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Vater und Nachwuchs

Mit meiner Kleinen auf dem Arm ging ich durch den Laden. Vor dem Leergutautomaten stand ein Pärchen. Er stellte fest: "Die sehen sich aber ähnlich."

Seine Begleiterin warf in den Raum: "Wie Vater und Sohn eben."

"Wenn, dann wie Vater und Tochter", entgegnete er.

Wollt' ich aber auch gemeint haben! :-)

Soso, Schiet!

Habe von einem "Key Account Manager" via E-Mail ein "Salessheet" bekommen.

Kann vor Lachen nicht antworten, zumal es sich dabei um ein noch eher sehr überschaubares, junges Unternehmen handelt. :-)

Gipskopf

Da kommt man noch spät am Abend in den Laden und dann hat da irgendein steinerner Geselle seine Rübe in der Ecke neben der Eingangstür liegengelassen. Hab das Teil dort gelassen, wo es ist. Man kann ja schließlich nicht alles mitnehmen. :-)


5 Jahre D-Mark

Seit inzwischen über fünf Jahren kann man hier seinen Einkauf auch (wieder) mit D-Mark bezahlen. In der Zeit habe ich das Geld noch nicht einmal bei der Bundesbank eingetauscht, inzwischen sind hier einige tausend Mark in Münzen und Banknoten zusammengekommen. Interessant, was sich hier im Laufe der Zeit angesammelt hat: 10DM-Sammlermünzen (leider keine einzige ohne Umlaufspuren), mehrere alte Banknoten mit fortlaufender Seriennummer (Fragt nicht, die behalte ich!) und sogar ein 2-Mark-Stück von 1951, das ich auch behalten werde, zumal die Bundesbank das sowieso nicht mehr annimmt.

Was wir bislang noch nicht hatten: Komplette Geldrollen, wenn auch selbstgemacht. Aber schön, mal wieder das alte Rollenpapier in der Hand zu halten. :-)


10€ für die Akten

Etwas irritiert war ich zunächst über dieses Fundstück.

Da hat wohl einer der "Für Ihre Akten"-Aufkleber aus der Post meines Steuerberaters (niemand anders aus meinem Umfeld benutzt diese Teile) den Weg auf einen auf dem Schreibtisch liegenden 10-Euro-Schein gefunden und war mittendrauf klebengeblieben. Und später entdeckt man dann diese Kombi und sitzt kopfkratzend davor. :-)