Unser heimischer Wasserkocher hat einen Deckel aus Metall, an dessen Henkel ein kleiner Anhänger aus Papier befestigt ist, auf dem sich das internationale Symbol "Warnung vor heißen Oberflächen" befindet. Ironischerweise ist das Bild kaum noch erkennen, da der Anhänger ausgerechnet aus Thermopapier besteht, das sich durch die heiße Oberfläche des Wasserkocherdeckels nach und nach dunkel gefärbt hat.
Als ich damals mit Feuerwerk von Nico angefangen hatte, gab es Chinaböller "D" zum hammermäßigen Preis. Ich hatte ich weiß schon gar nicht mehr wie viele aber es war schon eine mittlere dreistellige Zahl an Schinken "D" bestellt und musste hinterher enttäuscht feststellen, dass sie trotz dieses wirklich genialen Preises nicht ganz so gut liefen, wie erhofft. Aber dennoch waren sie Teil unserer
Die Ziehung der Gewinnerin des sechsten Preises in unserem EDEKAlender 2019! Diesmal etwas von mir im kleinen Büro mit der Frontkamera meines Handys improvisiert, aber dadurch wird es zumindest nicht langweilig.
Schon der dritte Klebehaken, der diesen Namen nicht verdient. Die Dinger liegen hier schon teilweise aus unseren Anfängen noch herum und sind wohl einfach inzwischen viel zu alt. Ich habe jetzt noch einen etwas neueren von zu Hause probiert, wenn der auch nicht hilft, schmiere ich da Sekundenkleber drunter und pappe den Haken direkt an den Fensterrahmen.
Ich lass mir doch nicht von so einem kleinen Klebedingens vorschreiben, wie ich meine Weihnachtsdeko aufzuhängen habe.
Heute gibt es bei uns im Adventskalender einen Mixer mit Rührschüssel und ein Set aus Backformen, Teigrolle und Teigschaber zu gewinnen. Ihr dürft sogar zwei Karten einwerfen.
(Das Video mit der Auslosung von gestern kommt später. Mir rennt die Zeit weg.)
Wie man Anrufer zum Lachen bringt. Das Telefon klingelte, eine mir nicht unbekannte Person rief an. Da ich gerade zum Mittag auf Obst herumkaute, meldete ich mich nur knapp mit meinem Namen. Wir begrüßten uns und der Anrufer fragte: "Können Sie gerade sprechen?" (Gemeint war, ob er mich mit seinem Anruf stört und ich gerade Zeit für ihn habe.)
"Schlecht, ich futtere gerade eine Clementine", nuschelte ich demonstrativ ins Telefon. Ein paar Augenblicke später ging es dann aber ganz gut mit dem Sprechen.
An der Wand neben unserem Aufenthaltsraum habe ich jetzt einen weiteren "Seifenspender" befestigt, der jedoch nicht mit flüssiger Seife, sondern mit einer allen Mitarbeitern zur Verfügung stehenden Handcreme zur Hautpflege gefüllt ist.
Diese Anschaffung sollte jetzt gerade auch in der bevorstehenden kalten Jahreszeit zu weniger spröder Haut verhelfen.
In den letzten sechs Wochen hatten wir theoretisch eine Praktikantin, die parallel zur Schule mehrere Tage pro Woche bei uns verbringen sollte.
Insgesamt war sie drei Tage da.
Für die anderen Zeiten hatte sie in den ersten Wochen zumindest noch irgendwelche Bescheinigungen von unterschiedlichen Ärzten, in den letzten zwei Wochen haben wir sie ohne eine Abmeldung oder Angabe von Gründen überhaupt nicht mehr zu sehen bekommen.
Wir haben schon im Team gewettet, ob sie noch die Dreistigkeit besitzen wird und tatsächlich hier im Laden auftaucht und ihr Praktikum bescheinigt haben möchte.
Hier ein paar Bilder vom diesjährigen Nikolauslaufen. Es ist natürlich sehr mühsam, da Kinderscharen zu zeigen, ohne dass da jemand drauf zu erkennen ist:
In Findorff gab es auch Nüsse und Süßigkeiten für die Kinder, da musste der alte Mann aber auf dem Stuhl sitzen, damit er nicht zusammenbricht.
Unsere erste Gewinnerin hat ihren Preis aus dem EDEKAlender heute Nachmittag schon abgeholt. Eine Stammkundin war überglücklich über die Handtücher. Sie brauchte dringend neue und hatte schon überlegt, wo sie die zeitnah kaufen könnte, als sie gestern das Türchen bei uns im Kalender entdeckte.
Ein Foto fürs Blog hatten wir auch gemacht, aber letztendlich ist das irrelevant und jedes Bild, das nicht von jemandem im Web zu finden ist, ist ein gutes Bild.
Nikolausi oder Weihnachtsmanni, fast egali, äh, egal. Der neue Kollege ist groß gewachsen und macht was her und ohne bislang auch nur ein einzelnes Gedicht gehört zu haben, macht er schon eine gute Figur. Super!
Zwei komische Anrufe nacheinander. Die erste Anruferin kam augenscheinlich aus Indien und rief mit einer nicht vertrauenswürdigen Nummer an. Nur drei Minuten danach meldete sich jemand, der mir erst erzählte, dass ich einen Reisegutschein gewonnen hätte (mit irgendeiner Versicherung, die ich jedoch kündigen müsse, wenn sie nicht ein Jahr weiterlaufen soll) und wollte danach unbedingt noch meine Bankverbindung haben, um angeblich Unterlagen für ein Gewinnspiel erstellen zu können. Klick und Tut.
Müssen wir überhaupt telefonisch erreichbar sein? Hmm …
Hier nun die Ziehung der Gewinnerin des Handtuchsets. Mit den Verlierer-Karten habe ich dummerweise auch die Adresse der guten Frau durch den Schredder geschoben, aber den Namen haben wir ja vorne an den Kalender gesteckt und bis auf die Hausnummer, die wir immerhin auch noch auf ca. 20 Nummern genau eingrenzen können, ist uns der Rest der Adresse in Erinnerung geblieben. So viele mit diesem recht ungewöhnlichen Nachnamen wird es wohl in der Straße in dem Hausnummernbereich nicht geben.