So kommt das, wenn man einen Brief an einen Supermarkt schickt. Da hatte wohl beim Beschriften des Umschlags jemand statt an die Hausnummer 29-33 an den Preis €29,33 gedacht. Aber wenigstens nicht 99 am Ende.
Unser neuer Leergutautomat läuft sein rund einem Jahr fast ohne Störungen. Dass hier kaum Beiträge dazu kommen, liegt nicht an einem Maulkorb von Herrn Trautwein – nein, der Automat läuft
wirklich super.
Aber heute, da zickt das Annahmewerk herum und lässt sich auch weder von mir hier vor Ort noch über die Fernwartung wieder dazu motivieren, mehr zu tun, als nur mit einer Fehlermeldung um sich zu werfen.
Ausgerechnet heute. An einem Samstag, an dem wir sowieso schon komplett unterbesetzt sind. Dafür sollte der Herr Murphy gleich noch einen mit Anlauf auf den Hintern bekommen.
Wenn einem kurz vor der Kasse einfällt, dass man die tiefgefrorene Fertigpizza doch nicht kaufen möchte, ist schon wirklich viel gewonnen, wenn man dabei auf die Idee kommt, die Pizzaschachtel zumindest in die Kühlung und nicht in irgendein Regal zu legen. Das ist ja nicht selbstverständlich, wie wir häufig erleben und worüber ich in den vergangenen Jahren ja nun auch schon hin und wieder mal hier im Blog berichtet habe.
Leider war der Kühler mit den Energydrinks dann trotzdem falsch.
Dieser
Torpedo hatte eine lange reise:
Gebraut von
Sierra Nevada in den USA.
Nach Großbritannien importiert durch
Fuller's.
Nach Deutschland gebracht durch
One Pint in Handewitt.
Und vor meinem Leergutautomaten abgestellt.
Es gibt Marlboro-Zigaretten (momentan) in drei Verpackungsgrößen:
20er für 6,-€
24er für 7,-€
28er für 8,-€
Klassisch klein und eine "Big Box" kann ich noch verstehen, aber dann noch eine Zwischengröße? Und was ist mit Kunden, die eigentlich nur 22 Zigaretten haben wollten und denen 24 wieder zu viel sind? Fragen über Fragen…
Kollegin: "
Was denn, sind doch Sicherheitsschuhe. 
"
Ich: "Damit tust du dir höchstens mit Sicherheit weh."
Kollegin: "
Pöh."
Zusammen mit einem Storno-Bon lag eine Notiz eines Kollegen bei mir auf dem Schreibtisch. Coole Wortschöpfung jedenfalls.
Vor ein paar Wochen mit eigenen Augen in einem Supermarkt hier in Bremen entdeckt: Ein Markt voller Säulen, die allesamt in den oberen zwei Dritteln verspiegelt waren.
Der Entschluss steht für mich fest: Verspiegeln werde ich die Säulen hier im Laden in der Gastfeldstraße ausdrücklich
nicht. Es entsteht nämlich ein für mich sehr unangenehmer Effekt: Obwohl man die Dinger eigentlich gar nicht mehr sofort erkennt, nimmt man sie doch regelrecht als "vertikale Bildstörung" beim Blick durch den Laden wahr. Auf einem Foto ist das nicht so sehr zu erkennen, aber wenn man sich bewegt, ist das recht unangenehm. Ich favorisiere weiterhin
diese Lösung.
Gesehen im Metro-Markt hier in Bremen. Eigentlich ganz witzig, würde ich hier auch gerne mal aufbauen – ist nur die Frage, wo man das hier in dem doch eher kleinen Markt hinbauen könnte… Muss ja gar nicht so groß sein wie auf dem Foto, aber viel weniger sieht nun auch wieder blöde aus.
(Für die Neugierigen unter euch: Die Kisten oben hängen übrigens nicht an Siemens-Lufthaken, sondern sind mit Kabelbindern zusammengetüdelt.)
Nachtrag: Das da oben sind
leere(!!!) Kisten. Alles andere wäre doch wirklich leichtsinnig und auch nicht mehr ernsthaft mit ein paar Kabelbindern sicher zu fixieren. Also: Alle wieder durchatmen.
In einer lokalen Facebook-Gruppe ("Bremen verschenkt") haben wir in der letzten Zeit häufiger mal Dinge angeboten. Kleinigkeiten aus dem Haus, die wir nicht mehr brauchen, die auch über Ebay oder regionale Kleinanzeigen keinen nennenswerten Verkaufserlös gebracht hätten, aber auf jeden Fall zu schade für den Müll waren.
Einfach weil es
praktisch ist, haben wir immer den Laden hier in der Neustadt als Abholadresse angegeben. Hier ist im Grunde immer jemand da und so kamen wir gar nicht in den Konflikt, irgendeinen festen Termin bei uns zu Hause aushandeln zu müssen.
Kleiner Nebeneffekt: Viele der Leute kannten den Laden gar nicht. Aber einige haben die Gelegenheit genutzt, noch mal eben ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.
Das müsste man eigentlich mal perfektionieren.
Diesen Laden
hatte ich hier zwar schon mal, aber hier ist eine etwas umfangereichere Ansicht. Vielen Dank für die Zusendung an den Blogleser, der nicht genannt werden möchte.
"
Off Licence" heißt übrigens, dass der Laden die Genehmigung hat, alkoholische Getränke außer Haus zu verkaufen.
Mein Lieblingsmüsli (und damit auch das einzige, das ich überhaupt mag und esse) ist das
Vitalis Schokomüsli (ohne "Knusper"!) aus dem Hause Oetker. Die Schokolade befindet sich vor allem in Form von relativ dünnen Schoko-Plättchen in dem Müsli, die letztendlich hartnäckig am Teller- oder Schüsselrand kleben bleiben und nicht in gesellschaftlich akzeptierter Tischmanier gegessen werden können. Zumindest nicht von mir, vielleicht hat ja einer von euch den ultimativen Geheimtipp, wie man das vernünftig hinbekommen kann.
Hey, Dr. Oetker: Vielleicht die Dinger mal etwas "kompakter" oder kugelförmig gestalten, dann hätte man am Ende des Müslis nicht mehr so viel Schokolade übrig.
Eine Kundin sprach eine meiner Mitarbeiterinnen an: "
Ich suche ein Getränk von Hugo Boss."
Meine Kollegin war etwas irritiert. Von
Hugo Boss gibt es Mode und Parfüm, aber doch keine Getränke – und das sagte sie auch der Kundin.
"
Doch, das habe ich selber hier schon gekauft!", versicherte sie.
Meine Angestellte hatte eine Idee und fragte, während sie die Kundin zum entsprechenden Regal begleitete: "
Oder meinen Sie einfach nur Hugo, das Mixgetränk mit Prosecco und Holunder?"
"
Ja, genau! Habe ich doch gesagt."
Ja. Schon. Irgendwie…