Eine Kundin stand vor dem Leergutautomaten und versuchte mehrmals erfolglos, eine unbepfandete Flasche loszuwerden.
Schließlich kam sie zur Lagertür und sprach mich an: "
Hier, die erkennt der nicht."
"
Dochdoch, der erkennt die schon. Und auch, dass die Flasche kein Pfand hat, was der Grund ist, warum er die nicht annimmt", erklärte ich ihr.
Die Idee war gar nicht so schlecht.
Das Mauerwerk über der Tür in unseren Maschinenraum hat einige Risse und Frostschäden. "Sollen wir das noch eben mit erledigen? Jetzt sind wir gerade hier und haben alles Material da", lautete die Frage. Die Antwort war: "Ja!"
Das Loch in den Maschinenraum ist schon mal dicht, jetzt müssen die Flächen nur noch verputzt werden, aber das ist ja für die Profis eine Kleinigkeit.
Die Maurer mauern und die Öffnung in den Keller wird kleiner …
Die Maurer sind vor ein paar Minuten hier aufgeschlagen und kümmern sich nun darum, dass das Loch zum Maschinenraum wieder verschlossen und anständig verputzt wird.
Ist ja nun eher nicht so spektakulär, aber auch nicht ganz unwichtig.
"Teestunde-Strichcode" auf dem Zucker unserer "gut & günstig"-Eigenmarke:
Andreas hat mir dieses Foto eines SPAR-Markts in
Porspoder geschickt. Den Laden kann man auch bei
Google Street View bewundern, aber da offenbar noch vor einer Renovierung.
Fundstück von Blogleser Manuel während seines Urlaubs (über Weihnachten) auf
La Palma: Einen der vielen Weihnachtsgrüße der SPAR auf einem der Kreisverkehre am Ortseingang von
Santa Cruz de La Palma.
Vielen Dank für die Zusendung.
… ist er auch schon wieder voll.
Nämlich mit etwa einer Tonne Bauschutt, dessen Bestandteile mal eine Treppe und Stücke meiner Kellerwand waren. Kleiner Sport am Nachmittag, die ganze Aktion hat gerade mal rund 35 Minuten gedauert.
Dann geht es in den nächsten Tagen mal wieder zum Recyclinghof:
Morgen kommen die Maurer und ich räume jetzt mal alles auf.
Kurz und schmerzlos. Zwischen An- und Abfahrt lag nicht mal eine Stunde. Zwischendurch haben die vier Männer die Pumpenstation vom Anhänger geladen, ausgepackt, in den Keller bugsiert und aufgerichtet. Die eigentliche Arbeit hat gerade mal eine halbe Stunde gedauert.
Aber: Das Ding steht unten, das Brett ist erst mal wieder davor und die Maurer klöppeln morgen die Mauer wieder zu. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Da steht das Modul ohne Folie und Holzverschlag..
Jetzt heißt es: Ab in den Keller!
So sieht's derzeit noch in unserem Maschinenraum aus. Das große Loch ist mit der Holzplatte abgedichtet, die übrigens die Nacht problemlos überstanden hat. Keine Einbrecher, keine parkenden Autos und auch nicht zugemauert.
Jetzt warten wir auf die neue Technik und die Einbringkolonne …