Björns Rendereien – Teil 1, Partikel
Ich habe früher sehr viel mit 3D-Studio (Max) gemacht. Es hat Spaß gemacht, Dinge zu erarbeiten, Animationen und Texturen zu erstellen und viele Sachen auszuprobieren. Meine letzte 3D-Studio-Max-Version ist leider irgendwann abgelaufen und seitdem bin ich ohne diese Software. Aktuell 174 Euro pro Monat ist es mir nicht wert, immerhin nutze ich es nur unregelmäßig als Hobbyanwender.
Seit Ende der 90er-Jahre habe ich mit dem Programm Erfahrungen sammeln können und einige Ergebnisse sind wirklich gut geworden. Ich habe viele Videoschnipsel aufbewahrt, die ich hier einfach mal nach und nach vorstellen möchte. Sicherlich keine weltbewegenden Inhalte (welche sind das hier schon), aber vielleicht doch für den einen oder anderen interessant.
Ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht, die vielen "Rendereien" grob nach Themen zusammenzufassen. Heute gibt es den ersten Teil, Partikelsysteme.
a) Das Video fängt an mit ein paar Schneeflocken, die durch eine unregelmäßige Horizontale Bewegung wie echte Schneeflocken hin und her taumeln.
b) Die Kugeln auf den Blöcken mit der Mauerstein-Textur sind gar keine Partikelsysteme, die hätten eher zum Thema Reaktionssysteme gehört. Aber nun sind sie hier mit drin. Unglaublich spannend, wie man das Verhalten unterschiedlicher Körper in der Software durch diverse Parameter beeinflussen kann und wie sie sich beim Kontakt miteinander verhalten.
c) Dieses Gebilde ab 0:50 im Video sollte wohl mal eine Sanduhr werden. Der Ansatz war gut, aber daraus ist nie etwas geworden.
d) Die kleine Rakete mit ihrem Partikel-"Abgasstrom" sieht nicht sehr realistisch aus, aber man probiert sich eben so aus.
e) Unglaublich cooler Effekt: Der Utah-Teapot, der zu Partikeln zerfällt. Ich weiß nicht, wie alt das Video ist, aber es ist zu einer Zeit vor den Ix-Prozessoren entstanden. Der Rechner war da eine Weile dran.
f) Herunterfallende Partikelvorhänge durch sich bewegende Emittenten.
g) Die letzte Sequenz zeigt auch gar keine Partikel. Es sind viele verschiedene Kugeln, die aus dem orangen Behälter fallen, von den beiden Platten (Deflektoren) abprallen und schließlich in dem mit einer dickflüssigen Flüssigkeit gefüllten Kasten landen.
Es gibt wirklich großartige Arbeiten, die mit Blender entstanden sind, aber für mich ist die Software nichts. Ich habe es schon mehrfach probiert und es bleibt bei einem großen Nein.
Seit Ende der 90er-Jahre habe ich mit dem Programm Erfahrungen sammeln können und einige Ergebnisse sind wirklich gut geworden. Ich habe viele Videoschnipsel aufbewahrt, die ich hier einfach mal nach und nach vorstellen möchte. Sicherlich keine weltbewegenden Inhalte (welche sind das hier schon), aber vielleicht doch für den einen oder anderen interessant.
Ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht, die vielen "Rendereien" grob nach Themen zusammenzufassen. Heute gibt es den ersten Teil, Partikelsysteme.
a) Das Video fängt an mit ein paar Schneeflocken, die durch eine unregelmäßige Horizontale Bewegung wie echte Schneeflocken hin und her taumeln.
b) Die Kugeln auf den Blöcken mit der Mauerstein-Textur sind gar keine Partikelsysteme, die hätten eher zum Thema Reaktionssysteme gehört. Aber nun sind sie hier mit drin. Unglaublich spannend, wie man das Verhalten unterschiedlicher Körper in der Software durch diverse Parameter beeinflussen kann und wie sie sich beim Kontakt miteinander verhalten.
c) Dieses Gebilde ab 0:50 im Video sollte wohl mal eine Sanduhr werden. Der Ansatz war gut, aber daraus ist nie etwas geworden.
d) Die kleine Rakete mit ihrem Partikel-"Abgasstrom" sieht nicht sehr realistisch aus, aber man probiert sich eben so aus.
e) Unglaublich cooler Effekt: Der Utah-Teapot, der zu Partikeln zerfällt. Ich weiß nicht, wie alt das Video ist, aber es ist zu einer Zeit vor den Ix-Prozessoren entstanden. Der Rechner war da eine Weile dran.
f) Herunterfallende Partikelvorhänge durch sich bewegende Emittenten.
g) Die letzte Sequenz zeigt auch gar keine Partikel. Es sind viele verschiedene Kugeln, die aus dem orangen Behälter fallen, von den beiden Platten (Deflektoren) abprallen und schließlich in dem mit einer dickflüssigen Flüssigkeit gefüllten Kasten landen.
Es gibt wirklich großartige Arbeiten, die mit Blender entstanden sind, aber für mich ist die Software nichts. Ich habe es schon mehrfach probiert und es bleibt bei einem großen Nein.








