So sieht übrigens derzeit noch die
bereits erwähnte Nebeneingangstür aus. Aus Sicherheitsgründen, gemeint ist die Sicherheit, dass kein Unbefugter von außen hereinkommen kann, wurde sie irgendwann mal mit vier massiven Riegeln versehen.
Da aus dieser Tür ein offizieller Notausgang werden soll, kann das natürlich so nicht bleiben. Mittlerweile waren ja zwei Firmen da und haben sich das Ding angesehen und sind zur einstimmigen Meinung gekommen, dass dort eine komplett neue Tür eingebaut werden muss, um den gewünschen Anforderungen (Einbruchsicherheit von außen, Fluchttür von innen) gerecht zu werden.
Nun warte ich auf die beiden Angebote…
Die ursprünglich eigentlich eher als Provisorium gedachte Lösung hat immerhin
fast sieben Jahre durchgehalten. Nun kommen die Stapelboxen erstmal in die Halle, wo sie langfristig wohl für Werkzeug oder anderen Bastelkram eine Verwendung finden werden:
SO sieht unser Container momentan auch wieder aus. Voller als voll, mehr geht nicht. Eigentlich sollte er schon am Freitag ausgeleert werden, aber dank rücksichtsvoller Autofahrer, die sowohl den Begriff "Privatgelände" als auch das Verkehrszeichen "Halteverbot" nicht kennen, klappte das nicht.
Einer meiner Mitarbeiter hatte dazu am Samstag die Leitung unserer benachbarten Hinterhofmoschee gebeten, da auch mal drauf zu achten. Als ich vorhin zur Firma kam, hing dieses Schild am geschlossenen Tor. Wenn das nicht hilft, weiß ich auch nicht weiter…
So sieht das Regal für die Doritos und Walkers-Chips fertig aufgebaut aus. Mehr Ware ist leider gerade nicht da, Nachschub kommt hoffentlich Mitte nächster Woche.
Das Regal bietet nicht mehr ganz so viel Platz wie früher, nämlich nur noch für 18 statt wie bisher 30 Artikel (von denen wir aber regelmäßig 4-6 schon gar nicht mehr bestellt haben) und so beschränken wir uns nur noch auf die besser laufenden Sorten und können damit auch insgesamt mehr Frische garantieren.
Ich freue mich jedenfalls.
Neben dem hektischen Samstags-Tagesgeschäft versuchen wir mal, das neue Regal für die Walkers-Chips zusammenzubauen. Hier auf dem Foto fehlen noch die Gitterkörbe und es muss auch noch genau ausgerichtet werden:
Weia, den Rüffel habe ich mir von meiner Mitarbeiterin aus dem Markt in der Münchener Straße zu Recht eingefangen: "
Du hast mich am Montag nicht angerufen!"
"
Sollte ich? War was?"
Ja, sollte ich wohl. Montag war nämlich der 20. Juli. Und damit,
hier in einem Beitrag vom 21. Juli 2006 nachzulesen, das neunjährige Jubiläum des Marktes in Findorff. Schon neun Jahre alt unser kleiner Phönix, der sich aus
der Asche des Experiments in Achim erhoben hat.
Danke, Romy!
Eigentlich wollte ich ja auf den "großen Umbau" hier warten, aber da wir dringend einen anständigen Lagerplatz für Tiefkühlware benötigten, habe ich in den sauren Apfel gebissen und unser
Tiefkühlhaus wieder instand setzen lassen. Waren zwar Kosten, die ich vermeiden wollte, aber ständig Kunden zu enttäuschen, weil man bestimmte Artikel nicht vorrätig hat, war auch nicht die optimale Lösung…
Der
Riss in unserer rechten Schaufensterscheibe hat übrigens Gesellschaft bekommen. Ein zweiter Riss zieht sich jetzt gleich neben dem ersten von unten nach oben durch die gesamte innere Scheibe.
Das ist nicht gut. Einerseits sieht es wirklich bescheiden aus, andererseits fühlt sich niemand dafür zuständig. Die Firma, die das eingebaut hat, verweist auf den dunklen Aufkleber am unteren Rand und die dadurch erhöhte Wärmeabsorption.
Ob das wirklich damit zu tun haben kann?
Fabian hat mir dieses Bild eines Strichcodes auf einer Packung YogiTea "Ingwer Zitrone Chai" zukommen lassen. Den Pott hätte ich nun nicht unbedingt auf eine Teepackung gedruckt, aber egal…
Ein Kunde freute sich vor dem Leergutautomaten: "
Da habt ihr ja endlich einen neuen, das hat auch lange genug gedauert.
"
Naja", antwortete ich, "
sowas kauft man ja auch nicht mal eben im nächsten Laden an der Ecke. Das dauert alles immer etwas."
"
Das Teil bezahlst du doch nicht selber. Sowas kriegt ihr doch gesponsert."
"
Von wem?"
"
Na, von den Firmen."
Leider nicht. Ich klärte ihn dann darüber auf, dass keiner einem so eine Maschine aus reiner Nächstenliebe
auf den Hof in den Laden stellt.
Schade eigentlich.
Gut drei Minuten im Laden und Ware für über 50 Euro eingesackt.
Sogar die harten Senior-Unternehmensberater dürften bei so einem Stundensatz feuchte Augen bekommen.
Gregor zu einer Stammkundin, die er in den letzten Tagen auffällig häufig hier im Laden gesehen hat: "
Und, welche Inventarnummer hast du hier schon bekommen?"
Das Warten hat ein Ende!
Oder: Die Bastelstunde ist eröffnet.
Hier sind die neuen Regalteile für unsere Änderungen im Spezialitäten- und Chips-Sortiment. Damit wird dann endlich der Weg für die neue Gemüseabteilung frei.
Heute Morgen hatten wir
schon wieder einen Ladendieb.
Kaffe, Bifi, Kleinkram. Der Typ war zwar relativ entspannt dabei, meine Mitarbeiter dagegen eher nicht. Da der Junk nämlich auch Spritzen dabei hatte, durfte in diesem Fall doch mal nach längerer Zeit wieder die Polizei herkommen.
Brr…