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Zerfetzte Etiketten

Der Schokoladenlikör von Zotter, den es auch bei mir im Onlineshop gibt, wird wie andere Spirituosen auch in Sechserkartons geliefert. Dort stecken die Flaschen in einem Pappgitter, damit sie nicht aneinanderschrabbeln.

Was nützt dieser "Schrabbelschutz", wenn die Etiketten in dem Moment beschädigt werden, in dem die Flaschen von oben in die Pappgitter geschoben werden? Gar nichts. Dem Likör selber macht das natürlich gar nichts, aber es sieht einfach beschissen aus und da die meisten Kunden den Likör verschenken wollen, musste ich mir irgendetwas ausdenken.

Meine Anfrage an Zotter bzgl. einer Lösung für das Problem wurde ganz pragmatisch behandelt. Vom Hersteller der Spirituose (Gölles) habe ich schlicht und einfach einen Umschlag mit mehreren neuen Etiketten bekommen, die ich nun selber um die Flaschen pappen darf. War für alle Beteiligen wahrscheinlich die bequemste und günstisgte, wenn auch vermutlich die ungewöhnlichste, Methode. ;-)


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Comments

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tyler on :

IMHO kann das zerrissene Etikett die Flasche auch nicht weiter verschandeln. Hübsch geht irgendwie anders.
Und "Schokolade Likör" klingt komisch.

Klodeckel on :

Finde ich auch. Und ich behaupte mal, beim Scrabble-Abend im Hause Winkelmann wäre der Begriff ebensowenig durchgegangen wie die berühmte Hundnase von Tante Mechtild. :-D

--falkone-- on :

Ein Armutszeugnis sondergleichen für die Fa. Zotter!
Schnell ein Paket packen, zwei oder noch besser drei Flaschen von dem Schokolikör rein und ab an Jörn, das wäre jawohl das mindeste bei dieser Dauerwerbung für Zotter.

UNDANK ist der Welt Lohn.

DJ Teac on :

"Ein Armutszeugnis sondergleichen für die Fa. Zotter!"

Ich wusste gar nicht dass du jetzt dafür zuständig bist diese auszugeben.

Buxbaum on :

Glaube kaum das Zotter die selber befüllt. Die liefern den Likör und befüllt wird woanders.

The other one on :

Möglicherweise macht das die Firma Gölles. Könnte ja sein.

Razool on :

Gerüchte^^

Monimon on :

Die Vorgehensweise ist aber gar nicht so ungewöhnlich. Wir haben auch schon mehrfach von Spieleherstellern Leerpackungen als Ersatz erhalten, nachdem die nicht eingeschweißten Originale den Kundenkontakt nicht unbeschadet überstanden hatten. Ist auf jeden Fall günstiger als ständig Ware ab- und gutschreiben zu müssen, bzw. gefüllte Kartons hin und her zu schicken.

Klabund on :

Ist wohl eher um Betrug vorzubeugen; grade bei Gesellschaftsspielen dürfte der Inhalt nur geringfügig mehr wert sein als die Verpackung...

Obi-Wan on :

Schnell, effizient und unkompliziert... Genau so, wie es sein sollte! ;-)

Nils on :

Jetzt brauchst Du nur noch ein ruhiges Händchen beim Aufkleben, sonst kannst Du gleich nochmal weitere Etiketten nachordern. ;-)

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