Post von meiner Hausbank, bei der ich seit knapp einem Viertel Jahrhundert meine Firmenkonten habe. Neben dem Anschreiben lag ein ein bereits ausgefüllter Kontokorrentkreditvertrag für eines der Konten mit im Umschlag. Der Unterschied zum bislang vorhandenen (glaube ich zumindest) Dispokredit ist vermutlich nur ein bürokratischer und für die Vollständigkeit der Unterlangen braucht die Bank nun diesen Vertrag – dachte ich zunächst und wollte gerade unterschreiben, um das Dokument zurückschicken zu können.
Der Begriff
Kreditprovision, der mir plötzlich ins Auge fiel, klingt so unspektakulär, hat aber meine Aufmerksamkeit geweckt. Im Klartext: Es wurde, resp. wird, ein Kontokorrentkredit in Höhe von 30.000 Euro eingerichtet, aber für nicht in Anspruch genommene Teile der Kreditlinie wird eine Gebühr in Höhe von 1,5 % pro Jahr auf diese Teile erhoben. Im Klartext: Alleine für die Möglichkeit, mein Konto um 30.000 Euro überziehen zu können, werden mir für die nicht genutzten Teile dieser 30.000 Euro anderthalb Prozent dieser Summe berechnet. Da ich den Kontokorrent gar nicht benötige, wären das 450 Euro Gebühren pro Jahr für die ich exakt keine von mir benötigte Leistung bekommen würde.
Mein HSM 125.2 ist zwar
inzwischen schon 15 Jahre alt, schneidet aber noch wie am ersten Tag und hat diesen tollen Kontokorrentkreditvertrag in Sekundenschnelle in handliche Langkonfettis verwandelt.
An der Pinnwand neben meiner Bürotür hing ein Zettel mit Kassenbon. Darauf der Hinweis auf einen Kunden, der am Vorabend nur eine Dose Katzenfutter gekauft, aber möglicherweise parallel dazu einen Diebstahl begangen haben könnte. Eine Kundin will eine verdächtige Bewegung bei ihm beobachtet haben. Tzja, hätte sie mal eher was gesagt und nicht erst an der Kasse …
Nachdem wir die Videoaufzeichnung angesehen hatten, waren wir nämlich schlauer. Die "verdächtige Bewegung", die unsere Kundin aufgrund ihres Weges tatsächlich eher nur flüchtig aus dem Augenwinkel gesehen haben kann, war leider nicht nur eine komische Bewegung …
Der Mann hatte sich einen kompletten Rucksack voll mit Käse gepackt. Darunter etliche Stücke Grana Padano für jeweils mehrere Euro, eine Handvoll Bio-Feta für über vier Euro pro Packung und dann noch anderen Käse, den wir in der Kameraperspektive leider nicht genauer identifizieren konnten. Alles zusammen hatte wohl einen Verkaufswert von knapp 100 Euro.
Die Ware geht ganz sicher an irgendwelche Hehlerbuden, wie eigentlich immer, wenn solche Mengen entwendet werden. Wenn man die irgendwie ausheben und verschwinden lassen könnte, wäre vermutlich schon viel gewonnen …
(Es war übrigens
dieser Typ, wie uns beim Sichten der Videoaufzeichnung auffiel.)
1971 ist in der Mitte der USA ein Betonmischer verunglückt. Die mit Beton gefüllte Mischtrommel wurde nie geborgen und liegt heute noch am Straßenrand. Bewohner haben sie inzwischen wie eine Raumkapsel angemalt und Triebwerksattrappen an ihr befestigt, womit sie zur Touristenattraktion wurde.
Wahr oder ausgedachter Unsinn?
"Kneipenquizfrage – 006" vollständig lesen
Strichcode mit Eiffelturm auf einer Packung Milchbrötchen der Netto-Eigenmarke:
Damit das Problem mit dem immer wieder zufrierendem Verdampfer in unserem Kühlraum endlich mal nachhaltig gelöst wird, sind momentan sogar gleich drei Techniker von AHT hier zugange, die alles durchchecken, einstellen, reparieren und was sonst noch alles tun, um die Anlage zukünftig komplikationsfrei betreiben zu können.
Hier im Bereich der Einfahrt zum Hof steht ein alter Fahrradständer von der Moschee. Keine Ahnung, warum ich überhaupt darauf geachtet hatte, aber
das Fahrradschloss soll wohl eher durch Abschreckung als durch ernsthaften Schutz vor einer Wegnahme des Fahrrads schützen. Der Drahtesel war ohnehin eher eine alte Mähre und sich selbst damit der beste Schutz vor Diebstahl.
Das sieht zwar auf den ersten Blick
angeschlossen aus, aber …
Denkt man ja auch nicht wirklich drüber nach, wenn man seine alte Bankkarte zerschneidet: Wohin mit den Resten?
Aufgrund des darin enthaltenen Chips und der Antennen-Drähte für die kontaktlose Bezahlung gehört eine alte Bankkarte, so seltsam es klingen mag, in den Elektroschrott.
Ein Kunde hat seinen Studienausweis bei uns im Markt verloren. Ein Kollege hat dann, man ist ja nett, bei der
ils angerufen und darum gebeten, den Inhaber doch darüber zu informieren, dass wir den Ausweis gefunden haben und er hier bei uns im Geschäft abgeholt werden kann.
Mit dem Namen konnte die Dame am Telefon überhaupt nichts mehr anfangen, es gibt den Datensatz schon gar nicht mehr und damit auch keine Kontaktmöglichkeiten. "Sie können den ja noch ein paar Tage liegenlassen, aber wenn der Ausweis nicht abgeholt wird, können Sie den auch entsorgen", schlug sie vor.
Machen wir so. Da der Ausweis seit inzwischen über 10 Jahren schon nicht mehr gültig ist, hätte ich mir zugegebenermaßen sogar den Anruf in der Fernschule gespart.
Eine Kollegin hat einen neuen Hund. Der Kleine ist inzwischen knapp vier Monate alt und hängt ab und zu mal hier in der Firma in den hinteren Räumen ab. Zum einen kann er (noch) nicht alleine zu Hause bleiben, zum anderen soll er sozialisiert werden und bei so vielen unterschiedlichen Menschen, Eindrücken und Gerüchen wie hier im Geschäft, bekommt er diesbezüglich die volle Dosis. Das macht müde und so liegt das kleine Kerlchen hier momentan dösend zu meinen Füßen und passt auf mich auf, während ich am Schreibtisch arbeite.
Nachdem wir am Montag ohnehin mal mit dem Auto durch die Gegend fahren mussten, haben wir auch ein paar Besorgungen erledigt, die mit dem Fahrrad zugegebenermaßen etwas mühsamer sind. Unter anderem haben wir 44 Stück 2DF-KS-Lochsteine gekauft, mit denen die beiden
Lüftungsöffnungen im Maschinenraum zugemauert werden sollen.
Das Material steht bereits im Keller, so dass es keine lange Vorbereitungszeit mehr braucht. Zwei Säcke Mörtelmischung stehen auch dort unten, Werkzeug ist ebenfalls vorhanden. Nun muss ich nur mal zwischendurch die Zeit und Ruhe finden, das auch zu machen.
Julian hat mir dieses Bild eines SPAR-Marktes in
Port de Sóller geschickt.
Den Markt gab es hier
2011 schon einmal zu sehen. Einige Kleinigkeiten haben sich im Laufe der Jahre verändert, aber am auffälligsten ist wohl der Baum, der immer noch steht, aber inzwischen deutlich größer geworden ist.

ger.de/blog/archives/12163-SPAR-Maerkte-auf-Mallorca.html
Vielen Dank für die Zusendung. Wenn in >10 Jahren noch einmal jemand dort vorbeikommt, kann er mir ja gerne noch mal ein aktuelles Bild schicken.
Ein eher zufällig entstandener Schnappschuss unseres Lagers voller Leergut und mit der mittendrin aufgestellten Ballenpresse von HSM. Wenn ich immer wieder predige, dass ich mir mehr Platz an allen Ecken und Enden wünsche, dann ist das wirklich kein Witz. Hier ist ungelogen jeder Millimeter ausgenutzt. Ich schwöre, wenn wir in irgendeine Richtung erweitern könnten, ich würde es tun. Aber, aber …
Ein Strichcode, der mit drei Pralinen verziert wurde. Entdeckt von Kirsten auf einer Pralinenschachtel von Netto. Vielen Dank für die Zusendung.