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Über den LgAtm in FD

Chris_aus_B hatte gefragt:
Gibt es denn garnichts über den dortigen Leergutautomaten zu berichten?
Dann wäre das doch ein guter Kandidat für die Automatenneuanschaffung gewesen. ;-)
Doch, auch der Automat hat hin und wieder mal eine Wartung nötig, so wurde vor rund einem Jahr zum Beispiel der Cruncher ausgetauscht.

Da das aber ein Gerät für die reine Einweg-Annahme ist, gibt es kaum was zu erzählen. Hin und wieder ist mal was, aber ansonsten werden die Dosen und Flaschen dort direkt in den Cruncher gedrückt. Ende der Geschichte. :-)

Planungen neue Elektrik

Es ist beschlossene Sache: Der Markt hier in der Gastfeldstraße wird eine komplett neue Elektroinstallation bekommen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Ich möchte eine komplett neue Deckenbeleuchtung haben, allerdings gibt es kaum eine Möglichkeit, die Kabel vernünftig zu verlegen. Die Sicherungskästen sind von kurz nach dem Krieg und entsprechen überhaupt nicht mehr dem Stand der Dinge und sind zudem sehr unübersichtlich. Außerdem sind sie nicht kompatibel zu modernen Komponenten, so dass immer wieder improvisiert werden muss, wenn man z.B. mal einen Leitungsschutzschalter (aka "Sicherungsautomat") oder einen einfachen Schalter austauschen möchte.
Im Laufe der Zeit haben die unterschiedlichsten Elektriker daran herumgebaut. Das ganze System ist irgendwie nicht in einem besonders guten Zustand, man würde wohl bei Laienarbeiten von "verbastelt" sprechen. Von einem Teil der eingebauten Komponenten ist uns überhaupt nicht bekannt, wofür sie überhaupt sind. Zum Beispiel rgendwelche Sicherungen, die angeschlossen sind, aber nichts erkennbar schalten.

Bald Geschichte.

Im Keller soll ein neuer Sicherungskasten entstehen, das ist klar. Entweder ein vernünftiger und großzügig dimensionierter Standschrank – oder wie schon vor ein paar Tagen in den Raum geworfen mehrere kleinere Verteiler.
Sämtliche Leitungen werden aufputz in Kabelkanälen, bzw. Brüstungskanälen entlanggeführt. Es wirkt auf den ersten Blick kaum lösbar, da wir hier einiges an Fläche haben – aber letztendlich gibt es gar nicht so viele Stellen, an denen tatsächlich Strom benötigt wird. Die Leuchtwerbung an der Fassade, die Kasse, die gesamte Beleuchtung (inkl. Lager und Nebenräumen), ein paar Steckdosen, die Kühlanlagen und dann die beiden Büros. Mehr gibt es hier nicht und nach meinen eigenen Vorstellungen hatte ich schon mit einem Elektrikermeister alles besprochen und auch er sieht es genau so. Es ist vor allem viel Fleißarbeit (nämlich etliche Meter Leitungen einziehen), aber nicht viel Fummelkram.

Ihr werdet es natürlich aus der ersten Reihe mitverfolgen dürfen. :-)

Durch die Luke lugen

Blick durch eine der Revisionsöffnungen bei uns in der Ladendecke. Man blickt in den Hohlraum zwischen der Strohputzschicht und der Dachhaut. Wärmedämmung sucht man da vergeblich, aber ein paar Kabel unserer aktuellen Deckenbeleuchtung sind zu erkennen.

Das ist leider alles nicht dafür geeignet, um darin herumzukrabbeln und irgendwas zu installieren oder zu manipulieren. Die neuen Kabel werden aufputz in Kabel-/Brüstungskanälen liegen und wie wir da mal eine Dämmung einbringen, weiß ich noch gar nicht. Das wird vermutlich eine zusätzliche Schicht auf der vorhandenen Dachhaut werden.




TK-Truhen in die MoPro-Ecke / 2

Wenn wir die Tiefkühltruhen quer auf die Fläche stellen würden, hätten wir ein paar Probleme erledigt. Sie würden genau in den Bereich zwischen MoPro-Kühlregal und Pfeiler passen. Über die Länge könnte man dann den vorhandenen Platz optimal nutzen und hätte dann vorne noch quer das Regal mit Brot und anderen Artikeln stehen.

Dadurch würde sich auch ergeben, dass der Hauptgang (vom Eingang nach hinten) gerade durch den Laden verlaufen und und nicht mehr auf halber Strecke abknicken würde, so wie es jetzt ist. Das käme mir natürlich sehr gelegen, da wir die gesamte Ware über den Haupteingang beziehen und durch den Laden bewegen müssen. Da einige Fahrer im Umgang mit ihren Hubwagen durchaus grobmotorisch veranlagt sind, könnte das auf Dauer auch helfen, Schäden zu verringern.


TK-Truhen in die MoPro-Ecke

Eine Skizze, wie man die Tiefkühlung in unserer "Kühlecke" unterbringen könnte. Wenn die Truhen so wie die aktuellen Regale längs stehen würden, hätten wir hinterher noch Platz übrig (2,65m), den man nicht sinnvoll nutzen kann. Die Fläche auf die vorhandenen Wege aufzuteilen, hat auch nichts. Knapp zwei Meter breite Gänge kommt bei unserer Ladenfläche schon römischer Dekadenz gleich.

Die Zahlen am unteren Bildrand sind Meterangaben.


Eier und so

Noch früher als im letzten Jahr (wird es vielleicht doch immer früher? :-) ) haben wir heute die ersten Ostersüßwaren für die diesjährige Saison bekommen:


Bloß nicht!!!

Erste Meinung einer Mitarbeiterin zu den Überlegungen, die hohen Kassentische anzuschaffen: "Bloß nicht!!! An sowas habe ich schon gearbeitet. Fürchterlich!"

Zur Kenntnis genommen. :-)

Erster krummer Ladenplan

Ein paar Leute haben nach einem leeren Ladenplan gefragt. Das Bild hier kann ich euch mal eben spontan um die Ohren werfen. Ist noch etwas krumm und ohne genaue Maße – aber vielleicht reicht's für die erste Inspiration. Rechts ist die Gastfeldstraße und die maximale Breite (also im Bild von oben nach unten) beträgt ziemlich genau 24 Meter.

Eine verbesserte Zeichnung mit detaillierten Maßen gibt es später. Ob ich das aber heute noch schaffe, weiß ich nicht…


Links 355

Ikea: "Wir haben genug sinnloses Zeug gekauft"

Kabel1: Zotter – Der Weg der Edelschokolade

„Sojamilch so künstlich wie Cola“: Starköchin rechnet mit Veganern ab

Chemiker präsentieren Rezept für kalorienarmen Reis

Extravagante Säulengestaltung in einem Bio-Markt

Darf ich verdorbenes Obst im Supermarkt umtauschen?

Online-Lebensmittel sind viel umkämpfter

Deutschland steckt in einem Bio-Dilemma

Schimmel an Obst und Gemüse im Supermarkt

Edeka setzt in Großefehn auf Plattdeutsch

Fragwürdige Petition

Vor ein paar Tagen wurde ich auf diese Petition hingewiesen:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Preisauszeichnungsverordnung folgendermaßen abzuändern:

Preisangaben, die nur für einen bestimmten Aktionszeitraum gelten, müssen mit dem Gültigkeitszeitraum gekennzeichnet werden, oder zu beschließen, dass Preisangaben an Regalen verbindlich erklärt werden.
Das finde ich sehr bedenklich und auch zweifelhaft.

Erstens: "Preisangaben die nur für einen bestimmten Aktionszeitraum gelten, müssen mit dem Gültigkeitszeitraum gekennzeichnet werden" ist doch sowieso schonmal Käse. Wenn sie nicht mit dem Gültigkeitszeitraum gekennzeichnet wären, wüsste man ja gar nicht, dass sie nur für einen bestimmten Aktionszeitraum gelten sollen.

Zweitens: Wenn die Preisangaben an der Ware verbindlich werden sollen, müssten die Regaletiketten und Schilder fälschungssicher werden. Da drucken sich sonst irgendwelche Leute ein Schild aus "Jack Daniels 1,99€" und kaufen für ein paar Euro den kompletten Regalbestand leer und berufen sich auf die Verbindlichkeit der Preisangabe. Das kann's nicht sein.
In der Praxis wird der Händler eigentlich immer aus Kulanz den Artikel zum ausgezeichneten Preis mitgeben. In den wenigsten Fällen sind die Preisänderungen so dramatisch, dass man deswegen einen schweren finanziellen Verlust hinzunehmen hätte und danach kann man das Schild ja unverzüglich korrigieren. Sowieso: Wenn das Falschauszeichnen bei einem Händler Methode haben sollte, würde ich als Kunde den Laden einfach zukünftig meiden.

Kassentischhöhe

Was meint ihr? Ich stehe vor der Überlegung, ob es wieder eine klassische Bauform, bei der die Kassierer auf gewöhnlichen Bürostühlen sitzen. Die Alternative wäre nämlich ein Stehtisch, bei dem man als Mitarbeiter entweder stehen (ohne einen krummen Rücken zu bekommen) oder sich ggf. auf einem Stehhocker abstützen kann.

Ich finde letztes eigentlich zeitgemäßer. Aber ich bin mir nicht sicher, ob so ein Stehtisch auch dann sinnvoll ist, wenn man dreistellige Kundenzahlen in einer Schicht abarbeiten muss.

SPAR-Markt auf Sizilien

In einem nicht näher bezeichneten Bergdorf auf Sizilien hat Blogleserin Charlene diesen kleinen SPAR entdeckt. Auch wenn die drei Personen auf der Bank ihre Zustimmung für das Foto erteilt hatten, habe ich sie wie immer verpixelt.

Vielen Dank für die Zusendung! :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Mit den Augen stehlen…

Was ich in dem anderen (letztendlich waren es "die anderen") Edeka-Markt angucken wollte, habe ich gesehen und für gut befunden. Wenn sich die Gelegenheit bietet, werde ich das hier nachmachen. :-)

In einem anderen Markt hatten sie die Molkereiprodukte hinter Glastüren. Als ich in dem Gang stand, wusste ich ein weiteres Argument dagegen: Man sieht den Wald vor Bäumen nicht mehr, bzw. in diesem Fall die Ware vor Spiegelungen und den Halterungen der Türen: