Ich wünsche euch allen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest. Nach dem ganzen privaten Trubel in den letzen Wochen werden wir nun einfach selber mal ein paar ruhige Tage ohne jegliche Verpflichtungen genießen.
Hier im Blog gibt es diesmal ein etwas umfangreicheres Weihnachtsprogramm und heute stellt sich schon die erste Frage:
Blogleser und Nachbar Arjan hat mir ein Foto geschickt, das unseren Innenhof und das Gebäudes des Marktes hier in der Gastfeldstraße aus einer für mich eher ungewohnten Perspektive zeigt.
habe mir vor kurzem die neuen Wonka Schokoladenriegel von Nestle aus England bestellt. Als ich mir dann die Rückseite der Verpackung so anschaute, musste ich, oh Wunder! :D, irgendwie an dich und deine lustige Strichcode Sammlung denken. Allerdings ist dieses eher etwas künstlerisch als lustig. Aber nicht zu verachten sind die kleinen Männekens links neben dem Strichcode. Vielleicht ist er also trotzdem was für deine Rubrik. (:
"Das wilde Sammeln von Pfandflaschen auf Amüsiermeilen und rund um Großveranstaltungen wollen die Kommunen aller Länder in Zukunft nicht mehr gestatten. Stattdessen gibt es „Pfandsammel“-Lizenzen. Wer weiter wild sammelt, dem droht ein hohes Bußgeld."
Wir haben uns den "The Peoples Supermarket" in London angeschaut. Es handelt sich dabei um eine Genossenschaft in der zur Zeit über 500 Leute Mitglied sind. Neben einem Mitgliedsbeitrag verpflichten sich die Mitglieder selbst vier Stunden pro Monat im Laden zu arbeiten. Die Mitglieder bekommen auf Ihren Einkauf 20 % Preisnachlass.
Obst und Gemüse kommt von lokalen Bauern. Unschönes Obst und Gemüse wird nicht weggeschmissen, sondern in der eigenen Küche nochmal wiederverwertet und als Convenience-Essen zum Verkauf angeboten.
In der regelmässig stattfinden Mitgliederversammlung können Sortimentsvorschläge eingebracht werden und dann wird abgestimmt, ob es im Laden zum Verkauf angeboten wird.
Zudem bietet der Supermarkt Jugendlichen an, ein Praktikum zu absolvieren und in den Arbeitsalltag hineinzukommen.
Das Interiereur des Supermarkts wirkt alles andere als Konkurrenz zu den etablierten Ketten wie Tesco oder Sainsbury's. Dafür hat der Supermarkt mit Nichts angefangen und bekommt die Ladenmiete günstig von einer Stiftung überlassen.
Sehr schönes Konzept. Für Bio-Produkte gibt es Mitgliederläden hierzulande ja häufiger schon, u.a. hier im Stadtteil das Oecotop. Einen reellen Supermarkt mit diesem Konzept zu betreiben und zu finanzieren ist aber sicherlich schon eine Herausforderung…
Ein Kunde kam in den Laden und erklärte, dass er eben beim Bezahlen hier an der Kasse sein Wechselgeld in Höhe von etwas über zehn Euro nicht zurückbekommen hätte. Erfahrungsgemäß haben die Kunden in solchen Fällen meistens Recht, aber dennoch sah ich mir die Videoaufzeichnung an. Die Bildqualität reicht zwar nicht aus, um den Aufdruck auf den Scheinen zu entziffern, aber die Euro-Banknoten leuchten sehr intensiv in ihrer jeweiligen Farbe. Der Mann reichte meinem Mitarbeiter an der Kasse einen blau schimmernden Schein und bekam eine auf dem Bildschirm leuchtend rosafarbene Banknote und einige Münzen zurück, die er gemeinsam in seiner Hosentasche verschwinden ließ.
Er wollte die Aufzeichnung selber sehen, aber ins Büro lassen wollte ich den Mann aus verschiedenen Gründen nicht, vor allem schätzte ich ihn nicht wirklich vertrauenswürdig ein. Nachdem ich ihm erklärt hatte, oder es zumindest versuchte, dass er hundertprozentig sein Wechselgeld bekommen und in die Hosentasche gesteckt hatte, wurde er regelrecht ausfallend. Er Griff in besagte Tasche und zog etliche Banknoten im Wert von mehreren hundert Euro raus, einige Zehner waren auch dabei, und sagte mir, dass er es nicht nötig hätte, zu lügen, um auf diese Weise zu Geld zu kommen.
Preisfrage an alle Kreativen, Informatiker, Technikfreaks und meinetwegen auch Trautwein-Mitarbeiter: Wie kann es sein, dass auf einem einzelnen Leergutbon der normalerweise fett gedruckte Betrag nicht angedruckt wird, auch wenn alle anderen Angaben vorhanden waren und stimmten?!
Nachdem ich vorhin eine halbe Stunde Arbeits- und gefühlte zehn Jahre Lebenszeit damit verbracht habe, einen Stapel Banknoten mit unserer schrottigen Ratiotec Banknotenzählmaschine zu zählen, habe ich den Versuch irgendwann komplett entnervt aufgegeben und der Maschine stattdessen voller Genugtuung einen Flug durchs Lager verpasst. Ich seh's gelassen: Mit dem Ding konnte man vorher schon nicht vernünftig arbeiten, jetzt kann man damit eben gar nicht mehr arbeiten. Läuft, wenn man sich hier in der Firma auf so eine Maschine verlassen möchte, etwas auf das selbe Ergebnis hinaus.
Ich wundere mich nur, dass hier im Blog kein Eintrag darüber zu finden ist, wann ich mir das Ding gekauft habe. Ist schon mindestens 2-3 Jahre her. Von Anfang an lief das Gerät nicht problemlos und bei Ratiotec-Hotline habe ich auch keine richtige Hilfe (außer dem Hinweis, dass ich die Scheine falsch einlegen würde) bekommen. Bin wohl doch zu doof, so eine Maschine zu bedienen.
Hat jemand eine Empfehlung für einen Hersteller? Das ist ja nicht gerade Endverbrauchertechnik und dementsprechend wenig findet man im Netz an Tipps und Erfahrungen…
Vor knapp drei Jahren hatte ich mir eine neue Wischmaschine gekauft: Eine akkubetriebene Scheuersaugmaschine, die eher klein als groß ist.
Vor ein paar Wochen hatte mich ein Leser gefragt, wie meine Erfahrungen damit wären. Antwort: Dafür, dass die Maschine seit knapp drei Jahren fast täglich im Einsatz ist, läuft sie noch ganz gut. Die Gummilippe am Saugfuß war mal hin, aber das ist normaler Verschleiß. Bislang absolute Kaufempfehlung!
Leider hatte ich beim Lesen der Mail an die falsche Maschine gedacht. Eigentlich wollte Alexander wissen, wie zufriden ich mit der zuerst gekauften Maschine wäre. Da musste ich dann doch einlenken und etwas Kritik üben, denn mit der Flipper hatten wir schon mehrere Reparaturen im Laufe der Jahre, wenn auch nie wirklich große Probleme, so sorgten z.B. gebroche Schläuche doch dafür, dass wir das Gerät tagelang nicht nutzen konnten.