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93kg in 5 Paketen

Von einem Lieferanten haben wir 96 Dosen und 60 Literflaschen ihrer Energydrinks geliefert bekommen. Früher hatte ein Auslieferungsfahrer die Sachen im Transporter und hat gleich die passende Menge reingebracht. Heute buckelt ein DPD-Fahrer knapp 100kg durch die Gegend. Gefühlt ist das jedenfalls keine Verbesserung… :-O


Hofbesuch



Es ist immer wieder schön, bei den einzelnen Produzenten zu sehen, wie die Lebensmittel letztendlich hergestellt werden. Je kleiner ein Betrieb ist, desto mehr zählen die Menschen dahinter – vor allem hat man selber als Händler gesehen, was da eigentlich passiert und kann eine viel engere Beziehung zu einem Produkt aufbauen. Die Frischkäse "Kuno", "Käthe" und "Sultans Freude" bekommt man übrigens bundesweit und nicht nur hier Landkreis Wesermarsch, was mich ernsthaft überrascht hat.

Unterm Strich gibt es nicht so viel zu berichten. Letztendlich ist es eben ein Milchhof mit ca. 130 Tieren und dazugehöriger Käserei – aus der allerdings ausgesprochen leckere Produkte kommen. ;-)

Wer noch ein paar mehr Bilder von der Besichtigung sehen möchte, klickt auf "Hofbesuch" vollständig lesen.

"Hofbesuch" vollständig lesen

Besichtigung Bio-Hof

Momentan sitzen wir im Bus und sind auf dem Weg zum Hof Butendiek (http://www.hof-butendiek.de/) zu einer Betriebsbesichtigung. Mal gucken, wie es wird. Vielleicht gibt es ja später ein paar Fotos. :-)

Die Gutschrift, die dauerte…

Mitte 2011 hatte ich bei einem Lieferanten ein paar Telefonkarten zum Umtausch eingereicht. Sie waren unbenutzt, aber die Aufladenummern waren aufgerubbelt oder sogar beschädigt, so dass die Karten nicht mehr verkäuflich waren.

Immerhin: Nach nur elf Monaten, fast auf den Tag genau, kam ein Schreiben mit dem Hinweis auf die Erstattung. 8-)

Barzahlung für Preisnachlass

Der Außendienstmitarbeiter eines regelmäßigen Lieferanten erklärte mir, dass ich bei barzahlung der Rechnung momentan einen besonderen Rabatt bekommen würde.

Mir fällt eigentlich nur ein plausibler Grund ein, dertige Angebote zu machen. Und der ist nicht schön.

Telefonverkauf

Anruf einer Firma, die mir Süßwaren verkaufen wollten. Da ich die Produkte nicht kannte und grundsätzlich nicht bei solchen Anrufen bestelle, bat ich um Zusendung einiger Proben. Diese Bitte wurde von dem Anrufer schlichtweg ignoriert und er fuhr fort, mir die Vorzüge der Artikel und die Konditionen vorzutragen. Schließlich fiel ihm noch ein Argument ein, das mich endgültig überzeugen sollte: Ein Auslieferungsfahrer fährt hier regelmäßig, so dass der Nachschub mit neuer Ware und auch Umtausch, falls es mal Packungen mit abgelaufenem MHD gäbe, überhaupt kein Problem wären.

"Prima", freute ich mich. "Dann kann der mir ja bei Gelegenheit einfach mal ein paar Proben vorbeibringen."

Das brachte den Anrufer offenbar sehr durcheinander. Er stammelte noch etwas davon, dass er das weitergeben wird und verabschiedete sich.

Wetten, dass das mit dem Fahrer eine Lüge war?

Alle Jahre wieder…

…und das sogar wortwörtlich.

Wir haben die Kataloge für die diesjährige Bestellung der Weihnachtssüßwaren und auch schon für die Ostersaison 2013 bekommen. Bestellschluss wie immer: Mitte Juni.

Immer wieder prickelnd, sich bei 30 Grad Außentemperatur mit Lebkuchen und Hohlfiguren beschäftigen zu müssen. :-P

Zerfetzte Etiketten

Der Schokoladenlikör von Zotter, den es auch bei mir im Onlineshop gibt, wird wie andere Spirituosen auch in Sechserkartons geliefert. Dort stecken die Flaschen in einem Pappgitter, damit sie nicht aneinanderschrabbeln.

Was nützt dieser "Schrabbelschutz", wenn die Etiketten in dem Moment beschädigt werden, in dem die Flaschen von oben in die Pappgitter geschoben werden? Gar nichts. Dem Likör selber macht das natürlich gar nichts, aber es sieht einfach beschissen aus und da die meisten Kunden den Likör verschenken wollen, musste ich mir irgendetwas ausdenken.

Meine Anfrage an Zotter bzgl. einer Lösung für das Problem wurde ganz pragmatisch behandelt. Vom Hersteller der Spirituose (Gölles) habe ich schlicht und einfach einen Umschlag mit mehreren neuen Etiketten bekommen, die ich nun selber um die Flaschen pappen darf. War für alle Beteiligen wahrscheinlich die bequemste und günstisgte, wenn auch vermutlich die ungewöhnlichste, Methode. ;-)


Privatadresse

Der Außendienstler eines Lieferanten, bei dem ich eventuell Ware bestellen möchte, hat ein paar Daten aufgeschrieben. Letztendlich reichte ihm dazu mein Firmenstempel. Dann wollte er mein Geburtsdatum wissen, das ich ihm noch reflexartig nannte. Bei meiner privaten Anschrift verweigerte ich jedoch die Auskunft. Das geht niemanden etwas an und von allen Lieferanten wollte das in den vergangenen zwölf Jahren auch noch nicht einer wissen.

Er wirkte etwas pikiert, aber letztendlich hatte er auch keine andere Wahl, als die Adresse eben nicht zu notieren.

Wenn mir der Lieferant nicht hier in den Markt in der Gastfeldstraße zu meinem Geburtstag einen Strauß Blumen schickt, werde ich aber grimmig. :-O

Bruchlieferung

Auf dem Weg zu mir hat sich ein Rollbehälter mit Molkereiprodukten auf dem LKW losgerissen und das hatte letztendlich und bedingt durch die Fahrt für den Inhalt des Containers entsprechende Konsequenzen.

Interessanter Ansatz: Verpackungsmüll vermeiden durch den vollständigen Verzicht von Umkartons. :-)


§4a TierSchG

Gerade in einem Forum eine Aussage unseres Lieferanten für türkische Wurstwaren gelesen. Dort hieß es (allerdings vor vier Jahren), dass deren Fleischprodukte "nach islamischem Recht geschlachtet" werden und (deshalb) bei der Schlachtung ausdrücklich nicht betäubt werden.

Ich hatte darüber bis heute noch nie nachgedacht und darum eben mal eine entsprechende Anfrage gestellt. Sollte das allerdings immer noch zutreffen, werden hier am/ab Montag 1,5 Meter Platz im Wurstregal frei.