Skip to content

Fotocommunity-Bilder (36)

Vor vielen Jahren hatte ich mir eine kleine Digitalkamera von Canon gekauft. Eine "Ixus i". Die war klein, die war aber auch cool – und damit hatte ich einen großen Teil der ersten Bilder Leider ist sie durch einen nicht durch mich verursachten Unfall irgendwann verschrottet worden und ich kaufte mir ein neueres Modell, die "i7", ebenfalls aus der Ixus-Serie von Canon.

Das Bild gab es Ende 2006 hier sogar im Blog schon einmal zu sehen, parallel dazu hatte es nun auch viele Jahre meinen Account in der Fotocommunity geziert. Schönes Foto mit der Spiegelung auf meiner Schreibtischplatte.

Dass die neue Kamera zwar eine viel höhere Auflösung hatte (DAS Verkaufsargument bei Digitalkameras …) war die eine Sache. In dem Moment hat mich zum ersten Mal das durch immer enger gebaute Bildsensoren entstehende böse Bildrauschen eingeholt, auch dazu hatte ich dann hier etwas geschrieben.

Wo die i7 abgeblieben ist, weiß ich gar nicht. Könnte sein, dass die vergessen in irgendeiner Kiste liegt. Heute entstehen sowieso im Grunde sämtliche Bilder mit dem Smartphone. In der Firma meistens mit meinem alten Google Pixel 3, das ich nur noch als reine Kamera benutze und von dem die Bilder via Dropbox-Upload in Sekunden gleich bei mir auf dem PC liegen.


Die Reste vom Osterfeste '26

Nach nur drei Tagen haben wir nun aus den beiden großen Gittertischen und den noch verbliebenen beiden Aufstellern einen einzigen Tisch gezaubert. Reduziert laufen die Saisonsüßwaren bekanntlich immer, aber so ist das natürlich nicht vorgesehen gewesen.

Ich rege mich nicht auf, das gehört dazu und nächstes Jahr können wir dann mit anderen Mengen und Artikeln bis zum Ellenbogen ins Klo greifen. :-P


Oh, Mama!

Auch knapp drei Monate später hat sich der Aufsteller mit den MAMA-Nudelgerichten nicht nennenswert verkleinert. Es ist unfassbar, dass die Artikel diesmal so gar nicht laufen wollen. Wie gesagt, vor wenigen Jahren noch habe ich teilweise quer durch die unterschiedlichen Marken gleich mehrere Aufsteller gleichzeitig von Ramen und Nudelgerichten hier auf der Fläche stehen gehabt und man konnte zusehen, wie sie leerer wurden.

Bei den kleinen MAMA-Tütchen scheint irgendwie ein Warnhinweis dranzuhängen, den ich nicht sehen kann. Dumm ist nur, dass wir da diesmal sogar schon langsam mal die Haltbarkeitsdaten genauer im Blick behalten sollten. Ich denke, da werden wir in den nächsten Tagen mal mit einer dezenten Preisreduzierung anfangen …

(Wenn das nicht der Ladenhüter des Jahres wird, dann weiß ich auch nicht.)


Countdown: 1300

Heute sind es noch 1300 Tage bis zum Ende der kuriosen Konstellation mit den beiden Mietverträgen zwischen mir und der Edeka. Dabei wird an dem Tag gar nichts Aufregendes passieren. Es ist vermutlich so, als wenn man plötzlich 18 ist – man fiebert dem Datum entgegen und dann ist doch alles so wie am Tag zuvor …

1300 Tage. Andere sammeln Briefmarken, ich sammle Ziffern und Zahlen. Jede Hundertermarke in dieser Reihe ist ein kleines Souvenir für mich. :-)

Übern Zaun auf den Hof – und gleich noch mal!

Gestern Morgen und in der vergangenen Nacht gab es ein paar merkwürdige Vorkommnisse hier auf dem Hof. Ich war gerade in der Firma angekommen, saß bei mir im Büro und trank eine Erfrischung, als durch die Außenwand ein Geräusch ertönte, das ich kannte. Das Geländer zum Obergeschoss des Moscheegebäudes und auch unser großer Zaun sind hier an der Wand befestigt. Die Metallteile sind nicht akustisch abgekoppelt, so dass man härte Berührungen hier im Gebäude hören kann.

Es rumpelte jedoch so laut, dass ich neugierig geworden einen Blick aus meinem Fenster warf. Genau davor stand hier auf dem Hof ein hagerer, heruntergekommener Mann. Ich weiß gar nicht mehr, was ich gesagt hatte. "Kann ich irgendwie helfen?" oder vielleicht auch ein "Was soll das werden?", irgendwie hatte ich ihn jedenfalls angesprochen.

"Ich wollte mir das da nur mal angucken", antwortete er ziemlich schlagfertig und zeigte in Richtung unseres Hofes. Ob er nun auf den Müllcontainer, die gelben Säcke, den großen Container oder einen großen Sack mit nicht entwerteten aber nur schwerlich vom Leergutautomaten erfassbaren Gebinden gezeigt hat, konnte ich in dem Moment nicht erkennen. "WAS angucken?", fragte ich entnervt zurück, woraufhin der Mann ziemlich direkt zugab, dass er gucken wollte, ob da bei dem Leergut was für ihn dabei wäre.

Ich wurde sauer: "Alter! Über einen zwei Meter hohen Zaun mit einem abgeschlossenen Tor darin zu klettern, um dann auf einem Privatgrundstück mögliches Diebesgut abzuchecken ist schon reichlich dreist!" Da er nicht so schnell flüchten konnte, sprintete ich mit einem Kollegen nach draußen und wir forderten den Typen auf, mit uns in den Laden zu gehen. Dort haben wir die Polizei geholt und ihm eine Anzeige wegen des begangenen Hausfriedensbruchs verpasst. Dass da irgendwas passiert, bezweifle ich, aber dennoch versuche ich, zumindest jede mir gegebene Chance zu nutzen, gegen solche Leute vorzugehen.
Sein Gesicht sagte mir nichts, aber als sein Name fiel, klingelte es wieder. Es ist noch kein Jahr her, dass er hier Gepa-Schokolade im hohen zweistelligen Wert klauen wollte. Dafür hatte er damals ohnehin schon ein Hausverbot bekommen, aber dann noch mal auf diese Weise hier einzudringen, toppte alles.

Da er sein Fahrrad hier auf der Moschee-Seite unseres Zaunes stehen gelassen hatte, durfte er es in Absprache mit der Polizei nach seiner Entlassung noch abholen. Er kam nach ein paar Augenblicken über die Seitenstraße hier auf den Hof geschlendert und hat dann doch tatsächlich erst mal noch einen Abstecher unter den Unterstand der Moschee gemacht und die dort abgestellten Sachen abgecheckt. Kann man nicht einfach mal die Finger von fremden Sachen lassen? Das habe ich ihm sogar so gesagt, aber außer noch ein paar nachträglichen Beleidigungen kam nichts mehr.

Als ich heute früh hier auf den Hof kam, guckte ich etwas sparsam. Der Sack mit dem Leergut (der übrigens nicht in der Nähe des Zauns, sondern am anderen Ende unseres Grundstücks direkt unter der Rampe vom Notausgang lag) war nicht mehr da. Stattdessen lag er jetzt aufgerissen zwischen den oben erwähnten Sachen unter dem Unterstand der Moschee. Ob von den demolierten Flaschen welche fehlten, kann ich nicht sagen, aber die Ausbeute wäre keine sehr spannende gewesen. Das sind halt alles Gebinde gewesen, die unser Automat aus welchen Gründen auch immer nicht annehmen wollte.

Eine Sache vorweg: Der Sack kommt in den Keller und wird eingeschlossen.

Ob dafür nun der Typ von gestern verantwortlich ist, ob das ein reiner Zufall war (was ich definitiv nicht glaube) oder ob das jemand anders war, der aber in Kontakt zu dem Typen von gestern steht, kann ich nicht sagen. Noch nicht. Die Moschee hat nämlich eine Kamera hier auf dem Hof, die deren Grundstück nicht nur im Blick hat, sondern die Videobilder ebenfalls aufzeichnet. Da werden wir später noch einen Blick in die Aufzeichnung werfen. Ich bin mal gespannt, was wir da zu sehen bekommen werden.

Aber auch ich werde dahingehend aufrüsten. Unser Rekorder hat noch etliche Kapazitäten frei und somit werde ich (mindestens) eine wetterfeste IP-Kamera ebenfalls hier installieren. Ich werde berichten.

Über einen zwei Meter hohen Zaun zu klettern, um dann von einem hell erleuchteten Privatgrundstück relativ wertlose Dinge zu erbeuten – ist das eigentlich pure Verzweiflung oder einfach nur bodenlose Dämlichkeit?

"Baby"-Burger?!

Gut, zugegeben, im Vergleich mit den regulären Ausführungen dieser drei Burger (Steakhouse, Big King und Whopper) sind die "Babys" in der Dreierbox wirklich ein gutes Stück kleiner.

Aber ich gebe auch zu, dass ich mir die irgendwie noch sehr viel kleiner vorgestellt hatte, mehr so eine Snackgröße. Dass ich nach dem Verzehr der drei "Baby"-Burger, die auf dem Bild mit der Box und im Vergleich mit dem Cola-Glas sehr viel kleiner aussehen, pappsatt sein würde, hatte ich nicht annähernd erwartet. Hier nebeneinander auf einem Burger-King-Tablett:


Toilettensitzdesinfektionsmittelspender

Zur heißen Phase von Corona, also vor allem in den Jahren 2020 und 2021, haben wir (und andere) so ziemlich alles bestellt, was wir irgendwie an Desinfektionsmittel bekommen konnten. Aus der Zeit stand hier noch ein kleiner Karton im Lager, voll mit speziell geformten Kartuschen, die als Desinfektionsmittel für Toilettensitze deklariert sind.

Immer wieder haben wir den Karton hin und her geschoben, so richtig konnten wir damit nichts anfangen. Dann habe ich vor ein paar Tagen mal bei uns im Ordersatz nachgesehen, ob es zu diesen Kartuschen noch mehr Zubehör gibt. Es gibt passende Spender, die eigentlich für Seife gedacht sind, aber in die man auch die Behälter mit dem Flächendesinfektionsmittel stecken kann.

Super! Wer nicht so viel Vertrauen in die Oberfläche der Toilettensitze hat, musste sich bislang anders weiterhelfen, aber mit einer "Profilösung" ist das noch viel einfacher.

Kurzerhand in beiden Toiletten die Löcher angezeichnet:



Kurz die Bohrmaschine ansetzen, Dübel rein:



Und anschließend die Spender mit den jeweils mitgelieferten Schrauben befestigen. Desinfektionsmittelkartusche öffnen, in den Spender stecken, Deckel zu, fertig:



Anwendung: Ganz simpel. Man nimmt etwas Toilettenpapier (geknüllt oder gefaltet ist in dem Fall wohl komplett egal), gibt einige Pumpstöße Desinfektionsmittel darauf und reibt damit die Klobrille ab.

Und wie sieht es anderswo aus? Ist euch das komplett egal oder würdet ihr auch den Sitz vorher desinfizieren?


Teile für die "Wall Box"

Das angekündigte Ladekabel habe ich schon da …



… und auch die "spritzwassergeschützte Kiste" in Form eines Verteilerkastens aus Stahlblech mit IP65-Klassifizierung habe ich bereits bekommen. Dies ist die Box und die kommt hier hinten am Laden an die Wall, das wird meine Wallbox. ;-)

Zur Kiste kommt ein regulärer Stromanschluss (fest Installiert mit eigener Sicherung) und in die Kiste eine schaltbare Steckdose. Dann wird das oben gezeigte Ladekabel dort untergebracht werden und fertig ist die E-Auto-Lademöglichkeit hier auf dem Hof. Lädt zwar nicht super schnell, dafür gibt es andere Möglichkeiten, aber wenn man hier kontinuierlich 2,7 kW (12 A Dauerlast) in den Akku schaufeln kann, ist schon viel gewonnen. WENN wir mit dem Auto hier sind, steht es auch meistens den ganzen Tag hier, da ist Zeit das kleinste Problem …


Immer noch keine Sportplakatwerbung

Es ist diesmal sogar schon fünf Jahre her, dass ich eine derartige Anfrage bekommen habe. Vielleicht zwischendurch auch noch mal, aber dann habe ich das entweder verdrängt oder vergessen, da mag ich mich jetzt nicht festlegen, auf jeden Fall ist die letzte Erwähnung dieser Sportplakatwerbefirma von Anfang 2021.

Soll ich's sagen? Irgendwas mit einer Negation. ;-)

Sucht euch lieber einen guten Edeka.

Diese "Rezension" haben wir gestern Mittag bekommen. Ich schreibe es deshalb in Anführungsstrichen, da da zwar eine Stern und sogar ein paar Wörter hinlassen worden sind, aber eine sachliche Analyse nun nicht wirklich stattgefunden hat und das Geschreibsel nun auch für niemanden nützlich ist:


Ich habe mir diesmal keine krampfhaften Erklärungen oder Rechtfertigungen aus den Fingern gesogen, sondern es mit einer neutral formulieren Bitte versucht, sich direkt an uns/mich mit dem Anliegen zu wenden.

Moin Susi,
schade, dass Sie diesen Eindruck gewonnen haben. Pauschale Aussagen ohne konkreten Anlass sind für uns allerdings schwer nachzuvollziehen oder zu verbessern.
Falls es einen bestimmten Vorfall gab, melden Sie sich gern direkt bei uns – dann schauen wir uns das im Detail an.

Viele Grüße
Aber so ist das wohl heutzutage: Man rotzt lieber anonym einen Haufen Schnodder auf die Straße (oder ins Internet) und labt sich im "Denen habe ich es gezeigt!"-Gefühl, als eine ernsthaft konstruktive Kritik zu äußern, die nachhaltig etwas bewirken kann.

Handyanrufversuche an Feiertagen

Gestern war ja auch schon wieder so ein heimtückischer Feiertag, an dem Geschäfte wie das meinige geschlossen sind. Und wieder einmal häufen sich die Anrufversuche von Handynummern. Ich weiß es nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass ein großer Teil der Anrufer vorne vor der Tür stand und sich wunderte, dass sie verschlossen ist.

Ist ja nun nicht so neu, dass am Ostermontag die Läden dicht sind. :-P


Geschäftsleitungskompetenz

Ob ich meinen Job hier im Vergleich mit anderen Unternehmern gut oder schlecht mache, weiß ich nicht. Was ich dagegen weiß: Ich mache das hier seit rund 26 Jahren und habe ein Dutzend Mitarbeiter, die mich schon länger als zehn Jahre, bis teilweise sogar über 20 Jahre, hier begleiten. So schlimm kann die Arbeit hier im Allgemeinen oder mit mir persönlich also auch nicht sein.
Wir kämpfen als Unternehmen nicht am finanziellen Limit, investieren immer wieder und halten mit ständigen Anpassungen im Sortiment und auch aus technischer Sicht das Unternehmen am Laufen. Aus der Perspektive betrachtet kann ich wohl ruhigen Gewissens behaupten, dass ich das hier wohl tendenziell eher gut mache.

Ich musste mir in den vergangen zweieinhalb Jahrzehnten schon mehrmals von Mitarbeitern (die allesamt nicht mehr hier arbeiten) sagen lassen, dass ich unfähig bin, es "nicht bringe" und meine Firma sowieso bald pleite ist, weil ich einfach überhaupt keine Ahnung habe und mich sowieso ja um nichts kümmern würde.

Nein, das ist keine konstruktive Kritik, die einen zu mehr Selbstreflexion bringt. Das ist einfach nur zum Lachen, denn diese Sprüche habe ich nämlich ausschließlich (!) von Frauen und Männern zu hören bekommen, die selber irgendwelche "Psychos" sind und hier sehr viel Unruhe ins Team gebracht haben. Unter der Prämisse müsste man es eigentlich schon als Lob und Anerkennung auffassen, wenn einem sowas vorgeworfen wird. ;-)

MiHiGr mit KnuMa

Ein Kollege berichtete, dass wir "vermutlich eben beklaut" worden sind. Ganz sicher war er nicht, aber es sei ein ganz sicher nicht deutschstämmiger und dabei ziemlich heruntergekommen wirkender Mann einfach so aus dem Laden gegangen.

Die Videoaufzeichnung bestätigte seine Vermutung: Der Mann hatte sich ein paar Teile auf dem Weg durch den Laden aus den Regalen genommen und in seiner Jacke verschwinden lassen. Ein paar Artikel aus dem Bake-Off-Regal, eine kleine Flasche Mineralwasser, eine Fischkonserve.

Da bekommt man ja schon fast Mitleid, weil vermutlich einfach nur der Magen des Mannes geknurrt hat. Ich will den Diebstahl nicht gutheißen, aber wenigstens ist davon auszugehen, dass der die Sachen nicht bei den einschlägigen Läden (nämlich diverse und mir teilweise bekannte Quickshops) hier im Stadtteil zu Geld machen wird …

Lustige Strichcodes – 797

Auf den Salzstangen von Felix aus Polen findet sich passend zum gemauerten Steinofen auf der Vorderseite auch ein Strichcode mit lodernden Flammen auf der Rückseite. Ob die Stäbchen auch wirklich so rustikal gebacken werden? Das würde ich spontan eher bezweifeln …

Vielen Dank an Honza für die Zusendung. :-)