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Ende Zeitraffer-Videoprojekt

Drei Jahre ist es nun schon her, dass ich mit dem Zeitraffer-Videoprojekt angefangen hatte. Knapp 1100 Bilder hätte ich seitdem zusammenbekommen sollen, faktisch sind es nur 578 Bilder. Die Sonntage fehlen bis auf wenige Ausnahmen sowieso. Einen weiteren Tag pro Woche war ich ebenfalls oft genug nicht in der Firma, da ich auch noch sowas wie ein Privatleben haben möchte, und dann waren wir in den drei Jahren auch noch insgesamt ein paar Wochen im Urlaub. Und dann habe ich auch noch oft genug schlicht und einfach vergessen, meinen täglichen Screenshot zu speichern.

Das ist hier nun offiziell das letzte Bild. Morgen werde ich mal zu Hause in Ruhe versuchen, daraus ein durchaus anschaubares Video zu zaubern.

Mal gucken, wie das Ergebnis wird. :-)


Spot(t)ify! – Nachschlag!

Nach diesem Theater hatte ich mich mit der Situation abgefunden und mein Hörverhalten neu organisiert. Nach dem 20.10. hatte ich ein neues Hörbuch angefangen, das 11 Stunden und 40 Minuten Laufzeit hat. Das sollte passen.

Gestern stoppte die Wiedergabe plötzlich, rund 20 Minuten vor Schluss.

WTF?!

Ich höre aus organisatorischen Gründen Hörbücher im Grunde nie am Stück durch. Es gibt einige Aktivitäten, bei denen ich höre, und so stückelt sich ein Hörbuch bei mir in etliche Scheibchen. Damit ich nach einer Unterbrechung wieder reinkomme, tippe ich immer anderthalb Minuten zurück – und genau diese Zeit wird natürlich bei den 12 Stunden von Spotify ebenfalls berechnet. So habe ich nach zwölf Stunden von einem 11 Stunden und 40 Minuten dauernden Hörbuch noch 20 Minuten übrig, die ich dann in drei Wochen noch zu Ende hören werden. Wenn nicht der Rest der Familie bei Spotify musikalische Heavy User wären, würde ich jetzt wirklich das Abo kündigen.

Memo für mich: Ab sofort nur noch maximal 10 Stunden Hörbuch pro Monat, dann sollte genug Luft für Unterbrechungen sein. Ich lobe mir Audible.

Spott-tify

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Fotocommunity-Bilder (13)

Das war eines der ersten Bilder mit meiner ersten kleinen Ixus-i Digitalkamera. Einfach nur ein Schnappschuss an unserer Pinnwand, eigentlich völlig nichtssagend – aber doch mag ich das Foto. Keine Ahnung, warum. Es erinnert an die typischen Stock-Fotos, die irgendwie symbolisch für Büroarbeit stehen. (Aber das ist nicht der Grund, warum ich es mag.)


Sundowner mit Heckwelle

Ich könnte stundenlang auf die Heckwelle eines Schiffes gucken, während ich mir genüsslich den einen oder anderen Cocktail einverleibe. Warum mich dieser Anblick so fasziniert, kann ich nicht sagen – aber die Kombination aus der Monotonie im Großen und dem sich doch unentwegt verändernden Bild der Wellen und Wolken muss eine hypnotisierende Wirkung haben.


2 Packungen Spülmaschinentabs in die Tasche

In einem mühsamen Prozess des Herumschleichens und Guckens hat sich ein Mann zwei Packungen Spülmaschinentabs in seine Umhängetasche gestopft und konnte ohne diese zu bezahlen unseren Laden verlassen …

Aufgefallen ist uns das am nächsten Tag, da die Kollegin bei diesem Artikel, von dem wir nicht so viele verkaufen, aufgrund ihrer Bestellung den genauen Bestand auf dem Schirm hatte.

Mögen ihm die Tabs wenigstens schmecken. :-P


KI-Spaß mit Gregor und Björn (13)

In den Elefantenwaisenhäusern vom David Sheldrick Wildlife Trust, die wir unterstützen und auch von HERD lernen viele kleine Elefanten, ihre Milchflaschen selber zu halten. Das sieht dann etwa so aus, wie auf diesem Stock-Foto zu sehen.

Ich hatte den Gedanken, dass ich zum letzten Vatertag einen Elefanten rendern lassen könnte, der im Stil der Waisen mit ihren Milchflaschen eine Whiskyflasche hält und daraus trinkt.
Es gibt Aufgaben, die per KI nur mühsam bis gar nicht umzusetzen sind und diese Idee, eine Whiskyflasche so zu halten wie im oben verlinkten Bild, wollten sowohl ChatGPT als auch Gemini partout nicht umgesetzt bekommen. Auch nicht, als wir Bilder von milchflaschenhaltenden Elefanten als Vorlage hochluden, es half alles nichts.

Nach vielen mehr oder weniger erfolglosen Versuchen gaben wir schließlich auf:














Spinnen haben kurze Beine

Ich gebe zu: Die Hitschies "Mystery-Edition" der Spinnenbeine ist ganz lecker. Aber beim Auspacken der Tüte hatte ich schon etwas sparsam geguckt.

Klar kann man durch die Tüte hindurch ertasten, wie groß die Fruchtgummis innerhalb der Verpackung wirklich sind, aber ich war schon irgendwie enttäuscht, dass die Gummi"beine" nur etwas länger als die halbe Tütenhöhe waren. Das hatte dem Fruchtgummigenuss aber zum Glück nicht nachhaltig geschadet und auch die auf der Tüte angegebene Füllmenge in Gramm stimmte natürlich.

Ich würde sie also trotz wieder mitnehmen. ;-)


Zugefrorener Verdampfer

Von allen Dingen die wir 2018 beim Umbau angeschafft und/oder verändert haben, gehört die neue Technik in unseren Kühlräumen, vor allem dem Tiefkühlraum, wohl zu den mit Abstand schlechtesten Anschaffungen. Abgesehen von dem ständigen Problem, das während der Abtauung Wasser auf den Boden tropft und dort für mehr oder weniger dicke Eisansammlungen sorgt, pustet die Technik auch immer wieder Wasser nach/während des Abtauvorgangs gegen die Decke, so dass wir dort inzwischen auch ein Blech zur leichteren Eis-Entfernung installiert hatten.

Inzwischen haben wir schon zwei neue Kompressoren einbauen lassen, da die alten jeweils das Zeitliche gesegnet haben. Finde ich echt schwach, wenn man bedenkt, dass das ganze Zeug keine sieben Jahre alt ist. Nur eine Woche nachdem nun der neue Kompressor installiert wurde, war der Block vom Verdampfer im Kühlraum wieder einmal komplett mit Eis zugesetzt. Woher auch immer diese immense Luftfeuchtigkeit kommt.
Da waren wohl die Einstellungen für die Abtauzeiten noch nicht wieder richtig angepasst. Inzwischen ist der Verdampfer wieder frei, nachdem ich eine Meldung bei unserem Techniker gemacht hatte und dieser per Fernwartung die Einstellungen optimiert und die automatische Abtauung mehrfach angestoßen hat.

Echt schade, dass dieses Stück Technik so ein ewiger Quell für Kummer ist. :-(


Zwei Flaschen Wein im Rucksack

Ein Mann ließ zwei Flaschen wein in seinem Rucksack verschwinden, setzte diesen auf und konnte unser Geschäft verlassen, ohne dass er den monetären Gegenwert für den Traubensaft bei uns zurück ließ …


Kletterziege

Auf einem Bauernhof hier hinter Bremen hatte ich im Vorbeifahren einen eingezäunten Bereich mit ein paar Ziegen entdeckt. Dass Ziegen gerne klettern, wusste ich wohl. Aber denkt man ja, wenn man keinen unmittelbaren Kontakt zu Ziegen hat, auch nie drüber nach. Umso erstaunter war ich in dem Moment, als mich eine Ziege neugierig auf einem kleinen, aus Paletten gebauten, Dach stehend ansah. :-)


Der Flaschentisch hat Corona

Gregor kam zu mir an die Bürotür und hatte eine spontane Quizfrage für eine Kollegin und mich: "Welches ist das absatzstärkte Bier in Deutschland?"

Puhh, durch reines Wissen konnte ich die Frage spontan nicht beantworten. Irgendein "Fernsehbier", Becks vielleicht? Warsteiner? Krombacher? Oettinger wird nicht im Fernsehen beworben, hat aber auch immense Zahlen. Unwissend zuckte ich mit den Schultern, die richtige Antwort lautete aber tatsächlich Krombacher.

Wir philosophierten den Gedanken noch weiter und überlegten, wie weit die nationalen Zahlen mit den bei uns übereinstimmen. Zumindest gefühlt, da wir gerade die echten Zahlen nicht greifbar hatten. Beck's ist hier als Lokalmatador natürlich sehr stark. Der Geist hinter der Firma Anheuser-Busch InBev. hat zwar mit Bremen nichts zu tun, aber Beck's ist natürlich nach wie vor DAS Bier hier. Auch bei uns im Markt.

Warsteiner verkaufen wir gar nicht so viel. Kistenweise quasi überhaupt nicht und quer durch die verschiedenen Sorten in Sechserträgern sind die Mengen auch eher überschaubar. "Störtebeker" ist bei uns bei uns bestimmt auf Platz zwei, sagte ich. Und dann überlegte ich, dass Corona ganz sicher bei uns auch nicht schlecht läuft. Abgesehen von den "großen" ist Corona wohl einer der stärksten Artikel bei uns.

Nur zwei Minuten später kam ich am Flaschentisch unseres Leergutautomaten vorbei und musste lachen. Wie zur Bekräftigung meiner Corona-Aussage hatte einer der letzten Kunden ein paar wenige Corona-Flaschen abgegeben. :-D


Körpergröße

Die durchschnittliche Größe von Männern in Deutschland beträgt etwa 1,80 Meter. Mit meinen 1,85 m bin ich daher oft größer als andere oder sogar der größte unter den Anwesenden.

Was mir erst vor ein paar Tagen aufgefallen ist: Unter meinen Mitarbeitern sind derzeit vier, allesamt männlich übrigens, die 1,90 Meter und größer sind. Die Genickstarre kann ich bei Unterhaltungen nur umgehen, indem wir mehrere Meter voneinander entfernt stehen oder, das ist mir die liebere Alternative, ich sitze auf einem Stuhl und die Kollegen stehen vor mir. In der Konstellation fällt die Körpergröße nicht mehr ins Gewicht. :-P

Vier Mitarbeiter, die größer sind als ich! Was kommt als Nächstes? Fünf? :-P