Als ich Ende Januar mehrere große und kleine Supermärkte hier im Großraum besichtigt hatte, ist mir ein ganz toller Kassentisch aufgefallen. Das war der Stehtisch, nach dem ich auch
diese Frage in den Raum geworfen hatte. Stehtisch hat sich erledigt, den gleichen Tisch gibt es auch in einer Sitzversion. Alles toll.
Naja, fast.
Dieser wirklich super moderne (weil ohne Rundungen und im Grunde nur mit rechten Winkeln) Kassentisch ist nämlich viel zu groß für uns. Wir haben gerade im vorderen Bereich des Marktes so viele Pfeiler stehen, dass wir ihn beim besten Willen nicht sinnvoll unterbringen können. Was nützt es, wenn denn Durchgangsbreite für die Kunden auf beiden Seiten nur noch gerade mal 70cm beträgt? Hier ist zwar alles etwas enger, aber das finde selbst ich etwas arg wenig. Und auf einer Seite 80cm (empfohlene Mindestgröße) zu schaffen und an der zweiten Kasse nur noch 60cm zu haben, finde ich auch keine gute Lösung. Sehr, sehr schade.
Bleibt wohl nur eine Lösung
wie im Markt in Findorff. Der Tisch ist zwar modern und sicherlich auch nicht hässlich, aber wäre eben nur zweite Wahl für mich hier.
Strich-Thunfisch auf Dosen-Thunfisch der Kaufland-Eigenmarke.
Vielen Dank an Bernd für die Zusendung.
Der Geschirrspüler ist weg, der neue Kühlschrank hat bereits seinen Platz eingenommen. Parallel dazu haben wir der Spüle einen neuen Kleinspeicher und eine neue Armatur verpasst. Jetzt gibt es dort auch endlich heißes Wasser – notwendig, wenn wir das Geschirr ab sofort händisch abwaschen müssen.
Kleiner Wermutstropfen: Die alte blaue Blende des Geschirrspülers ist für den Kühlschrank zu klein und leider gibt es das Dekor auch nicht mehr. Entweder improvisiere ich da eine komplett neue Platte hin, die dann natürlich eine andere Farbe hat – oder ich stückele an die alte Platte unten ein Stück in dunkelblau ran. Dürfte die aufwändigere, aber vermutlich schönere Lösung sein.
Frisch geliefert.
Dann wollen wir mal die alte Spülmaschine ausbauen und die Küchenzeile für die Belüftungs des Kühlschranks entsprechend modifizieren. Mal gucken, auf welche Schwierigkeiten wir stoßen werden…
So sieht das übrigens aus, wenn man die Grünkohlchips herstellt.
Wenig erfreut war ich, als ich im Lager einen noch halb vollen Karton meinen Werbegeschenk-Kalendern entdeckt habe. Fast Mitte April braucht man die auch nicht mehr zu verteilen. Ist ja nicht so, dass ich die Dinger von der Druckerei umsonst bekommen würde.
Vor ein paar Tagen haben wir dann auch tatsächlich die
"Frucht & Gemüse"-Joghurtsorten probiert.
Die drei Variationen Orange-Möhre, Apfel-Rote-Beete und Kirsche-Tomate schmecken vor allem nach den genannten Früchten, bei einer Blindverkostung würde man nur schwer auf die Idee kommen, dass sich da auch ein Gemüseanteil im Becher befindet.
Da gibt es aber noch eine vierte Sorte: Erdbeere-Paprika. Das war die einzige, bei der ich schon beim Ablecken des Deckels einen deutlich erkennbaren Geschmack durch den Gemüseanteil im Mund hatte. Da kam mir spontan eine Idee: Etwas von dem Joghurt mit scharfem Paprikapulver verrührt und ein feuriges Geschmackserlebnis daraus gebastelt.
Das war tatsächlich mal eine interessante Variation, aber nun auch nicht gerade als "süßer Nachtisch" zu gebrauchen.
Persönliches Fazit: Alle vier Sorten stellen für mich eher ein Kuriosum als eine echte Joghurt-Alternative dar. Aber immerhin kann man Ehrmann nicht nachsagen, es nicht versucht zu haben.
Kaum
besprochen, schon geliefert. Damit haben auch wir hier endlich wieder eine kleine, aber brauchbare Auswahl an Glückwunsch- und Grußkarten aller Art im Angebot. Dazu noch günstiger als vom alten Anbieter. Was will man mehr?
Die
Eiszeit Speiseeis-Saison hat zwar noch nicht so richtig angefangen, aber diesen Aufsteller mit verschiedenen Variationen an Eiswaffeln fand ich so niedlich, dass ich ihn einfach bestellen musste.
Die Stühle machen sich ganz gut bei uns an der Kasse. Sie sehen vernünftig aus und sind bislang von allen Mitarbeiter(inne)n auch positiv zur Kenntnis genommen worden.
Nachdem wir die (inzwischen nicht mehr ganz so) neuen Dr.Oetker "Veggie"-Pizzasorten nun schon
seit ein paar Monaten im Sortiment haben, musste ich sie auch einfach mal probieren.
Teig und Geschmack sind gut. Dieses Fleischersatzzeugs ist okay, aber irgendwie nichts lebenswichtig. Ich glaube, da hätten Champignons keine schlechtere Wirkung gehabt. Nichtmal optisch.
Dieses Abo läuft übrigens offiziell noch immer.
Faktisch habe ich bislang nur ein einziges Mal Papierrollen bekommen, nämlich zum ersten möglichen Liefertermin Ende Januar. Im Februar und im März bekam ich lediglich die Info, dass der Artikel nicht lieferbar ist und dass ich mich doch bitte noch gedulden soll.
Ich ahne schon was. Da hat man endlich mal eine
bequeme Lösung gefunden, brauchbare Ware zum fairen Preis zu bekommen und dann geht das gleich wieder in die Binsen.
Das Telefon klingelte, eine Rufnummer wurde nicht angezeigt. Am späten Nachmittag oder frühen Abend bedeuten solche Anrufe meistens eine Belästigung durch ein Callcenter, dass mit einem über Versicherungen, Energiekosten, Zeitungsabos oder Lotterien reden möchte. Ich meldete mich nur mit meinem Namen. Ein Mann meldete sich beinahe schon übertrieben freundlich. Die Verbindung war leicht rauschig, klang "weit weg", er sprach leicht gebrochen Deutsch mit einem französischen Akzent, wie ich ihn von einem ehemaligen Mitarbeiter aus Kamerun kannte.
Meine Callcenter-Warnglocke im Kopf klingelte bereits in voller Lautstärke und ich wollte schon einfach auflegen, als mich der Mann schließlich sehr höflich lediglich nach einem Job fragte.
Ausmisten. Heute:
Xing-Account löschen. Erledigt.
Ich war da seit OpenBC-Zeiten, mindestens 10 Jahre. Gekostet hat der Account zwar nichts, aber dennoch war er für mich vollkommen nutzlos.
Also weg damit…