Die Kleine hat mich an unser SPAR-Kind erinnert.
Auf geht's! Die Lieder und Gedichte vortragenden Kinder können kommen. Wir haben Schokoweihnachtsmänner und Adventskalender im Sack. Und ein paar Walnüsse für die "
Bin ein kleiner Kater, hab kein Vater, hab kein Mutter, gib mir Futter"-Fraktion.
Passt. Fehlt nur die dicke Plauze.
Vielen lieben Dank an Manuel Schmitt und sein Team von
manitu für die fast schon obligatorische Lebkuchen-Post und eigentlich noch viel mehr Dank für den unermüdlichen Einsatz. Wenn ihr da draußen mal irgendeinen Server braucht, kann ich euch nur nahelegen, einen kleinen (obwohl, wie "klein" ist ein Webhoster mit einer
vierstelligen Serverzahl?) aber feinen Anbieter aus Sankt Wendel auszuwählen. Besser als 1&1, Strato und wie sie alle heißen.
Vor allem persönlicher und mit einer guten Seele! Was Manuel da macht, das tut er mit dem Herzen. Eine Eigenschaft, die in der heutigen Zeit gerade in der Geschäftswelt kaum noch zu finden ist. Man muss nicht aus jedem getätigten Handgriff einen Profit schlagen können, eine Eigenschaft, bei der Manuel und ich uns die Hand reichen können.
Danke.
Denkt daran, heute Abend kommt der Nikolaus:
Man sieht genau, wo der Container stand.
(Das sieht nicht immer so aus. Da der Behälter nun aber eine Woche überfällig und damit mehr als voll war, fiel ringsherum einiges an Material herunter, als der Fahrer das Netz über den Behälter gespannt hat.)
Da der Container mit den entleerten Einweggebinden draußen und nicht überdacht steht, sammelt sich darin das Regenwasser. Dazu kommen die Getränkereste aus den plattgedrückten Flaschen und Dosen. Beim anpicken des Containers floss dieser hochwertige Fruchtsud (von Vaddi noch, Werner-Fans wissen Bescheid) einfach auf den Asphalt.
Bis hier hin war es ja nicht ungewöhnlich:
Aber bei diesem regelrechten Wasserfall, der hinten unter den beiden Drehtüren des Containers herausschwappte, standen wir schon staunend daneben. Wo kommt das ganze Wasser her? Vor allem bei dem Dauerfrost der letzten Tage.
Unsere
vier Pylonen sind heute zum ersten Mal im Einsatz. Auf dem recht weitwinklig aufgenommenen Foto sieht das alles zwar sehr geräumig aus, aber selbst der zweiachsige 12-Tonner unseres Entsorgungsunternehmens wird da, wenn überhaupt, nur mühsam reinkommen.
Wir hatten zwar viele Adventskalender, aber in den vergangenen Jahren wurden uns die mitunter regelrecht aus den Händen gerissen, auch über den 1. Dezember hinaus. Diesmal fühlt es sich an, als wären sie aus Blei. Bei dem
Katzenkalender hatte ich keine großen Wunder erwartet, aber dass der Rest um diese Zeit noch in solchen Massen hier steht, ist ungewöhnlich.
Was mach ich nur damit?
Vielen Dank an Blogleserin Dorthe, die im
Museumsdorf Hösseringen in einer Ausstellung eine Dose Gemüsemais der eingestampften Eigenmarke "Die Sparsamen" entdeckt hatte.
Hachseufz…
Die Elektriker sind übrigens immer noch im Keller damit zugange, die Kabelbahnen zu montieren
Lässt sich im Laden akustisch nicht ganz verheimlichen.
Ein fünzehnjähriger Junge steckte sich zwei Dosen eines Energydrinks in die Jackentasche und verließ den Laden, ohne diese zu bezahlen. Da meine Mitarbeiterin sichergehen wollte, dass er die beiden Dosen nicht nur aus dem Regal genommen, sondern auch tatsächlich eingesteckt hatte, guckten wir uns den Vorgang noch mal auf der Videoaufzeichnung an. In der Zwischenzeit waren der junge Mann und sein Begleiter bereits halb durch die nächste Seitenstraße. Da er wohl nicht damit gerechnet hatte, dass wir ihn verfolgen würden, rannte er entgegen unserer Erwartungen nicht weg.
So überholten wir die beiden, stellten uns ihnen unerwartet in den Weg und nutzen den Überraschungseffekt, dem Dieb die beiden noch ungeöffneten Dosen direkt aus der Hand zu nehmen. Er wollte protestieren, erzählte, dass er Dosen die bereits mitgebracht gehabt hätte, aber das entsprach natürlich nicht der Wahrheit. Brav folgte er uns in den Laden, wo wir schließlich seine Personalien aufnahmen.
Von uns hatte er die Chance, seine Eltern zu kontaktieren, was er aber nicht tun wollte. Da wir ihn aber auch nicht einfach so wieder laufen lassen wollten, riefen wir doch die Polizei an, die ihn die "volle Härte" des Gesetzes spüren ließ. War nicht ganz nett, aber vielleicht hatte es ja einen Lerneffekt für ihn, das komplette Programm von Befragung, Durchsuchung und einer kostenlosen Fahrt in einem silberblauen Mercedes zu erleben.
Vielleicht hat dieser "Schuss vor den Bug" ja geholfen.
Lustig fand ich noch folgenden Dialog zwischen einem der Beamten und dem Jugendlichen:
"Warum machst du so einen Scheiß?"
"Weil ich dumm bin?!"
Überraschende Beobachtung, als wir am Samstag Abend nach Hause fahren wollten: Die drei Bagaluten lungern nicht nur in und vor meinem Laden herum, sondern sogar hinten auf dem Hof, resp. dem unmittelbar angrenzenden Grundstück der Moschee.
Wie vorhin schon Kommentator
Jordi gschrieben hatte, werde ich wohl mal versuchen, dort irgendjemanden von der Leitung zu fassen zu bekommen. Wenn die drei Nervzwerge schon keinen Respekt vor uns oder der Polizei zeigen, dann vielleicht zumindest vor deren Alten aus den eigenen Kreisen.