Hab mir von diesem Bild mal einige Exemplare auf A4 ausgedruckt und an Kunden und Mitarbeiter verteilt. Schön, wie viele Leute ich in den letzten zehn Minuten damit zum lachen bekommen habe.
Der Maya-Kalender endet in Wirklichkeit wohl doch im Frühjahr 2013 – wir werden alle erfrieren.
Heute Morgen konnten wir uns an den (neuen) Kassen nicht anmelden. Panik machte sich breit, aber zum Glück konnte das problem nach einem Anruf bei unserer technischen Hotline innerhalb von drei Minuten behoben werden.
Die Erfahrungen mit den alten Kassen sitzen noch tief.
Am Wochenende einen Artikel ausprobiert, den wir hier seit 13 Jahren verkaufen, den ich aber bis dato selber noch nie verwendet habe. "Formvorderschinken aus der Dose". Hier ein Foto aus unserer privaten Küche. brrrr
Nichts geht mehr. Diese Zeilen tippere ich gerade vom Tablet über das Mobilfunknetz. Strom gibt es seit ein paar Minuten zumindest bei uns nicht mehr. Mal abw...
Okay, vielen Dank an die Stadtwerke. Das haben sie ja schnell hinbekommen.
…hat sich vielleicht eine Schraube gelöst (oder auch drei, aber die sind auf dem Bild nicht zu erkennen) und hat sich in der Mechanik eines Exzenters verkeilt. Aber solche Probleme lassen mich nach fünf Jahren Leergutautomateneinsatz inzwischen gänzlich kalt…
Christoph hat auf den Philippinen einen Strichcode in Herzform gefunden. Er schreibt, dass es dort sehr viel Instant-Kaffee gibt und der Kaffeeweisser der Wahl Cafe-Mate heißt und (zumindest dieser) ein Herz als Strichcode hat.
Auf einer Jamie Oliver Meersalzmühle hat Fräulein M. diesen Strichcode entdeckt. Der Code selber ist nicht sonderlich überhaupt nicht originell gestaltet, der Hinweis an den/die Kassierer/in dafür umso eindringlicher.
Danke für die Nachfragen, mir geht's gut. Momentan habe ich privat sehr viel zu erledigen, so dass ich hier die Arbeit in der Firma auf das Notwendige begrenze. Daraus resultiert direkt, dass mir viel Bloggenswertes schlicht und einfach entgeht.
Vor knapp zwei Jahren wurde ich hier im Laden von einem Libanesen aus unmittelbarer Nähe mit Pfefferspray angegriffen.
Inzwischen ist die Sache erledigt.
Der Typ sitzt für 5,5 Jahre im Knast, unter anderem (oder vielleicht nur möglicherweise) auch wegen der Geschichte hier bei mir. Auf meinen Anwaltskosten in Höhe von mehreren hundert Euro bleibe ich selber sitzen, sowas wie Schmerzensgeld gibt es natürlich sowieso nicht.