Eine Kundin hat mir Geld für eine Onlinebestellung überwiesen, doch leider konnte ich nicht erkennen, welche Artikel sie überhaupt haben wollte. Die Dame hatte sich zwar als Kundin im Shop registriert und auch eine Bestellung eingegeben, den Auftrag allerdings nicht mehr abschließend bestätigt, nachdem die Rechnung angezeigt wurde.
Mit einem Telefonanruf konnte ich die Sache aber klären: Sie hatte eine Auswahl an Schokoladensorten für irgendein gemeinnütziges Projekt haben wollen. Welchen Sorten das im Einzelnen gewesen wären, wollte ich wissen.
Die Antwort darauf war nett: "Ach, packen Sie einfach irgendwas ein, was ungefähr dem Wert entspricht. Auf die einzelnen Sorten kommt es gar nicht so genau an. Wir wollten einfach ein paar verschiedene Tafeln zum verkosten haben."
Jetzt wissen wir auch, warum ich nicht wollte, dass die Steckdosen für den Leergutautomaten in Findorff angeschraubt werden, sondern erstmal mit ihrem großzügigen Kabelvorrat frei auf dem Boden liegen sollten: Nun Steht der "Bottlecomp" vorerst gut zehn Zentimeter von der Wand entfernt - und genau das wollte ich ja ursprünglich vermeiden.
Naja, irgendwann mal rücke ich der Installation mal mit Hubwagen und Schraubendreher auf den Pelz.
Eine Kundin hat im Onlineshop den Zotter Christbaumschmuck bestellt. Leider ist der mittlerweile schon lange nicht mehr lieferbar und normalerweise wäre das wahrscheinlich nie jemandem aufgefallen.
Ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit, was merkwürdiger ist. Im April die Weihnachtsartikel noch im Angebot zu haben - oder sie zu bestellen?
Anzeige im DelmeReport (lokales Werbeblättchen in Delmenhorst) um auf eine Aktion für Hundefutter der Marke "Techni-Cal" hinzuweisen. Ich halte mich ja ansonsten mit Zeitungsanzeigen zurück, aber wenn schon der Futterproduzent die Kosten für uns übernimmt...
Vielleicht bringt die Aktion ja was. Der verkaufsoffene Sonntag wird in Delmenhorst jedenfalls normalerweise rege genutzt und das Angebot
ist nun wirklich nicht schlecht!
Die "halben" Paletten mit Coca-Cola-Einwegflaschen haben wir inzwischen schon seit einigen Monaten im Sortiment. Ohne festen Platz standen sie immer mal hier, mal da - je nach dem, wo Platz war.
Nun hat Kollege Johny die Nachtschicht genutzt, um das Coca-Cola-Regal so umzubauen, dass wir zwei dieser Paletten unten längs unterbringen können. Mir gefällts und die "2l-EW" haben endlich einen festen Platz. Was will man mehr?
Diese reinen Einweg-Automaten stehen bei vielen Unternehmen und laufen dort problemlos. Diese Geräte werden von Trautwein seit weit über zehn oder sogar fünfzehn Jahren gebaut und natürlich immer wieder weiterentwickelt.
Der Kummer, den ich mit meinem großen Automaten hatte, steht meiner Ansicht nach auf einem vollkommen anderen Blatt. Dass es sich dabei um eine brandneue Entwicklung handelt ist eine Sache, die mir als Anwender egal sein kann - allerdings ist die Rücknahmequote an Einzelflaschen bei mir immens hoch und wenn mal was mit dem Automaten ist, kümmert sich auch gleich jemand darum. (Inzwischen habe ich sogar für den Fall der Fälle das komplette Annahmewerk hier als Ersatzteil im Lager stehen. Das ich's aus- und wieder einbauen kann, hatte ich ja sogar hier im Blog schon bewiesen...)
Mir ist die Firma nach wie vor sympathisch, vor allem durch die Option "Chef sprechen", die in einem bekannten großen Konzern in der Form eben nicht möglich ist.
Da wartet man aufgeregt und dann passiert doch nichts. Ich hatte mich leider mit den Tagen versehen. Heute sollte der neue Leergutautomat in Findorff nicht aufgebaut sondern erst angeliefert werden. Morgen erfolgt dann die Inbetriebnahme.
Dann sorge ich mich derzeit eben erstmal um meinen Wasserfleck und hoffe, dass es nicht allzu schlimm wird.
Vorweg: Der Leergutautomat sollte heute in Findorff angeliefert werden. Ich betone den Konjunktiv und hoffe, dass dies kein schlechtes Omen ist.
Ansonsten: Der Elektriker hat heute morgen tatsächlich noch eine ISDN-Dose an das Kabel montiert.
Bei der Gelegenheit hat er die beiden Dosen auch unmittelbar am Ende des Kabelschachtes an der Wand befestigt. Die aufgerollten, extra langen Enden kamen ihm offenbar ganz und gar nicht verdächtig vor und hat sie einfach aufgerollt dort liegen gelassen. Aber vielleicht passt das ja auch alles so mit dem Automaten...
Das Schild hatte ja für ganz schönen Wirbel hier in den Kommentaren gesorgt.
Gerade eben habe ich erfahren, dass die Mitarbeiter ihrer Chefin das Schild selber gekauft und an die Tür gepappt haben, um sie damit nach ihrem Urlaub zu überraschen.
Gestern Abend hatte ich im Markt in Findorff vorsorglich noch einmal nachgesehen, wie der Elektriker die Anschlüsse für den Leergutautomaten verlegt hat. Mit der reinen Verkabelung (in Aufputz-Kabelrohren von der Kasse hoch zur Decke, dort entlang und dann an einem Regal wieder runter) bin ich gewohnt zufrieden.
Die beiden Kabelenden lagen wie besprochen großzügig bemessen und aufgerollt am geplanten Ausfstellort. Nur irgendwas stimmte da nicht. Am Stromkabel hängt zwar die gewünschte Feuchtraum-Steckdose, aus dem ISDN-Kabel guckte mich jedoch nur eine Handvoll trauriger Drähte an, die mit Klebeband umwickelt waren...
Ein kurzer Anruf beim Elektriker sorgte für Aufklärung und schon heute Morgen wurde die ISDN-Dose gesetzt.
Tzja, erst redet man darüber und dann vergißt man es beinahe doch noch. Aber vorhin, einen Tag vor dem Anlieferungstermin für den neuen Leergutautomaten, habe ich das Gerät bei der Clearingstelle angemeldet.
Romy hat in "ihrem" Laden die Fronten eindeutig geklärt. Das Schild soll angeblich schon länger an ihrer Bürotür hängen, aber mir ist es bislang noch nie aufgefallen... Hmm... Und was bin ich dort?
Gerade eben habe ich erfahren, wann der Leergutautomat in Findorff kommen wird: Dienstag erfolgt die Lieferung und am Mittwoch wird das Gerät dann aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Sollte etwas einfacher als bei beinem großen System sein, denn die kleinen Einwegautomaten sind sozusagen "Plug & Play".