Markus hat mir geschrieben:
Hallo Björn,
Bei dem Sparmarkt in der Grabenstraße in Graz hatten sie scheinbar ein ähnliches Problem wie du mit deinem Zotter Schokolade-Likör. Dort haben Sie sich, warum auch immer, allerdings selbst beholfen, da es scheinbar ja nur eine Flasche war. Oder die anderen waren schon verkauft, was ich aber nicht wirklich glaube, da das Etikett nicht umbedingt einen Vertrauenswürdigen Eindruck auf mich machte
Aber immerhin haben sie, wenn auch auf diese Weise nicht mehr alle vorgeschriebenen Informationen auf dem Etikett zu finden sind, den Saft noch verkaufen können.
Woanders wird sowas als unverkäuflich entsorgt.
Wir hier würden natürlich die Bastellösung ebenfalls bevorzugen. Und wenn's gar nicht geht oder es sich anbietet, würde ich den Saft einfach selber verbrauchen. Ganz pragmatisch.
Offenbar ist meine Bestimmung, Lebenszeit für Basteleien am Leergutautomaten und Änderungen am Personaleinsatzplan wegen Krankheitsfällen zu vergeuden.
Kreatives Tief, daher entstehen Blogeinträge derzeit vor allem in Form von Notizen auf Zetteln. Kommt Zeit, kommt Content.
Der Außendienstmitarbeiter eines regelmäßigen Lieferanten erklärte mir, dass ich bei barzahlung der Rechnung momentan einen besonderen Rabatt bekommen würde.
Mir fällt eigentlich nur ein plausibler Grund ein, dertige Angebote zu machen. Und der ist nicht schön.
Mal eine Frage in die Runde in privater Sache: Haben wir hier Designer, Grafiker, Webdesigner, Cartoonisten oder sonstwie in diese Richtung tätige Leute mit einem kleinen Freizeitüberschuss, die zumindest die optische und ggf. auch funktionelle Gestaltung einer Internetseite übernehmen würden?
Geld gibt es keins, aber falls das Projekt, mit dem auf
ein gleichermaßen gigantisches wie unbekanntes Umweltproblem aufmerksam gemacht werden soll, den erwünschten Bekanntheitsgrad erreicht, könnte das für jemanden, der das nicht nur hobbymäßig macht, durchaus lukrative Werbung werden. Ich garantiere allerdings für nichts.
Weitere Infos per Mail über meine bekannte Adresse.
Vielen Dank an Hans, der mir dieses Foto des "SPAR express" im Hauptbahnhof in
Rom zugeschickt hat.
Nach wie vor nehmen wir hier D-Mark an. Dieser 50er der vorletzten DM-Banknotenserie ist bislang der größte älteste Schein in der Sammlung.

Wenn mal irgendjemand einen alten 1000er (den mit Johannes Scheyring) bekommen sollte, hätte ich echt ein Problem. In Euro eintauschen oder nicht, wäre bei dem eine wirklich schwierige Frage.
Mal eben bei einem Mitarbeiter Bescheid zu sagen, wäre möglicherweise (spätestens an der Kasse) schneller gewesen, aber so ist's auch nett und die Nachricht ist eindeutig:
(Quelle: Webfund)
Vater und Sohn (ca. 4 Jahre) gingen durch den Laden. Die Eltern des Jungen sind Stammkunden in unserer vegetarischen / veganen Abteilung. Als sie an meiner Kühltruhe mit dem abgepackten Fleisch vorbeigingen, entwickelte sich in etwa der folgende Dialog zwischen Vater und Sohn, der auf den Inhalt der Fleischtruhe zeigte:
Waren das Tiere?
Ja.
Wurden die getötet?
Ja.
Warum werden die getötet?
Damit man sie essen kann. Aber das machen wir nicht.
Der Junge wurde still, guckte auf den Boden. Nach ein paar Augenblicken sah er hoch und strahlte seinen Vater an:
Will ich haben!
Papa blieb aber konsequent, auch wenn sein Nachwuchs bis zur Kasse noch sanft quengelte.
Markus dieses Foto des oder eines "SPAR Gourmet"-Marktes in Wien zugeschickt. Vielen Dank dafür!
Nach Angaben des ec-Cash-Providers wurde ein bestimmtes Terminal, das wir als Austauschgerät bekommen haben, heute Morgen schon benutzt.
Das ist vor allem deshalb spannend, weil das Gerät noch eingepackt im Büro steht.
Mal gucken, wie das funktioniert haben soll.
Sieht ein bisschen nach Klischees aus. Ich jedenfalls tendiere eindeutig zum "brasilianischen" Frühstück.
(Quelle: Webfund)
Ein Kunde suchte Sesam. Konventionelle Ware hätte ihm gereicht, allerdings konnte meine Mitarbeiterin ihm nur zwei Sorten Bio-Sesam anbieten. Der Kunde witzelte:
"Och, Schade. Keine Pestizide."
"Wenn es ihnen so wichtig ist, könnte ich ja die Tüte aufreißen und einmal kurz etwas Paral reinsprühen."
"Äh, ich bezahle die lieber erstmal. Danke."