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"SPAR-Kurier" aus Mitte 2000

Hier die angedeuteten Seiten aus dem internen wöchentlichen Magazin unserer SPAR-Großhandlung. Das muss irgendwann im Juni oder Juli 2000 veröffentlich worden sein. Die Gemüseabteilung sieht mittlerweile anders aus und die Bäckerei-Filiale existiert hier schon seit August 2002 nicht mehr. Aber sonst geht es uns immer noch gut. :-)




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Comments

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Der Sparsame on :

Man merkt den Bildern teils voll an, dass sie 15 Jahre alt sind! :-D

Mkitleser on :

Und immer dabei: Das Deppenleerzeichen.

Fragender on :

Wo ist denn da ein Deppenleerzeichen?

Vollschlechtautomat on :

Vor den Ausrufezeichen und nach den Punkten.

Klaus on :

Das sind keine Deppen Leer Zeichen, sondern Plenk: http://de.wikipedia.org/wiki/Plenk

Dingens on :

Ich stelle gerade mit Verwunderung fest, dass das Deppenleerzeichen in der "super Stimmung" schon Eingang in den Duden gefunden hat.

Cliff on :

Da "super" seit Jahren schon als Adjektiv gilt (so wie "klein", "groß", "schön", "hässlich") hält sich meine Verwunderung da in Grenzen ...

Kitleser on :

Der Autor scheint bis 1989 im östlichen Teil unseres Landes getextet zu haben ...

Cliff on :

Dachte ich mir auch soeben. Und er scheint Spaß am Strecken und Stauchen von Schriften zu haben. Tippe mal auf CorelDraw, das verleitete zu sowas.

11 Ausrufezeichen auf 27 Wörter ist übrigens auch eine respektable Leistung.

Sonstwer on :

Ja, das tut echt gut, wenn der Schmerz in den Augen irgendwann nachlässt.
Zehn Schriftschnitte für die paar wörter (mal kursiv und alle Verzerrungen separat gezählt) sind auch nicht von schlechten Eltern. Und "nicht wieder zu erkennen" ist mit vier Worten der längste Abschnitt in einer Schrift - und einer der Streitfälle zur NDR. Hier ist der Unterschied von wieder erkennen und wiedererkennen klar "verloren gegangen" :-)

Cliff on :

Sehr gefällig auch der weiße Rahmen beim schräggestellten Foto der Frischeabteilung, wie er da so nahtlos in den weißen Hintergrund übergeht.

Eine altmodische Serifenschrift für das Wort FRISCHE zu verwenden und eine modernere Sans-Serif für das anschließende "ist unser Geschäft" würde man heute als "paradoxes Marketing" bezeichnen. Der Designer war eindeutig seiner Zeit voraus!

Übrigens scheint der Laden damals noch nicht Björn gehört zu haben, sondern einem gewissen Herrn Toll (Seite 1 oben rechts). Sonst stünde da ja "einfach Harste".

Sandra on :

Die Comic Sans MS fehlt noch zum vollen Genuss. :-)

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