Unser
neuer Heizkörper an der Kasse wackelt übrigens hin und her, wenn man dagegen stößt. Ob das von Anfang an so war oder ob sich erst nachträglich irgendeine Halterung gelöst hat, vermag ich nicht zu sagen. Darum darf sich die Fachfirma nächste Woche bei einer kleinen Nachbesserung kümmern.
Unser
klappenloser Restmüllbehälter wurde vorhin übrigens nicht nur repariert, sondern gleich durch einen komplett neuen Behälter ersetzt. Auch gut.
Ich fand diese freie Sicht auf die Ladenhinterlasssenschaften immer ganz fürchterlich, wenn der Behälter an den Abfuhrtagen direkt an der Straße steht…
SPAR-Markt in
Uderns, Österreich.
Vielen Dank an Eugen-Roland für das Bild!
An den Typen mit dem hübschen "Antifa"-Tattoo an der Wade: Tolle Technik, "unauffällig" fast eine halbe Stunde einzukaufen und die kompletten Sachen auf das Förderband an der Kasse zu legen und dann plötzlich während des Kassiervorgangs unter einem Vorwand zu verschwinden – mit einem Rucksack voller (unbezahlter) Ware auf dem Rücken.
Diesmal seid ihr zwar entwischt, aber wir haben die Videobilder von dir und deiner Begleiterin und wir sind und bleiben wachsam.
Ich hasse dich, du Penner!
Das
Handy (Bedienteil für die Smokythek) aus den Ebay Kleinanzeigen ist immer noch nicht da. Angeblich gestern versendet, es besteht also Hoffnung, dass es, sofern die mich nicht verarschen, morgen ankommt.
Noch während wir auf das eine Teil warten, geht das nächste kaputt: Eines der Auswerfermodule ist abgebrochen. Diese jeweils gut 12cm langen Module sitzen unten an jedem Zigarettenschacht und sind letztendlich nur ein kleiner Motor, der einen kleinen Schlitten antreibt, mit dem die Zigarettenschachteln aus dem jeweiligen Schacht gezogen und auf das darunter liegende Transportband fallen gelassen werden.
Im Gegensatz zu dem Bedienteil gibt es diese Auswerfermodule nach wie vor als Ersatzteil zu kaufen. Mal gucken, welches der beiden Teile zuerst hier eintrifft…
Im Markt in Findorff fiel mir im Lager eine große Kiste mit unterschiedlichen Trend-Süßwaren auf, unter anderem diese riesigen Zuckerkugeln, die man auch unter dem Namen "
(Monster-)Wunderbälle" kennt.
Meine entsetzte Frage, ob die das Zeugs ernsthaft verkaufen, wurde mit einem Lächeln beantwortet: "
Hey, wir haben eine Schule um die Ecke. Das läuft wie blöde…"
Na, denn.
Das Thema hatten wir zwar schon mal bei der
Fairen Woche, aber das ist immerhin acht Jahre her: "
Faire Party"
Wir wandeln den Namen etwas ab: "
Faire Fête". Die Auswahl der Produkte (Chips/Knabberartikel, Cola/Limo, Schokolade und Fruchtgummi, evtl. etwas Wein) soll schon ähnlich sein wie 2009.
Uwes Schildchen sind ja schon fast legendär, aber das hier toppt wirklich alles: Ein Hinweis an einem leeren Regalplatz, dass der Artikel bestellt ist.
Ach, was für eine Überraschung…
Könnte fast ein Bild aus unserem Laden sein – ist es aber nicht. Das ist eine zerbröselte Scannerleiste, an der die Preisetiketten mit Tesafilm pappen. Gesehen in einem relativ neuen Markt mit blau-gelbem Logo hier im Großraum.
Ja, ich fasse mir an die eigene Nase während ich vor meiner Tür kehre. Ich kenne die Problemzonen in meinem Laden (eigentlich gibt es kaum
keine Problemzone) – aber es ist im Detail aber eben auch in "schicken, modernen" Läden nicht immer viel besser…
Vielen Dank an Blogleser Torsten, von dem ich dieses Foto eines SPAR-Marktes in
Ottmarsheim im "
Großen Osten" in Frankreich bekommen habe.
Bei einem Onlineshop habe ich ein paar Kleinigkeiten für den Laden bestellt. Dieser Shop bietet ausschließlich Vorkasse an. Laut Auftragsbestätigung darf man bei Zahlung per Vorkasse 2% Skonto abziehen.
Na, das hätten sie auch einfacher lösen können.
Als ich im Markt in der Münchener Straße vor dem Regal mit den Fischkonserven stand, staunte ich nicht schlecht: Die Dosen, die wir vor vielen Jahren
mal als Falschlieferung bekommen hatten (damals gab es den Laden in Findorff noch nicht mal!), stehen dort regulär im Regal.
Ich fragte die dortige Marktleitung, ob das Absicht ist. Und hatte zugegebenermaßen nicht mit einer positiven Antwort gerechnet. Ein Schnellimbiss in der Nachbarschaft ist regelmäßiger Kunde auf die großen Dosen. Na, denn…
Das ist wohl die Richtung, in welche die farbliche Gestaltung der Wände hier im Laden gehen wird: Die Wände werden einen Sandton bekommen, es wird da wohl auf den Caparol-Farbton
Palazzo 210 hinauslaufen. Nur die Wand hinter der Gemüseabteilung soll dunkelgrün werden. Vermutlich noch dunkler als unten abgebildet, denn ich würde gerne die Gestaltung aus dem Laden übernehmen, die wir
vor zwei Jahren in Italien gesehen hatten. Es wird natürlich eine vollständig grüne Wand werden und nicht nur ein kleines Feld. Ich hatte das nur für mich mal zusammengebastelt, um die Wirkung der Farben besser beurteilen zu können.
Wie genau die Schriftzüge an den Wänden bezüglich Farbe, Größe oder Effekte aussehen werden, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest – aber eine Sache steht für mich jetzt schon fest: Die dafür verwendete Schriftart soll
Bank Gothic sein, da ich die einfach nur genial finde – und unser Edeka-Grafiker auch, weshalb sie schon in ein paar anderen Läden ebenfalls für gestalterische Elemente zu finden ist.
Twitter, Instagram, Facebook – alles Plattformen, auf denen ich in der Vergangenheit auch immer wieder parallel zum Blog Inhalte veröffentlicht habe. Nie wirklich regelmäßig, sondern eher nur sporadisch. Der Twitter-Account ist schon lange wieder weg, die Facebook-Seite vom Laden und den erst knapp vor dem Urlaub eingerichteten Instagram-Account habe ich gerade zur Löschung freigegeben.
Es hat einfach nichts, dort parallel zum Blog Inhalte zu verbreiten. Ich habe dieses Medium hier und das reicht. Hat zu reichen. Punkt.
Ich hatte mir vor einer Weile privat eine Sammelmünze gekauft, die ich verschenken wollte. Der Anbieter ist einer dieser typischen Versandhändler, die ihre Ware mitsamt einer Flut an unübersichtlichen Werbezettelchen versenden. An der Rechnung hing auch noch Werbung und dann unten der bereits ausgefüllte Überweisungsschein:
Da ich diese Rechnung mitsamt einiger anderer hier in einem Abwasch ins Onlinebanking gehackt hatte, war mir leider zunächst gar nicht aufgefallen, dass die Summe in der Überweisung deutlich höher war als der Preis der gekauften Ware. Knapp 30 statt nur 12 Euro. Geschickt, geschickt… Mit dieser Überweisung war ich nämlich gleich ein kleines Abo für zwölf winzige Silberbarren mit eingeprägten Motiven eingegangen. (Alles wieder storniert, der zu viel bezahlte Betrag wurde mir erstattet…)
Der eigentliche Zahlschein mit der richtigen Summe befand sich nämlich ziemlich gut getarnt rückwärts auf der letzten Seite der vierseitigen Rechnung. Sowas sind keine feinen Geschäftsmanieren:
…und das mir, der schon so ziemlich jede Merkwürdigkeit erlebt hat, mit der Leute an mein Geld kommen wollten.