Das Interview verlief ausgesprochen sympathisch und hat uns allen viel Spaß gemacht. Hier machen wir gerade ein mögliches Foto für die Verwendung im Beitrag. Da ist nichts gestellt, ich schwör's!!! Das ist meine typische Pose, ich hocke schließlich immer in einem Einkaufswagen, wenn ich meine Bilder für's Blog mache. Ich kann mir gar keine bequemere Sitzgelegenheit vorstellen.
Sie hatte Mitte Dezember 2015 schon einmal gefragt, da klappte das alles aus organisatorischen Gründen nicht. Nun ist die Praktikantin wieder in der Redaktion in Bremen und hat noch einmal versucht, mich zu einem Interviewtermin zu bekommen. Hab mal für heute zugesagt. Mal gucken, wie's wird.
Der kleine Hinweis auf der Laden-Website spült jetzt vermutlich nicht die Massen an Maibock-Kunden in das Geschäft, aber zumindest habe ich das Gefühl, wenigstens irgendwas getan zu haben, um dem Online-Auftritt etwas Aktualität zu verpassen.
Das Bild ist eben entstanden und ziert ab heute die Startseite der offiziellen Laden-Website. Weitwinklig von vorne wäre auch mal nett, aber solange da Autos und unzählige Fahrräder herumstehen, ist es sowieso fast egal.
Gerade mit unserem Coca-Cola-Vertreter geredet und überlegt, was wir mit dem riesigen Plüsch-Eisbären machen können, den ich noch im Büro sitzen habe. (Nein, das SPAR-Kind bekommt ihn nicht. Ich will das Teil nicht zu Hause haben.)
Da plauderte ich etwas aus dem Nähkästchen und dann fiel mir wieder der Ferrero-Hase ein, den ich auch mal irgendwann zugunsten des Tierheims versteigert hatte. Wie lange ist das eigentlich her? Ich grübelte, erzählte was von "auch bestimmt zehn Jahren" und schlug schließlich hier im Blog nach. Wozu hat man das denn sonst? Ich musste lachen – es ist wirklich ziemlich genau zehn Jahre her. Damals war gerade diese Geschichte mit dem Sozialgericht Bremen noch ganz aktuell. Irre, wie die Zeit verrennt…
Um zum Bären zurückzukommen: Momentan fehlt es mir noch an Muße, mich darum zu kümmern – aber ich glaube, ich werde den auch mal per Auktion unters Volk werfen. Irgendwann.
Wie immer haben wir auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit Ausmalbild-Vorlagen hier ausgelegt und gegen eine kleine Belohung (meistens ein Duplo oder Kinderriegel) die fertigen Bilder wieder zurückgenommen. Die Bilder kleben wir immer an die Acrylglaswand neben der Kasse und ich muss sagen, dass in diesem Jahr wirklich viele zurückgekommen sind.
Erstaunlich übrigens und durchaus erwähnenswert ist, dass wir fast 1000 Zettel (!) ausgelegt hatten, die allerdings restlos verschwunden waren.
Der gestern angekündigte Termin zu einem kleinen Interview für die Bild Bremen findet nicht statt. Aber lustig, wie einige Leute in den Kommentaren demonstrativ auf Schnappatmung umgestellt haben.
Letztes Jahr im April war im Rahmen der Reihe "Secret Millionaire" bei RTL in der Folge um den Zaharzt M. aus Weyhe auch kurz mein Laden zu sehen. Der geheime Millionär war nämlich bei den Suppenengeln untergekommen, die wir lange Zeit mit aussortiertem Gemüse unterstützten.
Vielen Dank an Lucas, der mir diesen Screenshot geschickt hatte. An mir war die Sendung irgendwie komplett vorbeigegangen und darum gab es auch nie eine Erwähnung hier im Blog.
Gestern hat sich die Redaktion der Magazinsendung "Buten un Binnen" hier im Regionalfernsehen nach "Scary Shopping" erkundigt. Nachdem mein Mitarbeiter sie darüber aufgeklärt hat, dass dieses Jahr nichts stattfinden wird, haben sie den Termin für 2020 auf Wiedervorlage gelegt. Hihi.
Irgendwann im September wird erfahrungsgemäß wieder die Faire Woche stattfinden. Nachdem ich diese Aktion zur Förderung von Artikeln aus fairem Handel in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich vergessen hatte, habe ich mir am 17. September 2014 direkt nach diesem Blogeintrag den Beitrag, den ihr jetzt gerade lest, als Erinnerung geschrieben.
In den letzten Tagen habe ich oft darüber nachgedacht, ob es in diesem Jahr bei uns wieder eine Halloween-Einkaufsnacht geben wird. Der Wochentag wäre Ideal, denn einerseits sind an einem Samstagabend alle in Partylaune, andererseits hätten wir nicht die Notwendigkeit, den Laden innnerhalb weniger Stunden nach einem sowieso anstrengenden Tag wieder herrichten zu müssen.
Aber da dieses Ereignis seinen besonderen Reiz nicht verlieren soll, möchten wir es nicht zu oft machen, schon gar nicht jährlich. Nachdem wir nun schon letztes Jahr hier wieder gespukt hatten, sollte es dieses Jahr daher zwingend ausfallen. Vielleicht ein "Scary-Shopping-Light", aber das ist nur eine ganz spontane Idee, die mir gerade beim Schreiben dieser Zeilen in den Sinn gekommen ist.
Und so sieht meiner Meinung nach derzeit die Zukunft vom Halloweeneinkauf bei uns so aus: Außer in 2015 wird die Veranstaltung immer dann laufen, wenn Halloween auf einen Samstag fällt – also im Oktober 2020 und dann erst wieder sechs Jahre später. Das ist zwar alles noch eine Weile hin, aber so bleibt der Moment des Besonderen erhalten.
(Die Farbperspektive, eine sehr beeindruckende Erscheinung, die mir schon vor über zwei Jahrzehnten aufgefallen ist, aber deren Namen ich erst seit ein paar Monaten kenne, kommt bei diesem Bild übrigens genial zur Wirkung – finde ich zumindest!)
Hier die angedeuteten Seiten aus dem internen wöchentlichen Magazin unserer SPAR-Großhandlung. Das muss irgendwann im Juni oder Juli 2000 veröffentlich worden sein. Die Gemüseabteilung sieht mittlerweile anders aus und die Bäckerei-Filiale existiert hier schon seit August 2002 nicht mehr. Aber sonst geht es uns immer noch gut.
Wir haben einen Gewinner für die Coca-Cola-Aluflasche. Es handelt sich dabei um Miguel L. aus einer der Seitenstraßen der Gastfeldstraße. Sollte er hier mitlesen auch schonmal an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch. Wir haben ihn aber auch schon über seine Mobilfunknummer benachrichtigt und Freitag Abend findet dann die Übergabe der Flasche hier im Markt statt.
Mangels Lostrommel haben wir die Karten in eine Fleischkiste gekippt:
Guuuuut durchmischen:
Und dann darf die Juniorchefin eine Karte aus der Kiste ziehen:
Da staunte Elena nicht schlecht, denn der Gewinner heißt: "Gewinne die Coca-Cola MAXI-Flasche!" – Pssst, du musst die Karte umdrehen: