Martin hat mir geschrieben:
Hallo Björn,
als kleines, verspätetes Dankeschön für das tolle Ritter-Sport-Mauspad anbei noch ein paar Urlaubsmotive aus Kapstadt, Südafrika, bei denen ich direkt an Dein Blog denken musste. Zunächst ein Spar-Markt, der uns für jede Wanderung gut versorgt hat, dann noch zwei - wie ich finde - wirklich sehr schön gestaltete Barcodes aus dem gleichen Land (hier und hier).
Vielen Dank für sämtliche Fotos!
Inzwischen ist mein Rechtsanwalt in die Sache involviert. Morgen Nachmittag habe ich zwar den Termin mit der Entsorgungsfirma, aber letztendlich sehe ich es auch nicht ein, die Kosten für die Entsorgung selber zu tragen.
Gesammelte Werke in meiner Garage. Nur nicht täuschen lassen, hinter den sichtbaren fünf Europaletten stehen in der Dunkelheit noch drei weitere Paletten mit Behältern.
Es sieht so aus, als wenn noch in diesem Jahr der bekannte "SPAR-Markt Harste" in einen Markt mit blau-gelber Gestaltung umgewandelt wird.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Grund nennen darf.
Folgende E-Mail habe ich eben verschickt:
Hallo!
Wir kennen uns nicht, aber ich denke, dass Sie die Firma kennen, die ihren Sitz bis vor einer Weile in meiner Immobilie hatte: […], quasi ein
Mitbewerber von Ihnen.
Diese Firma hat uns ca. 7 Europaletten voller Chemikalien und Stoffe hinterlassen, die rund aus dem Bereich Bauwerksabdichtung stammen. Teilweise sind die Gebinde noch originalverschlossen, zum Beispiel mehrere 30kg-Kanister KISOL (wenngleich noch unter dem alten Namen
AIDA).
Ich kann den Zustand und die Beschaffenheit / Brauchbarkeit der Sachen nicht beurteilen. Wenn Sie davon etwas haben möchten, SCHENKE ich es Ihnen. Für mich ist das alles nur zu entsorgender Sondermüll. Nehmen Sie sich, was Sie haben möchten, so haben wir beide etwas davon!
Haben Sie keine Scheu, mich anzurufen. Ich bin ja auf Sie zugekommen. Ihre Telefonnummer ist in diesem Moment leider nicht
erreichbar.
Mal gucken, was passiert.
News aus Bremen Nord: Momentan sind wir dabei, die ganzen in der Halle verbliebenen Sondermüll-Hinterlassenschaften in einer der beiden Garagen zu konzentrieren. Da stehen tatsächlich ziemliche Werte herum. Alleine schon die originalverschlossenen Kanister mit Kisol "Tiefenschutzverkieselung" haben einen Wert von über 1000 Euro.
Mal schauen, wie es mit dem Zeugs weitergeht. Am Donnerstag beäugt ja die Frau vom Fach die gesammelten Werke…
Der Ostnomade hat mir ein Foto eines SPAR-Marktes (Kann jemand den Text über dem SPAR-Logo lesen?) in Yablochkovoa im Nordosten Moskaus zugemailt. "
Täglich 10-23 Uhr geöffnet, 7 Tage die Woche, alles da, recht frisch und gut ausgestattet", schreibt er. Na, denn… Und wie immer an dieser Stelle: Vielen Dank für die Zusendung.
Um 10 Uhr wollte vorhin eigentlich der Techniker für die Reparatur meines T1100-Plotters hier sein.
Tzja…
Vor ein paar Tagen hatte
Uli Stein zwei der letzten noch existierenden Exemplare seiner türkischen (und aus möglicherweise
bestimmten Gründen fast vollständig eingestampften) Ausgabe von 1998 in seinem
Notizbuch verlost. Wie es der Zufall wollte (oder auch einfach nur deshalb, weil ich regelmäßig morgens schon relativ früh bei ihm reinsehe und entsprechend schnell reagiert hatte), habe ich auch eines der Bücher bekommen. Vielen Dank dafür!
Ich verstehe zwar kein einziges Wort, aber dafür gibt es ja die ausgesprochen genialen Sprachtools von Google: "
Nivellierung von Ihnen, die Schwalbe berührt das Lamm von dort so schnell!"
Ist doch lustig.
Zwei Heranwachsende kauften ein paar Getränkedosen mit einem Cola-Whisky-Mix. Diese Dosen sind bei uns mit Klebeetiketten unserer Warensicherungsanlage gesichert.
Ein Kollege bekam mit, wie einer der beiden eindringlich zum anderen sagte: "
Hier, die Etiketten musst du unbedingt abreißen und wegwerfen. Das ist RFID und wenn die an den Dosen bleiben, können die hier sogar sehen, wo wir damit hingehen."
Wenn der wüsste. Wir könnten damit sogar sämtliche Räume ihrer Wohnung per Videoüberwachung ausspähen. Hehehe.
Eine Kundin beschwerte sich an der Kasse auf eine recht unfreundliche Art und Weise vor allen Kunden darüber, dass meine Putzfrau mit der Maschine den Fußboden reinigt: "Muss so ein Krach jetzt sein? Kann man sowas nicht vielleicht mal nach Feierabend machen und nicht, wenn hier Kunden im Laden sind?"
Die Antwort einer Kollegin war ernüchternd: "Och, sie können gerne den Putzjob hier bei uns haben. Das wäre dann regelmäßig von null bis zwei Uhr nachts oder alternativ vier bis sechs Uhr morgens."
Es folgte, loooogisch, keine Antwort.
Der Maurer war gerade nochmal hier und hat die Zarge so weit vorbereitet, dass die Tür eingehängt werden konnte. Sehr schön.
Nun fehlt der Tür nur noch ein funktionierendes Schloss, eine mitarbeiterfeste Drückergarnitur und schließlich etwas Farbe und sschon ist auch diese Baustelle beendet.
Ein paar Leser wollten wissen, was ich überhaupt mit der Halle anfangen möchte. In der ursprünglichen Version (gleich nach "Picas") sollte dort ein neues Heimtierprojekt entstehen. Diese Idee ist im Laufe der Zeit in den Hintergrund gerückt. Viel mehr ging es neuerdings nur noch darum, dort vor allem Material und Ware zu lagern, um Platz in den Läden zu schaffen. Nebenbei bemerkt soll von dort aus auch der Onlineshop die lange fällige Vergrößerung bekommen. Also: Geduld.
Der Hallenbereich sieht momentan auf den Fotos, die ich bislang veröffentlicht habe, zugegebenermaßen tatsächlich etwas traurig aus. Der verschmutzte Fußboden, die nackten Wände und die freifliegend verlegten Kabel sorgen für einen ganz eingenen Eindruck. Aber, hey, wir stehen da noch ganz am Anfang. Das wird schon.
Micha hat mir einige Fotos eines kleinen SPAR-Marktes in
Bourton-on-the-Water geschickt. Dazu schrieb er:
Hallo Björn!
Seit ein paar Jahren lese ich sehr gerne und regelmäßig deinen Blog – und nun möchte ich für die Rubrik "Spar Märkte in aller Welt" auch mal
etwas beitragen: Ein paar Fotos vom SPAR in Bourton-on-the-Water, einem gemütlichen Dorf in England.
Den SPAR gibt es nicht nur im Dorf zu sehen, sondern im Maßstab 1:9 nachgebildet auch noch mal im Model Village in Bourton-on-the-Water, einer der örtlichen Attraktionen.
In dem Spar bekommt man übrigens auch "Beck's VIER", die britische Beck's-Variante mit 4 % Alkohol.
Vielen Dank für die Bilder.
Und weil's diesmal wieder ein paar mehr sind, gibt es die unwichtigen erst nach dem Klick auf "weiterlesen".
"SPAR-Markt in Bourton-on-the-Water" vollständig lesen
Am ersten Abend hatte ich natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Nur mit meiner kleinen Kompaktknipse, daher sind die Bilder nicht unbedingt berauschend. Sie sollten aber reichen, damit ihr euch selber einen kleinen ersten Eindruck verschaffen könnt.
Blick von der Zwischentür in die Halle. Im Hintergrund ist eine zweite Ebene eingezogen. Darunter werden Lagerräume und Werkstätten entstehen.
Blick von der zweiten Ebene in die andere Richtung. Deutlich zu sehen ist der große Berg Altchemikalien. Insgesamt macht die Halle so von innen natürlich einen recht traurigen Eindruck. Wenn der Fußboden erstmal gereinigt ist und die Wände weiß gestrichen wurden, wird das alles schon viel besser aussehen.
Das Rolltor. Elektrisch betrieben. Yeah.
Es gibt eine vernünftig installierte Dusche:
Unser erstes improvisiertes Büro:
Teeküche mit Durchreiche: