Habe mal beim Kühlanlagenhersteller nachgefragt, wie lange wohl die Lieferzeit für das große Pumpenmodul ist, das unten in den Keller soll.
Das Gerät werde ich nicht länger als nötig draußen auf dem Hof stehen lassen, vorzugsweise überhaupt nicht. Das bedeutet, dass rund um die Anlieferung die Kellerwand geöffnet werden muss (inklusive aller Vorarbeiten wie Pflastersteine aufnehmen und Decke abstützen), es müssen Leute da sein, die das Ding in den Keller bugsieren und hinterher muss die Wand wieder ordentlich verschlossen und verputzt und dann muss noch das Erdreich wieder aufgefüllt und die Pflasterung neu verlegt werden.
Das wird wieder so eine Aktion, wo mehrere Firmen in einem perfekt abgestimmten Zeitplan miteinander arbeiten müssen. Sowas zu koordinieren macht mir immer Spaß. (Und das war jetzt keine Ironie!)
Wenn das Ding da unten steht, mach ich dennoch mehrere Kreuze …
Die beiden Feuerzangenbowlezuckersterne, die ich zum testen bekommen hatte, haben übrigens die paar Monate bei uns im (dunklen) Küchenschrank nicht überstanden.
Die Dinger scheinen sich irgendwann aufzulösen. Offenbar sorgt die Gewürzmischung dafür, dass der Zucker nicht ganz so formstabil ist, wie man es erwarten würde.
Ich berichtete damals ja auch in einem Nebensatz, dass der Tabakdieb, der hier Mitte 2016 aufgetaucht war, zwischendurch auch mal die (ohnehin leere) Geldlade unserer Leergutkasse aufgebrochen hatte.
Habe von der Aktion gerade noch ein Video gefunden, das ich damals per WhatsApp im Kollegen- und Familienkreis verschickt hatte:
· Kernbohrung in der Getränkeabteilung in den Keller (Link)
Momentan liegen wir gut im Plan. Allerdings habe ich gestern erfahren, dass die Lieferung der neuen Mitarbeiterschränke noch ca. 3 Wochen dauern kann. Dummerweise steht dieser Punkt schon in zwei Wochen auf der Liste. Dann gibt's eben mal einen kleinen Hänger. So lange das nicht einreißt, bin ich noch ganz entspannt …
Den neu aufgestellten YouTube-Kanal möchte ich etwas mehr nutzen. In dem Zusammenhang werde ich auch ein paar Videos hochladen, die früher direkt hier bei mir auf dem Server lagen. Zum Beispiel dieses kleine Filmchen von meinem 2006 neu erworbenen Kartonschredder, ist nicht aktuell, aber nun über die Video-Plattform anzugucken. Miese Qualität bleibt aber trotzdem miese Qualität. Sorry.
Gelbe Säcke bekommt man hier in Bremen im Tausch gegen Wertcoupons, die nach einem festen Schema an die Haushalte verteilt werden. Mein Markt in der Neustadt ist offizielle Verteilerstelle für diese Wertstoffsäcke und – natürlich – geben wir die Rollen mit den Plastiksäcken nicht nur exakt im Tausch gegen die Wertcoupons ab, nein, wir sammeln diese Coupons selber und geben sie jeweils dem Fahrer mit, wenn wir mit neuen gelben Säcken beliefert werden.
Angeblich werden die Coupons bei Nehlsen gezählt, zumindest hatte das mal einer der Fahrer erzählt. Aber auch wenn wir die Schnipsel brav weiterhin gewissenhaft sammeln und einreichen – irgendwie glaube ich nicht, dass die Dinger von irgendjemandem noch mal durchgezählt werden.
Das ist zum vorherigen Gerät der reinste Luxus: Keine Kontakte mehr, die verschmutzen können, ich kann quasi in Echtzeit die Daten am PC sehen, durch PoE keine Batteriewechsel mehr – alles prima:
Der erster Test (eigentlich der zweite, der erste war nämlich mit meinem Netzwerkkabelprüfgerät) ist schon mal erfolgreich: Das Gerät funktioniert und ist über die entsprechende Software zu erreichen.
Die Vertreterin von Papa Türk war bei mir im Laden. Wir plauderten über die Sorten und den vorhandenen Platz und irgendwann habe ich sie einfach mal auf dieses Thema angesprochen: "Dass da eine andere Rezeptur mit Molke genutzt wird, um die Pfandpflicht zu um gehen", sagte ich, "hinterlässt irgendwie ein Geschmäckle."
Ihre Antwort war der Hit: "Nee, die beiden Sorten schmecken genau gleich. Da merken Sie den Unterschied eigentlich gar nicht."
Dieses Fundstück im Weinregal entlockte einen schweren Stoßseufzer bei demjenigen, der seinen Mitarbeitern immer wieder predigt, dass neue Ware hinter alte Ware gestellt werden muss.
Zwischen den beiden Toilettentüren hing unser altes Zeiterfassungsterminal, das nun temporär bis zum endgültigen Benutzungsende einen provisorischen Platz bekommen hat. Für das neue Gerät brauchen wir lediglich einen Netzwerkanschluss und den installieren wir hier gerade:
Habe mal knapp dreißig RFID-Karten für das neue Zeiterfassungsterminal derart vorbereitet, dass ich mir die jeweiligen ID-Nummern rausgesucht habe, um sie anschließend den jeweiligen Mitarbeitern im System zuordnen zu können.
Ich habe schon die erste entsetzte Frage gehört: "RFID??? Oh, ah …". Ich habe mir vorsichtshalber den sarkastischen Kommentar verkniffen, dass ich damit dann Zugriff auf sein Handy, seinen E-Mail-Account und seine Bankdaten habe.
(Gab es in den Medien jemals eine positive Berichterstattung über RFID?)
Gut, die Kabelkanäle hätten auch kleiner sein können, aber die Arbeit des Anbringens wäre die selbe gewesen und so hat man eine einheitliche Optik und eine Platzreserve, falls eventuell mal doch noch was nachgerüstet werden muss.