…aber man kann so eine ausgedruckte Kassenabrechnung natürlich auch ordentlich gefaltet in den Beutel mit der Kohle stecken:
(Pieks, pieks, Herr Kollege!

)
Gut, der
Dezember war nun in Hinsicht auf Blogeinträge wirklich sehr ausgefüllt. Dass ich in dem Eifer hier weitermachen werde, kann ich nicht versprechen. Wenngleich es ja noch viel von der technischen Seite zu berichten geben wird.
Aber ich verspreche, dass es so eine Flaute wie in 2014 auch nicht wieder geben soll. Gerade mal
neun Blogeinträge im ganzen Monat September. Das war schon eine schwere Zeit. (Wenn alles gut geht, werde ich den Grund dafür auch mal irgendwann auflösen.)
Der Trautwein-Monteur war da und hat unseren Leergutautomaten gewartet und komplett frisch eingestellt. Noch während er da war, kam eine Stammkundin daher, die einen ganzen Beutel mit gemischtem Leergut in das Gerät gab, der jedes einzelne Gebinde zügig und ohne zu meckern annahm.
Die lobte unseren b500 in allerallerhöchsten Tönen: Das sei der schnellste und am stabilsten laufende Leergutautomat – und sie kenne schließlich einige davon…
Dem Techniker wurde ganz warm ums Herz und auch mich hat das Lob sehr gefreut. Es klappt natürlich nicht immer einwandfrei, selbst der beste Automat hat mal Macken, aber es ist natürlich schön, wenn man sogar von Kunden mal in diesem sensiblen Bereich ein Lob bekommt. Meistens fluchen die Leute ja nur über das Gerät und ignorieren dabei immer, dass viele Fehler durch beschädigtes und versifftes Leergut erst entstehen.
Ein junger Mann hätte gerne bei der Inventur mitgemacht, wollte dazu aber wissen, ob wir das Geld
bar auszahlen würden.
Bargeld gäbe es zwar schon zum Feierabend, erklärte ich ihm. Aber auch das nicht
schwarz ohne seine Personalien aufzunehmen.
Da verflog dann das Interesse.
Eine Frau wollte bei der Inventur mitmachen, drohte aber schon an, am nächsten Samstag nur rund 2,5 Stunden Zeit zu haben.
Prinzipiell wäre das ja kein Problem, aber da lohnt sich die Mühe mit der halbstündigen Einweisung schon gar nicht.
Werbung vom Zigarettenhersteller BAT, der damit auf ein neues Verpackungsdesign bei seiner Marke Pall Mall aufmerksam machen möchte.
Ich lese den Text auf der Seite ja irgendwie anders. Also schnell noch ganz viel rauchen, bald ist es tödlich.
Ein Foto vom
Freimarktsumzug habe ich noch für euch. Ist schon eine Weile her, aber in dieser Ansicht (nämlich von hinten durch die
Acrylglasvitrine) ist sehr schön zu sehen, wie professionell das Teil ist. Die Ware präsentiert sich auf drei Etagen jeweils auf einem eigenen, abwaschbaren Tablett. War schon echt cool:
Während ich einem Kollegen erklärte, wie er den potentiellen Inventurhelfern die Vorgehensweise erklären soll, kam mir eine Idee für den üblichen Firlefanz in den Kopf: Das Inventur-Bingo!
Hab mir den Bogen mal ausgedruckt und bin gespannt.
"Vergrößern? Wir können in keine Richtung erweitern", habe ich schon unzählige Male Dritten gegenüber gesagt, wenn es um die Platzprobleme hier im Laden ging.
Naja… Der Platz hier auf dem Innenhof würde hergeben, dass wir nach hinten noch ein ca. 160qm großes Stück anbauen. Sollte das zweigeschossig möglich sein, könnte man zumindest die Verwaltungs- und Aufenthaltsräume in den ersten Stock verbannen. Dadurch ließe sich hier die Ladenfläche um bestimmt 200qm erweitern. Das wäre natürlich hammermäßig.
Aber abwarten. Erst einmal gibt es andere grundlegende Probleme, die gelöst werden müssen. Und dann sehen wir mal weiter…
…und dann war da noch der Kunde, der einen richtigen Präsentkorb (schön gefüllt und dekoriert) voller "gut & günstig"-Produkte (EDEKA-Handelsmarke) haben wollte. Kann man machen, kann man auch lassen. Ich kenne natürlich die Hintergründe nicht. Hoffen wir mal, dass es dazu irgendeine Geschichte gibt und das nicht nur reine Knauserei war…
Nachtrag: Sowas gab es doch schon mal ganz offiziell in einem Rewe-Markt. Hier in einem
Beitrag aus Mitte 2011 nachzulesen.
Irgendein Kollege hat die Angewohnheit, aus Zeitgründen oder was weiß ich denn, Zigarettenstangen am Stück, also noch mit Folie drumherum, in die Schächte unseres Automaten an der Kasse zu stecken.
Reichlich sinnfrei, da das einerseits den Automaten blockiert (und auch beschädigen kann) und andererseits letztendlich doppelte Arbeit macht.
Passiert mir immer wieder, wenn ich Artikel auf Rechnung bestelle(n muss), weil es z. B. keine Vorkassemöglichkeit gibt und ich mit dem Händler auch keine Einzugsermächtigung vereinbart habe, weil der Auftrag nur einmalig war.
Naja, nun sind die
Pylonen aber wirklich meine.
Screenshot einer der letzten Bewertungen, die ich bei bei Google Business bekommen habe. Hey, Leute, ich möchte kurz anmerkten, dass wir hier
geiles Personal haben. Yeah!
Hier beim benachbarten "Kulturverein" gibt es auch einen Imbiss, mit dem die Besucher der Moschee abgefüttert werden. Dass die ihren Kram, vor allem auch benutztes Einweggeschirr, in gelben Säcken sammeln und einfach bei uns dazustellen, finde ich nicht so witzig.
Dass die Säcke dort stehen, tut ja erst mal nicht weh. Dass wir aber diejenigen sind, die das ganze Zeugs dann irgendwann 50 Meter an die Straße schleppen, nervt dagegen schon: