Im
Weser Kurier war übrigens gestern ein Artikel über meine geänderten Öffnungszeiten zu finden. Im Großen und Ganzen entspricht der Text dem, was ich gesagt habe (Jaja, Plaudertasche...) – nur den Teil mit dem Überfall stimmt so ja nun überhaupt nicht. Wir hatten zwar zwei derartige Übergriffe, aber die waren
nicht dafür verantwortlich, dass ich die Öffnungszeiten wieder zurückgedreht habe.

Wer hier schon länger mitliest, hat sicherlich schon meine Neigung zu Ritter-Sport-Schokolade mitbekommen. Als Kunde merkt man das hier im Laden zumindest immer daran, dass ich ein großes Regal unmittelbar in Kassennähe stehen habe und auch irgendwelchen Zweitplatzierungen nicht abgeneigt bin. Hier im Blog war spätestens seit der Einführung der Olympia und
unserem Werbespot(t)-Dreh diese Affinität zu erkennen, denke ich.
Jetzt hatte ich eine ganz andere Chance: Ich bin "Ritter-Sport-Botschafter". Was das für mich bedeutet? Nun:
· regelmäßige Schokoversorgung zu Testzwecken
· Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Sorten
· Exclusive Infos zu neuen Sorten, Kampagnen und aktuellen Entwicklungen im Unternehmen
· organisierte Vor-Ort-Besuche
Ich hoffe ja vor allem, dass sich auf diese Weise im Laufe der Zeit sicherlich einige interessante blogbare Ereignisse ergeben werden. Aber sollte ich mal für eine neue Ritter-Sport-Sorte verantwortlich sein, wär's bestimmt auch cool.
Ende nächster Woche ist das erste Botschafter-Treffen in den "heiligen Hallen" der Firma Ritter. Ich hadere noch, ob ich hinfahre, denn ich müsste alleine fahren und auch wenn ich sehr gespannt auf das Treffen bin, fehlt mir momentan noch die Motivation, diese Fahrere auf mich zu nehmen.
Ich sehe die Kommentare schon vor mir: "
Toll... Ein kostenloser Ritter-Sport-Mitarbeiter und eine Werbefigur."
Dazu sei nur angemerkt: Es ist kein Vollzeitjob, sondern eine willkommene Abwechslung mit der ich vielleicht ein paar Einblicke in meinen persönlichen Lieblingsschokoladenhersteller (sorry, Zotter) bekomme. Ich sehe das als Spaß an und mache gerne mit.
Das Programm für die diesjährige "
Faire Woche" ist fertig und ich stehe natürlich auch wieder mit drin: Hier im Markt wird es einen kleinen Stand geben, an dem es ständig Süßwaren und Schokoladen zu probieren gibt.
PS:
Zotter gehört auch dazu.
Anruf vom
BIZ: Ob ich mich wieder an der "
Fairen Woche" beteiligen möchte – und wenn ja, mit welchem Thema. Die Vorschläge sollten idealerweise bis zum 1. Juli eingereicht werden. Hrhr, wird etwas knapp. Warum hat mich denn nur der Anmeldebogen nicht erreicht?
Naja, klappte trotzdem noch. Nachdem wir letztes Jahr das Thema "
Faire Party" hatten, würde ich diesmal einfach nur eine schlichte Verkostung durchführen: Schokolade, Bonbons, Süßwaren – eben alles, was süß ist.
PS: Zotter-Schokolade trägt übrigens auch das Transfair-Siegel.
Zum zehnjährigen Firmenjubiläum habe ich von den Mitarbeitern aus meinem kleinen Markt in der Münchener Straße eine Collage mit etlichen Fotos bekommen. (ZEHN JAHRE mache ich das hier jetzt schon. Das ist so krass …)
Vielen lieben Dank an euch, liebe Kollegen!
Vor rund 1,5 Stunden lief im Deutschlandradio das Interview mit mir über dieses Blog, das ich
vor ein paar Wochen gegeben hatte. Ein paar haben mich inzwischen via E-Mail oder hier in den Kommentaren darauf hingewiesen.
Von dem Sendetermin wusste ich gar nichts. Telefonierend stand ich gerade in der Nähe der Kasse, als jemand reinstürmte, "
Björn! Du bist gerade im Deutschlandfunk!" rief, wieder zu seinem Auto sprintete und weiterfuhr. ('flixt, wer war das? Irgendwie kam er mir bekannt vor, aber ich konnte das Gesicht so schnell nicht einsortieren. Bitte melden!)
Schnell sprintete ich ins Büro und konnte mir, nachdem der Livestream endlich funktionierte, noch die letzte Minute von dem Interview mithören.
Ich werde nun versuchen, den Beitrag als MP3-Datei zu bekommen, dann haben mal alle was davon.
Ich habe noch einen kleinen Nachschlag zu der Geschichte "
Alkohol kaufen mit Nachdruck" vom 19. Februar 2010.
Gerade mal drei Tage später, also am 22. Februar, war nämlich im
Weser Kurier der folgende Artikel zu lesen. Die Zeitung lag hier die ganze Zeit unbeachtet auf dem Schreibtisch. Biddeschööön:
Oh, "wir" sind ja heute in der BILD.
Der Artikel klingt zwar so, als wenn der Typ hier
im Laden mit der Kanone herumgefuchtelt hätte, aber was soll's...
Vorgestern erschien übrigens der Artikel im
Weser Kurier, zu dem
hier Ende Januar das Foto entstanden ist. Schöner Artikel.
(Klick auf's Bild für die große Ansicht.)
Mein Favorit: Das Bild aus
diesem Kommentar. Ich denke, in diese Richtung wird die Reise gehen. In der Art ist ja auch der erste Entwurf aus dem letzten Eintrag, den ich ebenfalls sehr gut finde.
Der könnte auch mit einem
dezenten grauen Hintergrund sehr edel aussehen. Sowas zum Beispiel:
Hier sind noch ein paar Vorschläge. Die oberen beiden haben es bei mir spontan in die engere Wahl geschafft. Die 24 mit dem Pfeil drumherum wirkt sehr dynamisch und fällt auf.
Okay, das mediale Interesse an Weblogs ist wohl doch noch nicht ganz abgeklungen: Vor einiger Zeit hat eine Redakteurin vom
Weser Kurier angefragt, ob sie mich für einen kleinen Bericht interviewen dürfe. Sie durfte gestern – und heute war der Fotograf da.
KÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄSEKUCHEN!
Mitte Dezember
verkündeten wir, dass hier bei mir im Markt selbstgebackene Kekse für die Obdachlosen abgegeben werden können, die von der
IFOB betreut werden. Ich hatte angenommen, dass mit Weihnachten auch die Plätzchenbackerei vorbei sein würde. Fehlanzeige: Gestern Abend hat eine Kundin hier viele liebevoll eingepackte Tütchen mit Keksen in ganz vielen verschiedenen Variationen abgeliefert. Auf dem kleinen Foto kann man die Details gar nicht erkennen, aber das muss sehr viel Arbeit gewesen sein.
Die ersten Kekse, die eine Kundin hier für die
IFOB zur Verteilung an die Obachdlosen und sonstigen Bedürftigen abgegeben hat:
(Und, nein, das ist keine "Mülltüte", auch wenn das auf den ersten Blick möglicherweise so aussehen mag.)