Das alljährliche Pflichtprogramm ist damit auch wieder erledigt. Bis zum kommenden Sonntag mussten die Bestellungen gesendet sein. Bei den aktuellen Außentemperaturen hat man natürlich richtig Muße, sich mit Lebkuchen und Schokomännern auseinandersetzen zu müssen…
Von den Fliesen / Betonwerksteinen, die ich hier vor ein paar Tagen ausgedruckt und
im Laden ausgelegt hatte, habe ich beim Hersteller ein Muster angefordert. Dachte, sie schicken mir
eine Platte des ausgewählten Typs. Stattdessen habe ich ein kleines Buch mit 24 kleinen (8cm) Mustern bekommen. Diese Variation schwarz in schwarz sieht im Laden bestimmt auch cool aus.
Das waren übrigens die Zigaretten, die sich der Fredi
vor ein paar Tagen in die Jacke gestopft hatte. Zehn der ganz dicken Marlboro-Schachteln. Die muss man ja auch erstmal verstauen. Die Bierkiste ist schon ein ganz anschaulicher Größenvergleich:
Da hat wohl einer eine
Dose Thunfisch geklaut.
Man staunt und schüttelt den Kopf. Immer noch und immer wieder – trotz unzähliger ähnlicher Erlebnisse in den letzten Jahren…
Malte hat mir ein paar Fotos eines SPAR-Marktes in
Puerto Rico im Süden von Gran Canaria geschickt. Der Markt befindet sich im Europa-Fashion-Center. Vielen Dank für die Zusendung.
Aufgefallen waren ihm unzählige Produkte mit SPAR-Logo. Ein paar Bilder dürft ihr hier bewundern, alle würden den Rahmen doch geringfügig sprengen. Schade, dass das hier in Deutschland eingestampft wurde…
Super. Und nun? Steht eh seit einem Jahr hier ungenutzt herum. Funktioniert ja noch, irgendwie. Ob man den verkaufen kann? Der war ja mal ziemlich teuer, hat inzwischen aber
auch schon acht Jahre auf dem Buckel…
Gestern Abend hat sich ein Einkaufswagen aus dem gerade nach einem Neubau wiedereröffneten Rewe-Markt hier im Stadtteil zu uns verirrt. Wird heute noch wieder abgeholt, immerhin steht ja der Eigentümer drauf und wir haben da eben kurz angerufen und Bescheid gesagt.
Für uns ist dieser Wagen-Typ übrigens nichts. Ich kann den Plastikdingern nicht so viel abgewinnen, gebe ich ja ehrlich zu.
Vielen Dank an Blogleser Stefan für die Zusendung!
Vielen Dank an Andreas T., der mit dieses "Mitbringsel" aus seinem Urlaub in
Den Haag zugeschickt hat. Vielen Dank dafür!
Steht einer vor der Tür der Moschee, drückt sich ein Handy ans Ohr und brüllt so laut in das Ding rein, als würde er versuchen wollen, ohne dieses Telefon mit der Heimat Kontakt aufzunehmen.
Die Stimme war bis zu mir ins Büro gedrungen und ich bin daraufhin eilig zur Lagertür gelaufen, weil ich dachte, da draußen auf dem Hof ist ein ausgewachsener Streit zugange…
Wenn der Leergutautomat in den nächsten vier Wochen mal herumzicken und die Arbeit verweigern sollte, hängen wir einfach ein Schild an das Gerät mit dem Hinweis auf
Ramadan: "
Unser Leergutautomat hält ein kleines Ramadanchen und darf tagsüber nur eingeschränkt Dinge zu sich nehmen!"
Entweder regen sich die Leute dann gar nicht mehr auf oder trauen sich zumindest nicht mehr, dies in der Öffentlichkeit zu tun.
Hier im Büro steht übrigens schon seit Ewigkeiten eine alte 1-Liter-Glasflasche aus dem Hause Coca-Cola. Mit einem Haltbarkeitsdatum "Ende 94" dürfte sie eine der letzten abgefüllten Glasflaschen gewesen sein, bevor die PET-Flaschen (hier der
Beitrag mit der alten PET-Flasche mit MHD 8/95) in ihre Fußstapfen traten.
Die bewahre ich mal auf.
MA: "
Chef, hier möchte ein Kunde eine Orangina-Kiste abgeben. Können wir die annehmen? – Chef: "
Klar, WENN sie vollständig ist! Wenn Flaschen fehlen, dann nicht. Sonst werden wir die nicht wieder los." – "MA:
Alles klar. Die ist nicht komplett. Dann eben nicht."
Kopfschütteln war meine erste Reaktion, als ich diese
unvollständige Orangina-Kiste am Folgetag hier im Lager stehen sah. Es könnte natürlich sein, und das unterstelle ich jetzt einfach mal wohlwollend, dass der Kunde die Kiste dann zur Entsorgung hiergelassen hat und wir dafür gar kein Pfand ausgezahlt haben. Damit steht sie zwar immer noch hier herum, aber dann wäre zumindest der Ärger darüber etwas kleiner…
Ein Mann mittleren Alters hat sich mehrere Schachteln Zigaretten aus dem Ausgabeautomaten an der Kasse gezogen und diese in seiner Jacke versteckt. Einem aufmerksamen Mitarbeiter war das aufgefallen und der Typ hat die Schachteln natürlich nicht bezahlt und so folgte das übliche Programm.
Tonfall und Mimik ließen auf schlimme Beleidigungen schließen, die ich mir die ganze Zeit von dem Typen anhören musste. Verstanden habe ich allerdings nicht viel, da ich der von ihm dafür verwendeten Sprache nicht mächtig war…
Da er keinen Ausweis dabei hatte und auch sonst nicht identifizierbar war, hat die Polizei ihn im Streifenwagen mit zur Wache genommen, was ihm sichtlich unangenehm war. Wenigstens eine kleine Genugtuung für mich.