Da das Video eigentlich gar nicht so spektakulär ist, wollte ich eigentlich nur mal ausprobieren, ob man ein Vorschaubild für das Video per KI generieren kann. Da ist ChatGPT wohl leicht übers Ziel hinausgeschossen und hat sich von der BILD-Zeitung inspirieren lassen. Ich verspreche, das wird nicht zur Normalität.
Der eigentliche Grund für dieses Video war dann weniger lustig: Ein Drogenabhängiger hat sich zur Geldbeschaffung den Rucksack mit Käsestücken aus dem Kühlregal vollgestopft. 22 Stücke zu jeweils 4,99 € ergab einen Warenwert von insgesamt 109,78 €. Wenn er die Wahrheit gesagt hat, hätte er dafür in den einschlägigen Läden (Kioske und Quick Shops hier im Stadtteil) gerade mal rund 15 Euro bekommen. Für die Hehler ein lukratives Geschäft.
Den Diebstahl verhindert hat unsere Warensicherungsanlage, denn selbstverständlich ist auch Käse bei uns mittlerweile konsequent gesichert. Gerade bei so herausragenden Luxusartikeln wie Gouda ist das in der heutigen Zeit unumgänglich.
Hätte der junge Mann mich nicht damit wütend gemacht, dass er nicht alles aus seinem Rucksack ausgepackt hat und stattdessen versuchte, etwa 2/3 seiner Beute doch wieder mitzunehmen ("Da sind nur meine Klamotten drin …"), wäre er vermutlich ohne Polizeieinsatz davongekommen, denn wenngleich er zwar keinen Ausweis dabei hatte, kannte ich seine Personalien noch von einem früheren Diebstahl. Ohne Polizeieinsatz hätte er als quasi (zumindest vorerst noch) freier Mann hier aus dem Laden gehen können. Das haben die Cops aber erfolgreich verhindert, denn am Rande hatte ich mitbekommen, dass da wohl ein Haftantritt bevorstand und die ihn im Anschluss direkt zur JVA kutschieren wollten.
Ein Mann hat sich eine Umhängetasche, natürlich von Edeka mit Pandabär, mit Alkoholflaschen gefüllt und konnte leider unerkannt mit der Beute entkommen. Die Warensicherungsanlage hatte zwar den Alarm ausgelöst, aber das hilft nicht immer – vor allem dann nicht, wenn die Täter rausrennen und eine unmittelbare Fluchtmöglichkeit haben, ein bereitgestelltes Fahrrad zum Beispiel.
Der Verlust der Spirituosen ist eine Sache. Dass unsere speziellen Warensicherungsetiketten, die nur schwer wiederzubeschaffen sind, ebenfalls verschwunden sind, ist fast schon schmerzhafter …
Auf den Krokant-Eiern von Netto hatte Susanne diesen Strichcode entdeckt, der passenderweise mit Ostereiern verziert wurde. Vielen Dank für die Zusendung.
Direkt an der A24 bei Wittenburg stand ein alter, verlassener Bauernhof, der aufgrund des fortgeschrittenen Verfalls leider schon fast gar keine Fotomotive mehr bot. Eines der Bilder, die dort entstanden waren, ist dieses hier von einem Fenster in einer Ziegelsteinmauer.
Die Neuplatzierung ist zwar "erst" zwei Jahre her, aber unser Regal mit Bio-Wein hatte dringend eine Überarbeitung nötig. Bei der Gelegenheit haben wir gleich eine Sortimentsbereinigung vorgenommen und jeden Artikel, den wir weniger als einmal pro Monat verkaufen, ins Jenseits befördert.
Den Rest haben wir mit Hilfe unseres Lieferanten nach Möglichkeit nach Weingütern sortiert, die nächste Hierarchie in der Ordnung war dann das Herkunftsland.
Damit haben wir zwei einige Artikel nicht mehr im Angebot, aber das alte Regal hatte uns allen auch keinen Spaß mehr gemacht. Jetzt ist wieder alles schön kompakt auf 2 x 1,25m untergebracht:
Als der große Container für die Einweggebinde aus unserem Leergutautomaten, aka Rücknahmegerät, wieder zurückgebracht wurde, habe ich mal eine Kamera auf dem Hof aufgestellt. In der oberen rechten Bildecke ist ein Stück Edelstahlrohr unserer Kühlanlagen zu sehen. Das war mir nicht aufgefallen, als ich mein altes Handy da auf einem Kabel balanciert hatte.
Das Video ist eigentlich nicht weiter spektakulär: Ein Abrollcontainer wird abgestellt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Aber man sieht hier mal ganz gut, wie unsere Rampe "funktioniert". Wir hatten beim Bau ja ganz genau geplant, dass an der Stelle ein Container stehen wird, der auch ganz sicher beim Abstellen und Aufnehmen an der überstehenden Betonplatte der Rampe entlangkratzen wird. Ein Grund, weshalb die Rampe mit Stahlprofilen eingefasst ist.
Die graue Fläche unmittelbar unter dem Geländer sieht zwar aus wie Beton, ist aber die Außenkante eines massiven U-Profils aus Stahl. Die Konstruktion hält was aus und darum kann der Container beim Abstellen da einfach dran entlangkratzen. Was praktisch ist, um ihn relativ dich an die Rampe stellen zu können – immerhin kippen wir mehrmals täglich die Wanne aus dem Leergutautomaten dort hinein und ein größerer Abstand wäre da wirklich hinderlich.
Unser Grundstück steht aus unterschiedlichen Gründen immer irgendwie offen. Immer wieder gibt es Verkehrsteilnehmer, die ihre Autos ungefragt und ohne Erlaubnis hier in der Einfahrt abstellen. Ob es etwas hilft, vermag ich nicht zu sagen, aber diese Hinweise liegen nun bei mir und der Moschee in ausgedruckter Form vor und wenn wieder mal jemand einfach hier parkt, gibt es einen Zettel an den Scheibenwischer:
Sehr geehrte/r Autofahrer/in!
Sie parken hier auf einem Privatgrundstück. Diese Fläche ist nicht als öffentliche Parkplatzerweiterung der Kantstraße gedacht, sondern wird u.a. als Zufahrt für die Mitarbeiter eines Supermarktes und der Besucher einer Moschee benötigt. Sie begehen damit eine Besitzstörung i.S. von § 858 BGB bzw. Eigentumsstörung i.S. von § 1004 BGB.
Bitte nehmen Sie sich nicht nur diesen Hinweis zu Herzen, sondern auch die Information, dass wir Ihr Kennzeichen notiert haben und im Wiederholungsfall Ihr Fahrzeug abschleppen lassen werden.
Mit freundlichem Gruß,
die Eigentümer des Grundstücks Kantstraße 98
Ob es hilft? Langfristig vielleicht schon. Auf jeden Fall haben die rücksichtslosen Autoabsteller dann zumindest mal gesehen, dass ihr Verhalten nicht ignoriert oder übersehen wird.
Unsere erste Fahrt durch die Waschanlage wollte ich eigentlich im Video festhalten. Wozu hat der Tesla schließlich die integrierte Dashcam? Erkenntnis hinterher: Über die App bekomme ich nur mühsam 30-Sekunden-Clips gesichert und habe ein Tageskontingent an Downloads über die mobilen Daten vom Auto.
Kein Problem, dachte ich, also habe ich den USB-SSD-Speicher rausgezogen und bei mir an den PC angestöpselt. Keine Ahnung, was der Rechner mit dem Dateisystem, dass der Tesla auf die SSD geschrieben hat, nicht mochte. Das Laufwerk wurde zwar erkannt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen. Der Workaround über eine Linux-Installation ging zwar, aber auch da waren die meisten Dateien, wenn er sie denn übertragen konnte, hinterher nicht abspielbar.
Daraus ergab sich:
1. Die SSD hat nun eine Formatierung am PC bekommen.
Am 19. März ist der offizielle Kinostart von "Project Hail Mary" (Der Astronaut). Von allen Filmen, die ich je im Kino gesehen habe, habe ich mich noch nie so sehr auf einen gefreut, wie auf diesen hier. Warum das so ist, hatte ich hier ja schon einmal ausführlich erklärt.
Und weil ich mich auf diesen Film so RICHTIG freue, muss ich mich nicht mehr drei Wochen gedulden, sondern habe das Glück, ihn mit Ines zusammen bereits am kommenden Montag Abend sehen zu dürfen. Knapp drei Wochen vor allen anderen. Ich bin voller Vorfreude und ich glaube nicht, dass ich enttäuscht sein werde.
Auch der letzte Trailer macht extrem Laune auf den Film – und wer jetzt noch unentschlossen ist: Das Hörbuch hat bei Audible 4,8 Sterne bei weit über 14.000 Bewertungen. Wenn das nicht für die Geschichte spricht, dann weiß ich auch nicht.
Über unsere Wach- und Schließgesellschaft wurde mir eine Rechnung der Polizei Bremen weitergeleitet. 163,62 € netto kostet mich nun der ominöse Fehlalarm Mitte Januar.
Und was den Alarm nun ausgelöst hat, haben wir auch mit Hilfe der Firme, die unsere Anlage wartet, nicht herausfinden können. Technisch war augenscheinlich alles in Ordnung. Die Mysterien der Technik …
Ein Mann rief an und wollte mir seine Produkte telefonisch verkaufen. Ich hatte gar nicht so genau verstanden, um was es da ging, aber er versuchte es unter anderem mit folgendem Argument, mir sein Angebot schmackhaft zu machen: "Wir sind auch in einer sehr bekannten Fernsehsendung vorgestellt worden."
Kann ja jeder behaupten. "In welcher Sendung?", fragte ich.
Wieder einmal ein Strichcode, den Blogleserin Susanne auf einem Produkt von Kiddicraft entdeckt hat. Dieser hier ist auf der "Herocraft"-Reihe zu finden und dürfte mit der Burg, den Rittern und ein paar augenscheinlich nicht menschlichen Kreaturen ins Fantasy-Reich zu verorten sein.
So, da stehen nun die insgesamt 270 Flaschen Mineralwasser nebenan in der Küche des Moscheegebäudes. Die Freude war groß über unsere Spende und über die offensichtliche Dankbarkeit habe ich mich dann wiederum ebenfalls sehr gefreut.
Auch wenn das Gebäude damals beim Verkauf nicht für uns geeignet gewesen ist (bei wirklich allen noch so konstruierten Überlegungen, was man damit anfangen könnte), so haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der Nutzung durch die neuen Eigentümer zum Glück nicht bewahrheitet. Die Leute vom Somalischen Kulturverein Bremen e. V. sind wirklich nette Nachbarn. Top!
Unsere inzwischen über 20 Jahre alten und immer wieder mit Klebeband geflickten Puzzlekartons haben die lange, intensive Nutzung nicht alle überstanden. Zwei waren so sehr verschlissen, dass da wirklich nichts mehr zu machen war.
Eine Kollegin hatte Mitleid und hat über Kleinanzeigen zwei gebrauchte Puzzles organisiert, deren Kartons genau die richtigen Maße haben. Die Teile liegen nun in den kaputten falschen Kartons, sind aber natürlich noch vorhanden. Falls also jemand das Hundemotiv oder den kleinen Vogel auf der Gießkanne zum selberbasteln haben möchte, ich würde sie gerne abgeben. Aber nur ohne Originalverpackung.