist auf dem gedruckten Flyer natürlich nicht drauf. Das Foto wurde ganz offiziell gekauft und verwendet. Irgendwie muss Stephan mir hier wohl versehentlich eine Vorab-Version des Flyers geschickt haben.
Ich hab's ja schon häufiger mal erwähnt, aber es regt mich auch immer und immer und immer wieder auf, dass man sich heutzutage nichtmal mehr am Telefon verwählen kann, ohne dass in zumindest 50% der Fälle der Gegenanruf erfolgt: "Sie hatten bei mir angerufen?"
"Keine Ahnung, wer ist denn da?"
"Ja, hier ist der Michael Müller-Mustermann."
"Sagt mir gar nichts."
"Aber ich sehe doch Ihre Nummer hier. Um was geht es denn?"
Gestern also fand der zweite der beiden Lufthansa-Kurztrips nach Palma de Mallorca statt. Es ging dabei weniger um erholsame Ferien auf der Insel, als mehr um die Gelegenheit, mal mit dem A380 fliegen zu können. Was soll ich sagen – das Flugzeug ist beeindruckend.
Hier einfach mal ein paar Bilder aus der Sonne. Es war strahlend blauer Himmel und wir hatten 27 Grad. Die Verständigung mit den meisten Einheimischen war übrigens kein Problem. Wenn auf der Insel Spanisch gesprochen werden soll, muss ich sagen, dass Spanisch fast wie Deutsch ist.
Innerhalb der nächsten Stunde machen wir uns hier auf den Weg nach Frankfurt. Da der kurze Aufenthalt auf "Malle" ja nicht gerade für einen entspannenden Urlaub reichen wird, hoffe ich doch zumindest darauf, dem einen oder anderen Blogger über den Weg zu laufen.
Kurzen Reisebericht und hoffentlich auch ein paar schöne Fotos werde ich euch dann am Montag präsentieren. Falls ich nach der Hauruck-Aktion irgendwann wieder ausgeschlafen und munter bin.
Der Weg ist das Ziel. Zumindest, wenn man das erste Mal die Chance hat, im A380 zu fliegen.
Wem am 2. oder 3. Oktober langweilig ist, sollte sich ein Angebot der Lufthansa ansehen: Morgens mit dem A 380 von Frankfrurt nach Mallorca, am frühen Abend zurück. Das alles für 99,00 Euro pro Person.
Nachtrag: Alle Tickets sind weg!
Habe mir gerade drei Tickets für den 3. Oktober gesichert (Economy).
Ich verabschiede mich hiermit für meinen längsten Urlaub seit über zehn Jahren. Zehn Tage bin ich nicht hier und das ist für mich schon geradezu eine neue Erfahrung. Zehn Tage dürften den meisten nur ein müdes Lächeln entlocken – aber nur wer auch selbstständig ist, wird das Gefühl nachvollziehen können, sein "Baby" so lange alleine zu lassen. Immerhin ist das hier kein Handswerksbetrieb oder eine Agentur, die einfachmal mal Betriebsferien macht. Hier wird alles weiterlaufen (müssen) – aber ich vertraue meinen Mitarbeitern und werde einfach mal allen Stress vergessen.
Urlaubsvertretung gibt's keine und diesmal auch keinerlei vordatierten Blogeinträge. Hier im Blog bleibt es folglich bis zum 9. August also einfach mal ganz ruhig.
Der letzte Beitrag im Pizzablog hat mich daran erinnert, dass die nette Dame, die beim besten Pizzadienst hier in Bremen die Bestellungen entgegennimmt, auch regelmäßig irritiert ist, wenn ich mir eine Pizza bestelle. Dabei finde ich die Zutatenkombination Schinken, Mais, Hühnerfleisch, Paprika, Salami, Champignons und doppelt Oliven gar nicht so extravagant.