Sharing but not Caring
Vor ein paar Wochen war ein Außendienstmitarbeiter der Firma Share (oder auch einer Agentur, die Share im Portfolio hat) bei uns und hat die Produkte vorgestellt. Ich war etwas skeptisch, wollte ihm aber eine Chance geben.
So einigten wir uns auf einen kleinen Auftrag: Insgesamt fünf Kartons, 3x Riegel und 2x Linsenchips, wollten wir hier auf einem winzigen, schlanken Pappdisplay anbieten. "Und dann mal gucken, was passiert …" – eben. Probieren geht bekanntlich über studieren.
Die Ware kam einige Tage später, das Display war nicht dabei. Da ich die Visitenkarte vom Vertreter nicht mehr finden konnte (weshalb ich auf eine Agentur tippe, da ergibt sich nicht immer aus den Karten, für welche Produkte jemand zuständig ist), wollte ich zunächst noch ein paar Tage warten.
Das tat ich auch und nach einer Woche kam ein zweites Paket. Nicht das leere Display, sondern noch einmal die gleiche Ware wie zuvor. Nun hatten wir also entgegen der Absprache sechs Kartons Riegel und vier Kartons Linsenchips – aber kein Pappdisplay. Grmpf.
Aufgebracht versuchte ich nun, Share direkt kontaktieren. Eine Telefonnummer habe ich nicht gefunden, diese Information halten sie nämlich sehr sparsam zurück und auch im Impressum ist keine Telefonnummer angegeben. Ich schrieb eine E-Mail und bat darum, innerhalb von zwei Tagen einen Lösungsvorschlag abzuliefern, ansonsten würde ich die komplette Ware in einen Karton stecken und ihnen zurücksenden. Das Paket war schon gepackt und sollte zur Post, als mir einfiel, dass das fatal enden könnte. Die Abrechnung erfolgt über die Edeka (Übliche Vorgehensweise bei Streckenlieferanten, die Edeka begleicht die Rechnungen beim Lieferanten und zieht die Summe von mir ein) und falls die Rechnung oder beide Rechnungen nicht gestoppt würden, könnte ich auch noch meinem Geld hinterherlaufen.
So entschied ich, dass wir die Ware jetzt hier einfach ins Regal stellen und abverkaufen. Wenn der uns aber noch mal Ware anbieten möchte, muss der ganz kleine Brötchen backen.
(Inzwischen habe ich übrigens eine Telefonnummer bei den Infos zum Widerrufsrecht vom Onlineshop gefunden, aber ist mir jetzt auch wumpe.)

So einigten wir uns auf einen kleinen Auftrag: Insgesamt fünf Kartons, 3x Riegel und 2x Linsenchips, wollten wir hier auf einem winzigen, schlanken Pappdisplay anbieten. "Und dann mal gucken, was passiert …" – eben. Probieren geht bekanntlich über studieren.
Die Ware kam einige Tage später, das Display war nicht dabei. Da ich die Visitenkarte vom Vertreter nicht mehr finden konnte (weshalb ich auf eine Agentur tippe, da ergibt sich nicht immer aus den Karten, für welche Produkte jemand zuständig ist), wollte ich zunächst noch ein paar Tage warten.
Das tat ich auch und nach einer Woche kam ein zweites Paket. Nicht das leere Display, sondern noch einmal die gleiche Ware wie zuvor. Nun hatten wir also entgegen der Absprache sechs Kartons Riegel und vier Kartons Linsenchips – aber kein Pappdisplay. Grmpf.
Aufgebracht versuchte ich nun, Share direkt kontaktieren. Eine Telefonnummer habe ich nicht gefunden, diese Information halten sie nämlich sehr sparsam zurück und auch im Impressum ist keine Telefonnummer angegeben. Ich schrieb eine E-Mail und bat darum, innerhalb von zwei Tagen einen Lösungsvorschlag abzuliefern, ansonsten würde ich die komplette Ware in einen Karton stecken und ihnen zurücksenden. Das Paket war schon gepackt und sollte zur Post, als mir einfiel, dass das fatal enden könnte. Die Abrechnung erfolgt über die Edeka (Übliche Vorgehensweise bei Streckenlieferanten, die Edeka begleicht die Rechnungen beim Lieferanten und zieht die Summe von mir ein) und falls die Rechnung oder beide Rechnungen nicht gestoppt würden, könnte ich auch noch meinem Geld hinterherlaufen.
So entschied ich, dass wir die Ware jetzt hier einfach ins Regal stellen und abverkaufen. Wenn der uns aber noch mal Ware anbieten möchte, muss der ganz kleine Brötchen backen.
(Inzwischen habe ich übrigens eine Telefonnummer bei den Infos zum Widerrufsrecht vom Onlineshop gefunden, aber ist mir jetzt auch wumpe.)











