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Durchgestrichchode

Seit einer Weile sehen die Strichcode auf Voelkel-Produkten so aus:



Wer sich nun denkt, dass das doch ein ganz normaler Strichcode wie auf allen anderen Produkten auch ist, hat ja prinzipiell nicht Unrecht. Vor einer Weile fiel mir nur auf, dass die Codes alle einen aufgrdruckten Querstrich tragen. Das ist technisch kein Aufwand, kostet nicht mehr, behindert nicht die Arbeit an der Kasse und stört eigentlich auch niemanden. Dennoch konnte ich es mir nicht verkneifen, diesem hervorragenden Safthersteller (Wirklich, die Produkte sind klasse!) auf der Facebook-Seite meine Meinung dazu kundzutun. Hier inklusive Antwort:



Was hießt "verurteilen"… Da gibt es Leute, die an irgendwelchen esoterischen Unsinn glauben und dann kommt ein seriöses Unternehmen daher und unterstützt diese Esoteriker auch noch in ihrer verqueren Meinung. Das wirkt auf mich wie ein Eingeständnis, dass da ja vielleicht eventuell doch möglicherweise etwas Wahrheit dran sein könnte. Toleranz hin oder her – von ein paar aufgedruckten Linien geht keine Gefahr für Leib und Leben aus (außer vielleicht, man leckt dauerhaft die Farbe ab) und DAS hätte man auch einfach mal direkt kommunizieren können, wenn man das Thema schon auf dem Etikett aufgreifen möchte.

So sexy kann der Horror sein

Blogleser Gerold hatte mich übrigens vor einer Weile schon auf den Stern-Artikel "So sexy kann Halloween sein" (Ja, ist vom 1. November 2014 – die E-Mail hing hier noch auf Wiedervorlage…) hingewiesen, in dem auch ein Foto zu finden ist, dass der dpa-Fotograf hier beim letzten "Scary Shopping" geschossen hat.

Bildunterschrift zu meiner Angetrauten: "In Deutschland hat sich Halloween in den vergangenen Jahren auch etabliert - dieser Kapuzenmann mit den schlechten Zähnen treibt sein Unwesen bei einer Gruselnacht in einem Bremer Supermarkt."

Leider gab es in dem Beitrag keinen Hinweis, um welchen Supermarkt es sich nun genau handelte, aber war trotzdem cool. :-)

Gartenabfall-Quader

Es war zwingend notwendig, die Bäume und Büsche bei mir an der Halle zu beschneiden. Gerade die Kiefern haben sich in den letzten Jahren sehr üppig entwickelt und kratzten mit ihren dicken Ästen am Aludach entlang, was mir schon alleine wegen der entstehenden Geräuschentwicklung missfiel. Wir staunten, wie viel Material sich in meinen Anhänger stopfen ließ. Immer wieder hüpften wir auf dem Haufen herum und komprimierten den Inhalt des Hängers immer weiter. Nicht weiter ungewöhnlich.



Schmunzeln musste ich aber, als wir schließlich den Hänger beim Recyclinghof abgekippt haben. Der gesamte Inhalt des Anhängers blieb formstabil als Quader stehen. :-D


Beinahe kalorienfreie Nudeln

Vor einer Weile schon bin ich über "Konjak" (Teufelszunge) gestolpert. Inzwischen auch nicht mehr ganz neu sind Nudeln aus dem Zeugs, hier ein Artikel bei Brigitte.

Immerhin: Die produzierten Nudeln haben quasi keine Kalorien und das ist für Gerne-Esser schon eine große Hilfe, denn letztendlich haut man sich den Bauch mit Wasser voll.

Die Produkte von kajnok gibt es jetzt auch erstmal bei uns:


Ex-Dachschaden

Noch ein Nachschlag zum Thema Halle: Das Dach wurde inzwischen repariert und nun warte ich nur noch darauf, dass mir die Versicherung das Geld erstattet.


C284-Test

Nun gibt es von mir auch eine Farbkopie. Aber: Er läuft! :-)

Beeindruckende Maschine übrigens. Habe noch nie aus einem Laserdrucker derart perfekte und brilliante Bilder bekommen. Ganz großes WOW!


Links 320

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„Berührung der Ware verpflichtet zum Kauf“?

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I never really liked salads until I started shopping here

Christian Schmidt: "Bitte keinen Beipackzettel für Apfelsaft"

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Bankhaus Harste

Ein großer Teil der Straße vor unserem Markt in Findorff ist inzwischen komplett fertig. Marktleitung Romy hat kurzerhand eine Bank besorgt, die nun vor dem Geschäft zum Verweilen einlädt.

Mir gefällt's! :-)


Vertrauensseelige Leergutannahme

Entdeckt (im Kaufhaus Loder), fotografiert und eingeschickt von Blogleserin Monika. Vielen Dank dafür! Ist doch schön, wenn die Leute so ehrlich sind. :-)

Ich gebe zu, dass ich bei mir im Laden weniger an der Ehrlichkeit der Kunden zweifeln würde als an deren Fähigkeiten, alle Pfandartikel richtig zu erkennen und daraus dann die korrekte Summe zu bilden. Damit sind nämlich tatsächlich viele Verbraucher überfordert.


Hält 1000 Jahre länger!

Dass die Ware hinten in den Regalen immer viel länger haltbar ist als vorne, weiß ja jeder Kunde. Bei Molkereiprodukten kann die Differenz gerade für kleine Haushalte entscheident sein. Bei Artikeln, die nicht im Kühlregal gelagert werden müssen, spielt es oft keine Rolle. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Dann gibt es Kunden, die quasi blind immer die Ware von hinten nehmen – auch wenn der gesamte Regalbestand das selbe Datum trägt.

Wie auch immer: Solange die Artikel, die vorher im Regal ordentlich standen nicht hinterher unordentlich durcheinanderliegen ist mir das fast egal. Aber diese eine Kundin da vorhin hätte ich eigenhändig würgen können. :-O

Andersrum

Man mag mich für kleinlich halten, aber ich finde, dass Preisetiketten in der gleichen Ausrichtung wie die restliche Beschriftung einer Verpackung auf die solche aufgeklebt werden sollten: