Dreimal Post
Konkurrenz ist gut für die Märkte, Monopole sind nicht gut. Das mag zu beinahe 100% stimmen. "Beinahe" deshalb, weil ich in einem Punkt das Monopol besser fand: Bei der Briefpost.
Mindestens zweimal, teilweise sogar dreimal täglich deponiert irgendjemand seine Briefe hier an der Kasse. Andere mögen das als unproblematisch ansehen – ich finde es lästig.
Mindestens zweimal, teilweise sogar dreimal täglich deponiert irgendjemand seine Briefe hier an der Kasse. Andere mögen das als unproblematisch ansehen – ich finde es lästig.
Blick aus dem Fenster
Wuff! – platsch – Miau! – platsch – Wuff! – platsch – Miau! – platsch – Wuff! – platsch – Miau! – platsch – Wuff! – platsch
Der Baum-Anti
Ein älterer Herr hat heute Morgen während meiner Abwesenheit schon mehrmals nach mir gefragt. Es würde wohl um den Baum gehen, der im Zuge des Straßenumbaus vor meinem Geschäft gepflanzt werden soll und dass ich mich bei der Stadtverwaltung bzw. beim Straßenbauamt dagegen unbedingt zu wehren habe.
Ich sehe schon seine Argumente: Ein Baum wirft Schatten und Laub ab und ist damit untragbar für eine saubere Gesellschaft.
Da ich kein Problem damit habe und mich sogar auf eine begrünte Straße freue, werde ich den Mann aber eiskalt abblitzen lassen, wenn er wiederkommt.
Ich sehe schon seine Argumente: Ein Baum wirft Schatten und Laub ab und ist damit untragbar für eine saubere Gesellschaft.
Da ich kein Problem damit habe und mich sogar auf eine begrünte Straße freue, werde ich den Mann aber eiskalt abblitzen lassen, wenn er wiederkommt.
Anmeldung zur "Fairen Woche"
Vom 14. bis 27. September 2009 findet die diesjährige "Faire Woche" statt. Ich habe mich bei dem Datum übrigens nicht verrechnet; aus Tradition dauert die "Woche" zwei Wochen.
Ich habe mich gerade zur Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung angemeldet. Ich habe auch schon eine Idee, was ich als Thema wählen werde: "Faire Party" oder sowas. Mit Verkostung von Guarana-Cola, Wein, Maniok-Chips und anderen Knabbereien. Mal was Neues und sicherlich für ein Geschäft mit 24-Stunden-Öffnung und entsprechend viel "Party-Kundschaft" durchaus angemessen.
Ich habe mich gerade zur Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung angemeldet. Ich habe auch schon eine Idee, was ich als Thema wählen werde: "Faire Party" oder sowas. Mit Verkostung von Guarana-Cola, Wein, Maniok-Chips und anderen Knabbereien. Mal was Neues und sicherlich für ein Geschäft mit 24-Stunden-Öffnung und entsprechend viel "Party-Kundschaft" durchaus angemessen.
Telefonieren oder Kopfhörer im Ohr
Lars aus Köln hat eine Frage:
Kopfhörer im Ohr empfinde ich persönlich übrigens unhöflicher als ein Handy am Ohr. Die telefonierenden Kunden sind meistens nur abgelenkt, interagieren aber zumindest mit einem. Manche Leute mit "Knopf im Ohr" sagen nichts, gucken stuhr geradeaus und reagieren auf gar nichts. Und das definiere ich eindeutig schon als unhöflich. Kommt zum Glück nur ausgesprochen selten vor.
Eben war ich im Supermarkt meines Vertrauens und wurde durch ein Kundenverhalten wieder daran erinnert, das ich dir schon lange zwei Fragen stellen wollte. Die Kundin hinter mir war während des Kassiervorgangs am telefonieren und hab mir überlegt wie man sowas als Kassenkraft empfindet wenn der Kunde gegenüber von jemandem entweder telefoniert oder die Kopfhörer im Ohr hat und Musik hört. Ich höre auch Musik während des Einkaufens aber ich nehme die Stöpsel raus wenn ich bezahlen muss weil ich das irgendwie als unhöflich meinem gegenüber empfinde genauso wie ich das Telefongespräch dann auch unterbreche.Ich habe mich darüber noch nie mit Kollegen ausgetauscht, beschwert hat sich bei mir auch noch niemand darüber und gefordert, gegen solche Kunden vorzugehen. Ich denke, das macht jeder mit sich selber aus, ob es ihn stört oder nicht.
Wie ist das bei dir und deinen Kollegen? Empfindet ihr das auch so oder seid ihr mittlerweile abgehärtet?
Kopfhörer im Ohr empfinde ich persönlich übrigens unhöflicher als ein Handy am Ohr. Die telefonierenden Kunden sind meistens nur abgelenkt, interagieren aber zumindest mit einem. Manche Leute mit "Knopf im Ohr" sagen nichts, gucken stuhr geradeaus und reagieren auf gar nichts. Und das definiere ich eindeutig schon als unhöflich. Kommt zum Glück nur ausgesprochen selten vor.
SPAR-Märkte in Dublin / Dublin Marathon
Kathrin hat mir einige Fotos von SPAR-Märkten in Dublin zugeschickt. Hier einfach mal ihr Text dazu:




Von meinem ehemaligen Mitarbeiter Marc hatte ich parallel dazu auch ein Foto eines "Cheering Point"-SPAR-Marktes bekommen. Auch an dich natürlich vielen Dank. Die Mail wäre fast im Spam-Ordner versumpft.

Während meines WE in Dublin habe ich einige Spar Läden gesehen.Die meisten als recht kleine Corner Shops mit Softdrinks, einigen Zeitschriften und Snacks, aber auch 3 die größer waren mit einem Angebot wie wir es eher gewöhnt waren. (Die hab ich allerdings nur aus dem fahrenden Bus gesehen).Um die Frage nach dem Körperschmuck noch schnell zu beantworten: Bislang hatte ich noch keine Probleme damit, wenn jemand mit Tatoos und/oder Piercings, auch Dehnungspiercings hier gearbeitet hat.
Interessante fand ich, dass sie sich teilweise (wie die ersten 2 der Bilder) direkt gegenüberligend an einer Straße befanden.
Da am Montag der Dublin Marathon war, hatten sich 2 an der Strecke liegende Shops sogar zu offiziellen Cheering Points ernannt, und machten gute Stimmung mit Sambatrommeln und Megaphon bewaffneten Mitarbeiten.
Da der eine der Trommler reichhalting mit Piercings geschmückt war jetzt auch noch eine Frage an dich, was ist für dich in Sachen Körperschmuck bei den Mitarbeitern?




Von meinem ehemaligen Mitarbeiter Marc hatte ich parallel dazu auch ein Foto eines "Cheering Point"-SPAR-Marktes bekommen. Auch an dich natürlich vielen Dank. Die Mail wäre fast im Spam-Ordner versumpft.

Ansprache für Alfons
Nach den Auftritten von Alfons mussten wir uns einfach mal mit einem Präsentkorb voller leckerer Sachen bedanken. Und das hier war die kleine Ansprache auf der Bühne vor dem gesamten Publikum und einem erstaunten Franzosen:
Das musste einfach sein.
Alfons,
Ich möchte mich bei Dir
für die zwei schönen Abende
hier im Laden bedanken.
So als Franzose
bist Du ja wahrscheinlich ein echter Gourmet
und darum hab ich mir gedacht,
als Dankeschön
Dir diesen Korb voll mediterraner Spezialitäten
zu überreichen, die typisch für Dein Heimatland sind.
Ich hoffe, daß ich Deine Geschmacksrichtung
getroffen habe.
Um Dir ein Wenig das Heimweh zu vertreiben
habe ich hier eine kleine Auswahl zusammengestellt.
Da habe ich zum Beispiel Valpollicella, Pesto, Grappa, Antipasti, Espresso, Pasta und noch ein paar andere typische Delikatessen zusammengestellt.
Grazie!
Das musste einfach sein.
Flyer Achimer Stadtfest 2005
Flyer für's Achimer Stadtfest, das vom 2. bis zum 4. September stattfinden wird. Wir tauchen nicht ganz zufällig als Sponsor auf den Plakaten auf. 


Pressemitteilung Preisverleihung Achim
Sehr geehrte Pressevertreter/-innen,Der Text ging eben über den Presseverteiler an alle relevanten Nachrichten- und Medienagenturen hier im Umkreis. Vielleicht springt ja der eine oder andere Artikel für uns dabei heraus.
wir würden uns freuen, wenn Sie über die Preisverleihung eines großen Warenkorbes mit regionalen Produkten am
Dienstag, 02. August 2005
um 15:00 Uhr
im "SPAR direkt"-Markt Harste
in Achim, Friedrichstr. 35 berichten würden.
Im Anhang erhalten Sie unsere Pressemitteilung, ausgewählte Fotos finden Sie in der Email, die wir an Sie versandt haben.
Pressemitteilung Preisverleihung Achim 2
Auch diese Meldung ging über den Presseverteiler an alle relevanten Redaktionen:
Sehr geehrte Redaktion,
wir möchten Sie hiermit zur Preisverleihung eines großen Warenkorbes mit regionalen Produkten am Dienstag, 02. August 2005 um 15:00 Uhr im „SPAR direkt“-Markt Harste in Achim in der Friedrichstr. 35 einladen. Gewonnen hat den Warenkorb Herr Heiko Gonnermann aus Achim, als er sich am 22.7.05 bei der Neueröffnung des SPAR- direkt Marktes am Quiz der Nordlichter beteiligte. Herr Gonnermann kann sich nun auf einen großen Korb mit frischer Wurst vom Biohof Bakenhus aus Großenkneten, mit Käse vom Hof Butendieker aus der Wesermarsch, Milch vom Demeter-Betrieb Lütjen aus dem Teufelsmoor und Säften vom Betrieb König aus dem alten Land und von der Mosterei Fabelsaft aus Bremen freuen. Außerdem enthält der Korb noch Brot und Eier vom Biolandbetrieb Hergen Barkemeier aus Hatten.
Am 22.7.05 wurde von Vertretern des Projektes „Region im Regal“ eine Verbraucherbefragung durchgeführt. „Uns interessiert, welche regionalen Produkte für die Kunden des Supermarktes besonders wichtig sind“, so Angela Wilhelms, Akteurin der Nordlichter. Beim Quiz galt es herauszufinden, wie die neue Marke heißt, anhand der Verbraucher zukünftig Produkte aus der Region in den Regalen der Supermärkte, Fachgeschäfte, Verbrauchermärkte oder Wochenmärkte erkennen können. Die neue Marke „weserklasse“ wurde vom Verein Nordlichter Region Weserland entwickelt, nachdem der Verein beim Bundeswettbewerb „Regionen Aktiv“ gewonnen hatte, den das BMVEL unter Bundesverbraucherschutzministerin Künast ausgeschrieben hatte, um Verbrauchern mehr Transparenz in der Herstellung von Lebensmitteln zu ermöglichen. Mit der Marke „weserklasse“ wird nun auch im Supermarktregal deutlich, welche Produkte auf kurzen Wegen aus der Region in die Regale kommen und von welchen Erzeugern diese hergestellt werden. Für die Marke gelten Qualitätskriterien wie Verzicht auf gentechnisch veränderte Zutaten. Tiere müssen artgerechter gehalten werden, Kühe zum Beispiel in Weidehaltung.
Artikel im Achimer Kurier am 23. Juli 2005
Neuer Spar-Markt bietet regionale Produkte
Marke "Weserklasse" seit gestern erhältlich / Vertrieb von Bio-Fertigessen geplant
ACHIM. "Lecker", so beurteilt Heiko Gonnermann nach dem Probeverzehr die Gemüsespieße des Biolandhofs Meyer-Toms. Der Achimer war gestern bei der Einweihung des neuen Spar-Marktes an der Friedrichstraße einer der ersten Verbraucher, die regionale Produkte der Marke "Weserklasse" getestet haben. Der Spar-Markt bietet den Kunden damit die Möglichkeit, sowohl regionale Produkte direkt vom Landwirt als auch fair gehandelte Lebensmittel in den Einkaufskorb legen zu können."Wenn unser Angebot regionaler Produkte auf Interesse stößt, werden wir es ausweiten", sagt Spar-Markt-Inhaber Björn Harste. Die regionale Produktpalette soll von Milcherzeugnissen über Kartoffeln bis zu Fleischwaren reichen. Neben den etwas teureren Regionalprodukten bietet der Einkaufsmarkt aber auch Waren aus dem Niedrigpreissegment an: "Günstig bis zum letzten Penny", so Harste scherzhaft.Die Marke "Weserklasse" hat der Verein Nordlichter-Region Weserland kreiert. Das Ziel: Regional erzeugte Produkte sollen nicht mehr ausschließlich über Direktvermarkter, sondern ebenfalls über Supermärkte vertrieben werden. Durch den Kauf dieser Waren können die Verbraucher einen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region leisten. Anhand des Markenzeichens können Verbraucher die Qualitätsprodukte aus ihrem lokalen Umfeld erkennen. Um das Label "Weserklasse" zu erhalten, müssen die Erzeuger bestimmte Kriterien erfüllen. "Sie verzichten beispielsweise auf Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe", erklärt der Regionalmarketing-Verantwortliche Eduard Hüsers. Auch müssten die Landwirte die artgerechte Tierhaltung nachweisen. Die Einhaltung der strengen Kriterien werde von einem Beirat kontrolliert, in dem auch die Verbraucherzentrale mitwirke.Der neue Spar-Markt hat neben dem regionalen Warenkorb aus Fleisch, Käse, Eiern, Brot, Milch oder auch Säften ebenfalls Interesse am Verkauf von Bio-Fertigessen. Denn Verbraucher wünschten zunehmend vorverarbeitete Produkte mit wenig Zubereitungsaufwand. Solche so genannten Convenience-Produkte sollen nun in einem Projekt der Nordlichter-Region entwickelt werden. Für die Durchführung des Modellprojektes hat die Achimer Stadtmarketinggesellschaft den Zuschlag erhalten.Der Spar-Markt hat montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und sonnabends von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
Marke "Weserklasse" seit gestern erhältlich / Vertrieb von Bio-Fertigessen geplant
ACHIM. "Lecker", so beurteilt Heiko Gonnermann nach dem Probeverzehr die Gemüsespieße des Biolandhofs Meyer-Toms. Der Achimer war gestern bei der Einweihung des neuen Spar-Marktes an der Friedrichstraße einer der ersten Verbraucher, die regionale Produkte der Marke "Weserklasse" getestet haben. Der Spar-Markt bietet den Kunden damit die Möglichkeit, sowohl regionale Produkte direkt vom Landwirt als auch fair gehandelte Lebensmittel in den Einkaufskorb legen zu können."Wenn unser Angebot regionaler Produkte auf Interesse stößt, werden wir es ausweiten", sagt Spar-Markt-Inhaber Björn Harste. Die regionale Produktpalette soll von Milcherzeugnissen über Kartoffeln bis zu Fleischwaren reichen. Neben den etwas teureren Regionalprodukten bietet der Einkaufsmarkt aber auch Waren aus dem Niedrigpreissegment an: "Günstig bis zum letzten Penny", so Harste scherzhaft.Die Marke "Weserklasse" hat der Verein Nordlichter-Region Weserland kreiert. Das Ziel: Regional erzeugte Produkte sollen nicht mehr ausschließlich über Direktvermarkter, sondern ebenfalls über Supermärkte vertrieben werden. Durch den Kauf dieser Waren können die Verbraucher einen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region leisten. Anhand des Markenzeichens können Verbraucher die Qualitätsprodukte aus ihrem lokalen Umfeld erkennen. Um das Label "Weserklasse" zu erhalten, müssen die Erzeuger bestimmte Kriterien erfüllen. "Sie verzichten beispielsweise auf Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe", erklärt der Regionalmarketing-Verantwortliche Eduard Hüsers. Auch müssten die Landwirte die artgerechte Tierhaltung nachweisen. Die Einhaltung der strengen Kriterien werde von einem Beirat kontrolliert, in dem auch die Verbraucherzentrale mitwirke.Der neue Spar-Markt hat neben dem regionalen Warenkorb aus Fleisch, Käse, Eiern, Brot, Milch oder auch Säften ebenfalls Interesse am Verkauf von Bio-Fertigessen. Denn Verbraucher wünschten zunehmend vorverarbeitete Produkte mit wenig Zubereitungsaufwand. Solche so genannten Convenience-Produkte sollen nun in einem Projekt der Nordlichter-Region entwickelt werden. Für die Durchführung des Modellprojektes hat die Achimer Stadtmarketinggesellschaft den Zuschlag erhalten.Der Spar-Markt hat montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und sonnabends von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
Die Region im Spar-Regal
Schöner Artikel im heutigen "Achimer Kurier" über unseren kleinen Markt in der Friedrichstraße und die Arbeit mit Weserklasse und den Regionalen Regalen:


Pressemitteilung zur Eröffnung in Achim
Pressemitteilung
Wenn am Freitag in der Friedrichstraße 35 in Achim der neue Supermarkt „SPAR direkt“ seine Tür öffnen wird, bleibt vieles beim Alten, wird aber doch völlig neu sein. „Günstig bis zum letzten Penny“ - so umschreibt Inhaber Björn Harste scherzhaft das neue
Konzept des „SPAR direkt“. Da die Kunden die Preispolitik eines Discounter-Vorgängers gewohnt sind, werden sich auch die Preise des neuen „SPAR direkt“-Marktes im gleichen Bereich bewegen.
Aber auch sonst gibt Björn Harste alles, um seinen neuen Kunden den Umstieg so einfach wie möglich zu machen. Deshalb wurde die vorherige Platzierung der Waren bewusst beibehalten. Egal ob Milch, Zucker oder Konserven, kein Kunde wird seine Zeit mit unnötigem Suchen verschwenden müssen.
Doch mit der Neueröffnung des neuen „SPAR direkt“ verfolgt Björn Harste auch ein ehrgeiziges Ziel. Wie auch schon erfolgreich in seinem SPAR-Markt in der Bremer Neustadt umgesetzt, soll interessierten Kunden auch die Möglichkeit geboten werden, sowohl regional hergestellte Produkte direkt vom Landwirt, biologische Produkte wie auch fair gehandelte Lebensmittel ebenfalls in den Einkaufswagen legen zu können. Der Wunsch der Kunden hat Vorrang. Ob günstige Waren im Niedrigpreissegment oder exklusive Delikatessen: Björn Harste und Filialleiterin Tanja Liepins versprechen ihr Bestes zu geben, damit sie keinem Kunden einen Wunsch abschlagen müssen – ganz nach dem Motto: „Mehr... ist machbar!“.
Das Konzept von „SPAR direkt“ besteht gerade darin, kleine Läden, die aus Kostengründen von anderen Betreibern aufgegeben wurden, wirtschaftlich zu betreiben. Im direkten, standortgerechten Kontakt zum Verbraucher, dessen Sortimentswünsche ausdrücklich berücksichtigt werden sollen.
„Wenn unser Angebot regionaler Produkte auf Interesse stößt, werden wir selbstverständlich das Angebot ausweiten“ verspricht Harste und wendet sich gleichzeitig an Erzeuger der Region, mit ihren Produkten gerne auf ihn zuzukommen. Am Freitag wird mit dem Biolandbetrieb Meyer-Toms aus Schwarme bereits ein regionaler Erzeuger auf dem Vorplatz in Zusammenarbeit mit der regionalen Marke „weserklasse“ einige Köstlichkeiten der Region präsentieren. Weserklasse wird auf einem Infostand ihre regionalen Kriterien darlegen.
Nach der feierlichen Einweihung des „SPAR direkt“ am 22.7.05, bei dem unter anderem auch Achims Bürgermeister Christoph Rippich zu den Gratulanten zählen wird, werden von Montag bis Freitag von 8:00-20:00 Uhr und am Samstag von 08:00-16:00 Uhr Tanja Liepins und ihr Team alles dafür geben, diese großen Ziele zu verwirklichen.
Wenn am Freitag in der Friedrichstraße 35 in Achim der neue Supermarkt „SPAR direkt“ seine Tür öffnen wird, bleibt vieles beim Alten, wird aber doch völlig neu sein. „Günstig bis zum letzten Penny“ - so umschreibt Inhaber Björn Harste scherzhaft das neue
Konzept des „SPAR direkt“. Da die Kunden die Preispolitik eines Discounter-Vorgängers gewohnt sind, werden sich auch die Preise des neuen „SPAR direkt“-Marktes im gleichen Bereich bewegen.
Aber auch sonst gibt Björn Harste alles, um seinen neuen Kunden den Umstieg so einfach wie möglich zu machen. Deshalb wurde die vorherige Platzierung der Waren bewusst beibehalten. Egal ob Milch, Zucker oder Konserven, kein Kunde wird seine Zeit mit unnötigem Suchen verschwenden müssen.
Doch mit der Neueröffnung des neuen „SPAR direkt“ verfolgt Björn Harste auch ein ehrgeiziges Ziel. Wie auch schon erfolgreich in seinem SPAR-Markt in der Bremer Neustadt umgesetzt, soll interessierten Kunden auch die Möglichkeit geboten werden, sowohl regional hergestellte Produkte direkt vom Landwirt, biologische Produkte wie auch fair gehandelte Lebensmittel ebenfalls in den Einkaufswagen legen zu können. Der Wunsch der Kunden hat Vorrang. Ob günstige Waren im Niedrigpreissegment oder exklusive Delikatessen: Björn Harste und Filialleiterin Tanja Liepins versprechen ihr Bestes zu geben, damit sie keinem Kunden einen Wunsch abschlagen müssen – ganz nach dem Motto: „Mehr... ist machbar!“.
Das Konzept von „SPAR direkt“ besteht gerade darin, kleine Läden, die aus Kostengründen von anderen Betreibern aufgegeben wurden, wirtschaftlich zu betreiben. Im direkten, standortgerechten Kontakt zum Verbraucher, dessen Sortimentswünsche ausdrücklich berücksichtigt werden sollen.
„Wenn unser Angebot regionaler Produkte auf Interesse stößt, werden wir selbstverständlich das Angebot ausweiten“ verspricht Harste und wendet sich gleichzeitig an Erzeuger der Region, mit ihren Produkten gerne auf ihn zuzukommen. Am Freitag wird mit dem Biolandbetrieb Meyer-Toms aus Schwarme bereits ein regionaler Erzeuger auf dem Vorplatz in Zusammenarbeit mit der regionalen Marke „weserklasse“ einige Köstlichkeiten der Region präsentieren. Weserklasse wird auf einem Infostand ihre regionalen Kriterien darlegen.
Nach der feierlichen Einweihung des „SPAR direkt“ am 22.7.05, bei dem unter anderem auch Achims Bürgermeister Christoph Rippich zu den Gratulanten zählen wird, werden von Montag bis Freitag von 8:00-20:00 Uhr und am Samstag von 08:00-16:00 Uhr Tanja Liepins und ihr Team alles dafür geben, diese großen Ziele zu verwirklichen.
Pressemitteilung „Gewusst woher!“
Pressemitteilung der Nordlichter zur Eröffnung des "SPAR direkt" in Achim:

Neuer SPAR-Markt präsentiert Freitag die ‚Region im Regal’ – Achimer können probierenSehr schön. Wir können jede Werbung gebrauchen und gerade mit unserem Ansatz, regionale und ökologische Produkte zu fördern, sollte das im Interesse aller sein.
Am Freitag, den 22.07 um 10 Uhr 30 eröffnet Achims Bürgermeister Christoph Rippich in der Friedrichstraße einen neuen SPAR-Markt. Der Markt hat sich als Partner der Nordlichter-Region Weserland die Vermarktung frischer Qualitätsprodukte auf die Fahnen geschrieben. Deshalb werden zur Eröffnung Erzeuger des Nordlichter-Projektes „Region im Regal“ ihre Produkte vorstellen. Gleichzeitig präsentieren die Nordlichter die neue Marke ‚weserklasse’, mit der die Verbraucher in Zukunft Qualitätsprodukte ihrer Region auf einen Blick im Regal erkennen können.
„In Zukunft sollen mehr Produkte aus der Region in Supermärkten, Fachgeschäften, auf Wochenmärkten und in Kantinen angeboten werden“, so beschreibt Nordlichter-Akteurin Angela Wilhelms die Zielsetzung des Projektes ‚Region im Regal’. „Wer weiß, dass die Qualität stimmt, ist eher bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen.“ Die beteiligten Erzeuger berichten direkt über ihren Betrieb, so dass dem Verbraucher auch die Zusatznutzen wie Naturschutz, Wasserschutz, oder artgerechte Tierhaltung klar werden. Bei Interesse können Verbraucher zusätzlich Angebote wie Hofcafes, Urlaub auf dem Hof oder Hofführungen wahrnehmen oder auch einfach mal vorbeischauen und sich die Betriebe näher ansehen. Zur Eröffnung des SPAR-Marktes können die Kunden 10 Uhr 30 bis 18 Uhr frische Gemüsespieße und Kartoffeln direkt vom Biolandbetrieb Meyer-Toms aus Schwarme probieren.
Da nicht immer der Erzeuger neben seinem Produkt am Regal stehen kann, hat die Nordlichter-Region Weserland die Marke ‚weserklasse’ entwickelt. Unter dem Motto „Regionales erleben, genießen, erhalten“ will die Marke qualititäts- und umweltbewusste Verbraucher dabei unterstützen, beim Einkauf etwas für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region zu tun. Die Vergabe der Marke ‚weserklasse’ ist an die Einhaltung strenger Kriterien gebunden. Zur Eröffnung des Supermarktes werden die Nordlichter-Akteure Eduard Hüsers und Holger Heß-Borski Verbraucher und Erzeuger über die Basiskriterien der neuen Marke informieren.
Hintergrund:
2001 schlossen sich die Städte Bremen und Delmenhorst sowie die Landkreise Osterholz, Verden und Wesermarsch zur Nordlichter-Region Weserland zusammen und wurden vom bundesweiten Förderprogramm REGIONEN AKTIV als eine von 18 Modellregionen anerkannt. Seitdem haben Erzeuger, Verbraucher, Verarbeiter, Händler, Naturschutzverbände und Bildungseinrichtungen in fast 50 Projekten erfolgreich neue Partnerschaften des Vertrauens zwischen Stadt und Land aufgebaut. Die Stärkung der Region und Verbesserung regionaler Wertschöpfungsketten sind die vorrangigen Ziele.