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Immer diese Notfälle

Zehn Anrufe gegen 0:46 Uhr auf mein Handy, alle von einer mir nicht bekannten Handynummer. Es ist kurz nach eins, ich rufe die Nummer zurück. Eigentlich kann ich dieses "Hinterhertelefonieren" nicht ausstehen, aber das war kein "falsche Nummer gewählt", das muss etwas Wichtiges gewesen sein.

Von wegen…

Wieder jemand, der nicht verstanden hat, dass "bis 24 Uhr geöffnet" bedeutet, dass der Laden um 0:45 Uhr nicht mehr geöffnet ist. Und auch nicht, dass der dringende Wunsch nach Alkoholnachschub keinen Notfall darstellt. Ich musste dem Typen doch ernsthaft erklären, dass das keine Nachtglocke wie bei einer Apotheke ist und was überhaupt mit "Notfall" gemeint ist.

Nicht gestattet, diese zu lesen

Unter einer geschäftlichen E-Mail stand am Ende der Signatur folgender Satz:
Diese Information ist vertraulich und ausschließlich für die adressierte Person bestimmt. Personen, für die diese Information nicht bestimmt ist, ist es nicht gestattet, diese zu lesen […]
Vielleicht sollte der Hinweis ganz oben stehen und nicht erst am Ende der Mail. :-D

Leergut sortieren

Die Paletten, die die Jungs da zerlegen, sehen genau so aus, wie die Paletten, die wir hier (oder jeder andere Supermarkt) an die Großhändler zurücksenden. Ob die dabei wohl immer so ein Tempo an den Tag legen, also auch ohne Kamera? :-)

PS: 5:13 – lecker. Wer aus einer solchen restgefüllten Flasche mal eine ordentliche Dusche "Altbier" abbekommen hat, geht danach sorgsamer mit Leergut um.


Zum letzten Mal rot?

Hier noch ein Foto von den letzten Malerarbeiten in unserem Leergutraum. Nochmal werden wir uns die Mühe wohl nicht mehr machen, denn wenn hier im Markt ab spätestens Juli 2013 die blau-gelbe Farbauswahl herrscht, darf es kein rotes Stück Wand oder Deko mehr geben…


Beinahe krummer Sonderpreis

Ich tendiere zu der Vorgehensweise, dass Sonderpreise "glatt" sein müssen, also zumindest hinten eine Null haben sollten. In diesem Speziellen Fall waren die 5 Cent schon besonders auffällig, da eben gerade über Null. Da sollte man dann, zumindest ist das meine Meinung, nicht wegen den letzten Cents knausern und dann eben auf einen glatten Betrag abrunden.

Der halbe Preis wäre nach meiner Vorgehensweise in diesem Fall sowieso 4,10€ gewesen, aber das ist nun wieder eine ganz andere Sache…


Zotter im Reallifeshop

So, der Egoismus ist vorbei, nun können auch die "Offline-Kunden" die Zotter-Weihnachtstafeln im Tausch gegen (mehr oder weniger) harte Währung bekommen. :-)


Klingeln für..?

Ein Kunde hatte ein Problem mit dem Leergutautomaten. Er wusste wohl, dass es hier eine Klingel gibt, mit der man in solchen Fällen Hilfe rufen kann, fand sie aber nicht. Also ging er in den Laden und suchte einen Mitarbeiter:
"Können Sie mir wohl sagen, wo beim Leergut die Klingel ist? Ich brauche da nämlich mal Hilfe, der Automat will da meine Flaschen nicht."
Warum nur den Umweg mit der Klingel? :-D

LCD-Regaletiketten

Albert sind bei einem Paris-Besuch wieder einmal die in Frankreich weit verbreiteten elektronischen Preisschilder aufgefallen. Dabei hat er sich gefragt, was die Dinger für Vorteile haben und wie ich sie wohl finde.

Nun: Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Bei Preisänderungen in der Kasse oder im Warenwirtschaftssystem wird die Preisauszeichnung am Regal direkt angepasst. Dadurch vermeidet man ganz klar Stress mit den Kunden, da es keine vergessenen oder falschen Preise mehr gibt. Man spart sich als Händler die Wege durch den Laden und die können, gerade wenn z.B. für die Werbung viele Artikel zu ändern sind, sehr lang werden. Eher zu vernachlässigen ist die Papierersparnis.

Nachteile gibt es aber auch: Die LCD-Schilder und die dazugehörige Infra(rot)struktur (IR-Sender, die im Laden verteilt hängen müssen) kosten viel Geld und zudem sind die elektronischen Regaletiketten definitiv schlechter zu lesen als die herkömmlich gedruckten.

Ich hatte damit vor einigen Jahren auch schonmal geliebäugelt. Aber das war's dann auch schon…


DeSPAR in Semproniano

Birger hat mir geschrieben:
Hallo Björn,

auf unserer Wanderung durch die Toskana haben wir in einem kleinen Ort namens Semproniano einen erfreulich gut sortierten Spar-Markt entdeckt. Besonders aufregend war für den nicht italienischsprachigen Touristen sicher die Bedientheke. Diese zeichnete sich nicht nur durch eine große Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren, sondern auch durch den Verkauf von Brot, Tee und Kaffe aus. Wie in Italien üblich gab es geschätzt tausend Sorten Nudeln, auch das Weinregal war überraschend groß. Das angehängte Foto ist übrigens direkt nach Verlassen unseres Appartments entstanden.

Leider hatten wir nicht so gutes Wetter wie Google.
Vielen Dank für das Foto! :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Brother 4-in-1

Der Onlineshop soll ja nach und nach komplett in meine Lagerhalle umziehen. Dazu ist natürlich auch eine gewisse Büroausstattung nötig und so werkelt ab sofort ein Brother 4-in-1-Gerät mit Drucker, Fax, Kopierer und Scanner bei uns im großen Büro vor sich hin. Ausdrucke nur in schwarz, aber das ist für unsere Zwecke vollkommen ausreichend.

Außerdem sind meine Erfahrungen mit Farblaserdruckern, sowohl mit einem teuren Gerät für Büroanwendungen als auch einem günstigen Consumer-Drucker, durchgängig bescheiden. Falls ich nicht einfach nur Pech hatte, kaufe ich mir in absehbarer Zeit jedenfalls keinen Farblaserdrucker wieder.