Mit der Post kam ein Brief vom Entsorgungsunternehmen, das hier bei mir die Pappballen aus meiner Presse abholt. Dort heißt es aufgrund der Talfahrt der Altpapierpreise:
"…dass wir ab dem 15.11.2011 Ihr Altpapier mit € -15,00 zzgl.MwSt vergüten werden."
Nun überlege ich schon die ganze Zeit, ob ich 15 Euro weniger bekommen soll als bis jetzt oder ob ich sogar noch 15 Euro für die Entsorgung draufzahlen soll. DAS wäre zwar kein riesiges Vermögen aber irgendwie trotzdem nicht schön.
Es gibt Tage, an denen sollte man gleich im Bett liegen bleiben. Heute Morgen hat sich ein Kollege für heute einen spontanen freien Tag zum ausruhen gewünscht.
Aufgrund eines schweren
Verkehrsunfalls auf der A1 ist der Verkehr im gesamten Umkreis von Bremen beinahe komplett lahmgelegt. Wir warten auf unsere Ware, eine Kollegin hängt zu Hause fest, da sich der Verkehr bis vor ihre Tür staut.
Währenddessen hat sich noch eine andere Kollegin für heute krankgemeldet. Liegt mit Schnoddderseuche im Bett.
Ich geh' auch gleich nach Hause.
Ein paar Tage, nachdem ich ganz traurig über die zerfetze, zerstörte, zerfledderte MAD aus den Siebzigern berichtet hatte, überraschte mich Blogleser Stephan mit einem top erhaltenen Exemplar der selben Ausgabe.
Ganz, ganz, vielen Dank dafür und hoffentlich ist meine kleine Überraschung an Stephan nicht nur im Sinne des Hermes-Paketdienstes "gut angekommen"!
Dieses Heft spezielle werde ich jedenfalls niemals in die Nähe irgendwelcher Flüssigkeiten bringen, die auslaufen könnten.
Julia (im Wunderland) hat mir auch ein paar Fotos geschickt und dazu geschrieben:
Ich habe vor 4 Wochen mit meinem Mann eine Kreuzfahrt gemacht, bei der wir unter anderem auch in Ajaccio auf Korsika gelandet sind. Dort haben wir einen kleinen Spar-Markt gefunden…
Ich habe darüber auch gerade einen kleinen Bericht auf meinem Blog verfasst, weil ich die etwas ungewöhnlichen Einkaufswagen so faszinierend fand.
Die kleinen Einkaufswagen, in die man bei Bedarf einfach die Körbe reinstellen kann, sind tatsächlich süß.
Sonntagsarbeit hier in der Firma ist für mich relativ normal. Ich bin zwar nicht (mehr) regelmäßig sonntags hier, aber doch mindestens zweimal pro Monat. Oftmals habe ich dann hier auch im Laden das Licht an. Selbst wenn's keine Komplettbeleuchtung ist, wirkt das Geschäft von außen wie hell erleuchtet.
Die meisten Leute, die gerne etwas einkaufen würden, rütteln nur an der Tür und geben nach spätestens ein paar Minuten auf.
Nun klingelte eben Telefon:
Harste.
Warum hat SPAR denn nicht auf?
Weil heute Sonntag ist.
Aber da ist Licht an. Und da steht auch, dass SPAR von sechs bis 24 Uhr geöffnet hat.
Das ist auch beides richtig. Allerdings steht da auch, dass wir von Montag bis Samstag von sechs bis 24 Uhr geöffnet haben.
Ja, jetzt seh' ich das auch. Und warum nicht jetzt? Ich will etwas kaufen!"
Das ist das Bremer Ladenschlussgesetz. Sonntags ist nunmal zu und solange es sich vermeiden lässt, wird das auch so bleiben.
Ja, dann eben nicht.
[KLICK]
Genau, dann eben nicht.
Sonntag Abend, ich hocke bei mir in der Firma im Büro und erledige wie so oft ganz zwanglos und von lauter Musik begleitet meinen Papierkram.
Plötzlich klingelt das Telefon. Auf dem Display erschien eine mir unbekannte Nummer aus dem Umland von Bremen. Kurz dachte ich darüber nach, das Telefon einfach stummzuschalten und den Anrufer Anrufer sein zu lassen. Ach, was soll's… Ich meldete mich kurz und trocken mit meinem Nachnamen.
Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein Mitarbeiter eines privaten Postdienstes. Sein Zusteller hatte zwar in den letzten Tagen einen Brief für mich, konnte "Björn Harste" aber nicht an der Adresse Gastfeldstraße 29-33 ausfindig machen. Schaffen ja auch nicht viele.
Anfang der Woche wird's dann einen zweiten Zustellversuch geben. Ich hätte mal gleich fragen sollen, von wem das Schreiben ist. Wäre es eine Rechnung, hätten wir uns den Sermon mit der Adresse sowieso sparen können.
Vor einer Weile habe ich mal früh am Morgen von einer noch restnachtaktiven und ziemlich angetüdelten Frau eine Rose geschenkt bekommen. Die Blume hatte ich in
eine Vase in Trinkglas gestellt und bei mir im Büro auf meinem Regal mit den Aktenordnern untergebracht. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ich das Ereignis mitsamt Foto verbloggt hatte, aber ich finde den Eintrag leider nicht mehr. Mich würde mal interessieren, wie lange das Pflänzchen nun bei mir hier vor sich hinvertrocknet ist.
Naja, nun ist's entsorgt…
…und zwar von der Rolle im Annahmewerk des Leergutautomaten. Da ich seit
zwei Wochen (So lange ist es her, dass ich das Problem moniert habe!) immer noch kein neues Austauschteil bekommen habe, versuchte ich mich gerade noch einmal selber an dem Gerät und habe das Annahmewerk eben wieder einmal zerlegt und diesmal auch die beiden Transportrollen für das Band vertauscht. Warum das Transportband aber immer noch nach links von der hinteren Transportrolle runterrutscht, habe ich leider nicht herausgefunden.
Das wird ein spaßiger Samstag, dem wir da entgegensehen.…
Hier könnt ihr euch übrigens die heutige Sendung "Sat1 Regional" ansehen.
"Unser" Bericht beginnt an Minute 5:47.
Ich finde, Safa hat das ganz souverän gemeistert.
Gregor hat mir vorhin diesen ec-Beleg aus dem Markt in der Münchener Straße in die Hand gedrückt. Hätte die Kundin eine gute dreiviertel Stunde früher eingekauft, wäre es perfekt gewesen.
Ein Verlag bringt ein Kochbuch heraus, das auf den Standesämtern den frisch verheirateten Paaren ausgehändigt werden soll. Das Buch ist im A5-Format und wird durch Anzeigen finanziert.
Der Preis für eine solche Anzeige scheint im ersten Moment gar nicht so teuer zu sein: 1,20 Euro netto pro Brautpaar. Bei garantierten 2160 Brautpaaren / Exemplaren im Jahr sind das mal eben etwas über 2500 Euro, die die Anzeige kosten würde. Trotz des Preises pro Paar empfinde ich das in der Summe als zu teuer.
Hat jemand Erfahrung mit solchen Büchern? Gerne sowohl aus der Sicht der Werbenden als auch der Anwender.
Von Anfang an hat der Ablauf in der
neuen Spüle bei uns im Lager Probleme gemacht. Mal lief das Wasser gut ab, dann wieder gar nicht. Insgesamt war es immer sehr frustrierend, dort Flüssigkeiten ablaufen zu lassen. Oder das, was im Versuch dabei herausgekommen ist. Oftmals irgendwann unten aus dem aufgeschraubten Syphon in einen Eimer.
Irgendwann hatte ich mal einen Klempner gefragt, ob er einen Tipp für mich hätte, wie man das Problem lösen kann. Hatte er leider auch nicht. Das Gefälle in den Rohren ist zwar insgesamt gering, aber ausreichend. Das Rohr in der Wand ist nicht vertopft und wenn auch die Rohre vom Spülbecken bis zur Wand nicht blockiert sind, gäbe es für ihn keine Erklärung für das Phänomen.
Ich habe dann mal den klassischen gerümmten Syphon gegen einen flacheren ausgetauscht, der Speziell für Duschwannen gedacht ist. Damit funktioniert es jetzt, wenngleich das Ergebnis physikalisch nicht großartig zu erklären ist. Insgesamt schätze ich, dass es sich dabei um ein (Luft-)Druckproblem in der Abwasserleitung handelt. Die Wunder des alten Gemäuers hier…
"
Genug Sumpfsuppe für Freund da sein!", sprach der Sumpfling zu Simon dem Zauberer – und drückte ihm diese Flasche Orangenlimonade in die Hand.
Ich hätte ja den Bananenshake bevorzugt.