Wir haben in diesem Jahr nicht viele verschiedene Adventskalender im Angebot. Neben Massen an
Edekalindt-Kalendern haben wir noch einige teurere von Ferrero (Ü-Eier/Kinder) und, ganz mutig, die veganen Kalender von Niederegger.
Als wir sie bestellt hatten, fanden wir die Idee gut. Bei uns würden sie bestimmt laufen, denn vegan ist hier bei uns eine große Sache. Jetzt, wo der ganze Aufsteller mit 20 Kalender zu jeweils 21,50 € hier im Laden steht, hat mich etwas der Mut verlassen. Aber vielleicht werden sie ja auch zum Renner, das wäre wünschenswert. Beachten sollte man allerdings, dass der Kalender auch wirklich prall gefüllt ist – man bekommt immerhin 300 Gramm Süßwaren für sein Geld.
Wie seht ihr das? Würdet ihr sie kaufen?
Auf einer Würzmischung von Podrava hat Honza diesen Strichcode entdeckt, der mit seiner weißen Umrandung wie eine Schüssel anmuten möchte. Könnte natürlich auch ein henkelloser Topf sein – für solche Spekulationen ist da wohl der Betrachter zuständig.
Vielen Dank für die Zusendung.
Es ist ja nicht so, dass mir das ständig passiert – aber wenn, dann "loggt" Runtastic / Adidas Running hier im Gebäude irgendwelche zufälligen Koordinaten im Umkreis von mehreren zehn Metern.
Immerhin sieht man, dass ich nicht den ganzen Tag nur im Büro saß.
Die Idee zum "Vollzornbrot" hatte ich aus dem Film Hotel Transsilvanien, aber die grafische Umsetzung dazu durfte ChatGPT abliefern. Ich find's gut geworden. Sehr viel zorniger kann ein Brot wohl nicht gucken.
Dieser sehr aufwändig dekorierte Halloween-Wagen, über dessen Urheber gar nichts zu finden war, stand fast den ganzen Vormittag hier vorm Laden, hat erfreulich wenig Lärm gemacht und hat sich als eines der letzten Fahrzeuge in den Treck eingereiht.
Noch mehr Bilder, aber bei weitem nicht alle Fahrzeuge und Gruppen, der gesamte Umzug bestand aus knapp 130 Teilnehmern, könnt ihr sehen, wenn ihr unten auf "vollständig lesen" klickt.
"Ein paar Impressionen vom Freimarktsumzug 2025" vollständig lesen
Es ist unfassbar. Diese kleinen Fläschchen haben wir immer zum Freimarktsumzug in großen Mengen verkauft. Kleine Klopfer hätten wir letztes Jahr dutzendfach verkaufen können, aber außer den paar Paketen Regalbestand, die ratzfatz ausverkauft waren, hatten wir keine da.
Dieses Jahr hatten wir insgesamt 50 Kartons vorrätig, die wir neben dem Angebot im Regal auch noch in einer Zweitplatzierung vor der Kasse untergebracht haben, und haben sage und schreibe nicht einen einzigen (!!!) davon verkauft.
So ist der Einzelhandel – was man macht, man macht es verkehrt.
Heute ist mal wieder Freimarktsumzug. Fotos davon gibt es später, wenn die Bilder sortiert sind. Hier ist schon High Live in Tüten, wie man so schön sagt und die feiernden Massen strömen vor dem Laden vorbei und durch den Laden hindurch.
Letztes Jahr wurde unser gesamter Regalbestand an "Kleinen Klopfern" leergekauft und danach haben uns die Leute noch nach Klopfern gelöchert! Diesmal haben wir vorgesorgt und mehrere Dutzend Kartons bestellt und eine kleine Zweitplatzierung unmittelbar vor der Kasse untergebracht.
Überraschung: Bislang haben wir noch nicht ein Paket davon verkauft. Werden wir darauf sitzen bleiben? Wollen die Leute dieses Jahr alle Mineralwasser haben? Das werden wir in ca. 3-4 Stunden wissen. Der einziger Trost ist, dass wir mit dem Artikel kein MHD-Problem bekommen werden, falls sich der Run der vergangenen Jahre diesmal nicht einstellen sollte …
Diese Bierflasche von Pinkus enthält die Sorte "Pinkus Spezial", wie man (also
ihr jetzt aufgrund des abgeschnittenen Fotos natürlich nicht) am Etikett am Flaschenhals erkennen kann.
Das Hauptetikett hat sich nämlich überkopf in die Etikettiermaschine geschummelt und wurde dementsprechend auf der bedruckten Seite eingekleistert und auch mit dieser aufgeklebt.
Muss ich das Bier wohl selber trinken. Schweres Schicksal.
Auf dem Weg nach Hause entdeckte ich ein paar Rehe, die auf einem Deich standen. Hatte die Szene im Vorbeifahren zunächst gar nicht als das erkannt, was es war. Nach ein paar Sekunden realisierte ich es, hielt an und fuhr zurück und zum Glück standen die drei Rehe noch so dort oben, das man ihre Silhouetten gegen den Abendhimmel sehen konnte.
Nachdem ich ein paar Fotos geknipst hatte, trollte das Trio sich auf die Rückseite des Deiches und schon war die kleine Fotosession auch schon wieder vorbei …
Natürlich müsste man die Anfahrt nach Genua noch selber organisieren. Aber wer da aus welchen Gründen zum passenden Zeitpunkt ohnehin in der Nähe ist, hat hier die Chance auf eine supergünstige Kreuzfahrt: 7 Nächte im Mittelmeer auf der MSC Opera für unter 400 Euro in der Innenkabine – das schlägt so schnell wohl niemand wieder.
Hier bei uns zu buchen.
Für diese Reise lassen sich natürlich auch andere Kabinentypen buchen, aber dann wird es natürlich etwas teurer. Wem eine Innenkabine reicht bekommt einen absolut erstklassigen Urlaub-fürs-Geld-Quotienten.
Unser Getränkelieferant hat ein Zeitfenster von 6-10 Uhr, um die Ware hier abzuliefern. Das ist dort vor allem deshalb eingerichtet, weil hier aufgrund der mühsamen Anliefersituation spätere Zeiten zu mehr Stress auf der Straße führen. Immerhin halten unsere LKW hier in der zweiten Reihe auf der Straße und laden dann ab.
Wenn die Fahrer nicht pünktlich hier sind, soll ich bitte den Kundendienst des Lieferanten anrufen, damit der Sachverhalt geklärt werden kann.
Ich hatte das Telefon zwar noch nicht in der Hand, habe aber schon überlegt, wie lange ich noch warten soll, als der LKW doch noch rechtzeitig vorm Laden anhielt.
Es war 9:59 Uhr.
"Hey, ChatGPT, das hier ist ein Bild unserer Gemüseabteilung in unserem Supermarkt, betrachtet durch eine der Überwachungskameras. Kannst du da ein einkaufendes Alien reinbasteln?"
Konnte GPT und das Ergebnis ist auch irgendwie ganz cool geworden. Ich staune jedoch über die vielen kleinen Veränderungen, welche die KI im Rest des Bildes vorgenommen hat, anstatt einfach nur das Alien quasi vor das originale Bild zu pflanzen. Vor allem dieser zusätzliche Kühlschrank anstelle der Einkaufskörbe neben dem Eingang verwundert mich sehr.