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Dänemark-Urlaub (1/9)

Das war meine jährliche Abwesenheit von Blog und Firma. Diesmal ging es vier Autostunden nach Westjütland. Den dänischen Sommer hatten wir aber leider etwas unterschätzt: Badeurlaub sieht nach unserem Verständnis anders aus, als sich bei Windstärke fünf ein Gesichtspeeling vom Sand verpassen zu lassen. So haben wir uns auf Kultur und andere Sehenswürdigkeiten konzentriert. Drei Tage am Meer gab es aber trotzdem und dabei ist unter anderem dieses Foto entstanden:


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Urlaub!

Urlaub!

Ich bin zwei Wochen weg, hier im Blog wird es wohl erst am 17. Juli weitergehen. Bis dahin dürft ihr euch diesen schönen Strand mit kristallklarem Wasser ansehen. Ich wäre da in den nächsten 14 Tagen zwar auch sehr gerne, aber statt Karibik gibt es bei uns trübes Wasser, Hot Dogs, Lakritze, rote Würstchen und gutes Bier. ;-)

Damit ihr euch selber unterhalten könnt, lasse ich von diesem Beitrag die Kommentare offen. Wird schon schiefgehen. :-)


Bzzzzz!

Ein paar anhängliche Geschenkbänder, die wir zu Dekozwecken an einen Präsentkorb getüdelt haben. Oder wie es vor vielen Jahren mal eine Schülerin bezeichnete, die hier als Aushilfe gejobbt hat: "Du bist ja elektronisch!"

Jepp, bin ich. Piep. Und wenn ich nachher schlafen gehe, piep, ziehe ich den Masterchip raus und hänge mich, piepiepiep, zum Aufladen an meinen 50V-Gleichstromadapter bei meinem Bett meiner Andockstation.


356 Logipacks

So, noch ein paar dazu für die Zeit nach unserem Urlaub. Das sind nun 356 Stück, auf denen wir insgesamt 14.240 Flaschen loswerden können. Wenn uns irgendwas in diesem Sommer in Bedrängnis bringen sollte, dann nicht die sich hier ansammelnden Bierflaschen. :-)


Stinkefinger

Ein alkoholisierter oder möglicherweise auch anderweitig irgendwie berauschter Mann stand vor dem Leergutautomaten und gab mehrere Flaschen aus einer Kiste einzeln ab. Da sie teilweise wohl noch gefüllt waren, goss er sich zwischendurch den stinkenden Inhalt über die Jacke. Das wiederum motivierte ihn dazu, lauthals herumzustänkern, woraufhin ich erst überhaupt auf ihn aufmerksam wurde.

Aus irgendeinem Grund richtete sich plötzlich seine Aggression gegen die Kamera über dem Automaten, durch die er sich plötzlich immens beobachtet fühlte. War nicht schwer zu erraten, so wie er sich dort aufführte.

Ich überlegte schon die ganze Zeit, ob ich eingreifen soll oder nicht, aber als er "mir" dann auch noch den Stinkefinger zeigte, war das Maß voll. Seinen Bon mit der bis dahin aufgelaufenen Summe durfte er vorne einlösen, das restliche Leergut musste er irgendwo anders hinschleppen.


Schaufenster Innen/Außen

Zu diesem Beitrag kamen mehrere Kommentare, dass die Fenster falsch herum eingesetzt sind. Das ist prinzipiell richtig, die Ausleistung gehört normalerweise nach innen.

Das macht man aber bei sehr großen (und damit natürlich auch sehr schweren) Fenstern aus konstruktionstechnischen Gründen eben manchmal anders, da es viel zu kompliziert wäre, so große Scheiben durch den Eingang zu tragen und dann händisch in den Rahmen zu setzen.

Hier seht ihr, dass meine neuen Scheiben mit einem Kran in die Rahmen gesetzt wurden. Aufgrund der Dimensionen ist die Gefahr, dass jemand einfach die Leisten öffnet und ins Gebäude einsteigt, doch eher gering. Wie sollte ein Einbrecher die Scheibe aus dem Rahmen klappen können, ohne unter 350kg Glas erschlagen zu werden?

Also: Alles im grünen Bereich.

Leerer Container

Der Fahrer des Entsorgungsbetriebs und auch ich sind mal wieder zehn Jahre gealtert, aber dafür ist der Container wieder leer. Es ist ja nicht nur das Drama rund um unsere Einfahrt – der LKW konnte nicht mal auf dem regulären Weg hier durch die Straße, da sie mit den legal geparkten Autos so eng ist, dass er selbst mit seinem Zweiachser da nicht durchfahren konnte.

Wenn es in der Kantstraße mal brennt, ist Highlife in Tüten.


Rechnung oder so!

Von der Telekom bekomme ich meine monatlichen Rechnungen im pdf-Format via E-Mail. Sogar dann, wenn ich gar keine Rechnung bekomme… :-D

E-Mail der Telekom


Anhängende pdf-Datei

gefällt REWE

Einblendung beim Fratzenbuch: Einem meiner Kollegen gefällt die Seite von REWE. Ich gehe ja mal stark davon aus, dass das ausschließlich dazu dient, den Mitbewerber auszuspionieren. :-D


Container voll und Anhänger auf der Straße

Unser Einwegcontainer ist mal wieder vollvollvoll. Eigentlich sollte er am Montag schon geleert werden, aber die Parksituation ist seit Montag wieder einmal katastrophal. Stehen und standen wie immer alle legal da, aber das hilft uns trotzdem nicht weiter.



Morgen früh soll der LKW noch einmal herkommen. Wie es der Zufall wollte, waren gerade eben die entscheidenden Parkplätze in der Kantstraße frei. Schnell den Anhänger dort hingestellt, zwei Pylonen daneben, vor alles ein Flatterband und dann noch Schilder dran mit dem Hinweis "Bitte freihalten für LKW!"

(Das sieht auf dem Foto so riesig aus, sind aber nur acht Meter.)

Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht weiter… :-|