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Muss irgendwie gehen!

Nein, liebe Kunden, für eine pfandfreie Flasche wird ein Leergutautomat auch dann kein Pfand auszahlen, wenn man die Flasche nach mehreren Versuchen schließlich mit Gewalt in das Gerät feuert.

Aber wem erzählt man das... :-|

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Comments

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Theodore on :

Warum soll die Lebensmittelbranche von den Idioten verschont werden? Scheinbar kaufen die Leute, die bei mir versuchen Datenkabel für Diskettenlaufwerke in den IDE-Port von Festplatten zu stopfen ihre Lebensmittel bei dir ein ;-)

Alf on :

Oder solche, die mit der Hand auf den Monitor klopfen, wenn der PC hängt.

kaio on :

Frag doch mal den Kunden, wie das gehen soll. Die wissen doch viel besser wie du und deine Geräte ihre Arbeit zu machen haben ;-)

ische on :

...als du... nicht wie du!

nastyKitten on :

Haha, fail.

Hätte der Satz gelautet: "Die wissen doch viel besser wie du, wie deine Geräte ihre Arbeit zu machen haben", hättest du recht. Sie wissen eben besser als Björn, wie seine Geräte arbeiten sollen.
Aber der Satz lautete: "Die wissen doch viel besser wie du und deine Geräte ihre Arbeit zu machen haben"
Sie wissen eben besser als Björn selbst, _wie_ er _und_ seine Geräte arbeiten sollen.

Tja, wer den Klugscheißer spielt, sollte wissen, wovon er redet, gell?

Abgesehen davon meine ich, irgendwo gehört zu haben, dass der Komparativ mit "wie" anstatt mit "als" laut Duden schon seit einigen Jahren ok ist. *schauder*

suz on :

Wenn du das mit dem "laut Duden ist es ok" weglässt, stimme ich dir komplett zu. Obwohl, dazu gibt es zweierlei zusagen: der Duden versucht (auch), deutsche Sprachwirklichkeit abzubilden, deshalb ist es wohl "ok lt. Duden". Andererseits bildet der Duden (auch) die deutsche Hochsprache ab, und demzufolge ist der Komparativ in der Hochsprache mit "als" zu bilden bzw. wird dort so gebildet. Der wie-Komparativ ist in süddeutschen Dialekten die bevorzugte Variante. Deshalb ist der Streit um als/wie-Komparative eine Frage, welche Varietät man betrachtet - Umgangs- oder Hoch(schrift)sprache und/oder regionale Sprachen. Und ob man den wie-Komparativ schauderhaft findet, naja, ist persönlicher Sprachekel. (Ich bin süddeutsch und finde ihn auch nicht besonders hübsch, aber gut!)

Im Bezug auf den Fail hast du natürlich noch richtiger recht :-)

Theodore on :

Mit persönlichem Empfinden hat das wenig zu tun. Für die deutsche Hochsprache gibt es in diesem Fall eine sehr einfach und klare Regel: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,314572,00.html

suz on :

Eine umgangssprachlich präferierte Konstruktion (wie-Komparativ in Süddeutschland) mit Bastian Sick zu kontern ist ungefähr so eindimensional wie den Kreis mit der Kreisform zu erklären.

Das eine ist eine präskriptive (Regel), das andere ist eine deskriptive (Umgangssprachwirklichkeit) Betrachtung.

Theodore on :

Wo wären wir nur ohne Akedemiker, die uns die Welt erklären.

Theodore on :

ich verkaufe ein e und kaufe ein a

Max on :

Nach Duden ist auch der Deppenapostroph mittlerweile in Ordnung, um den Wortstamm besonders hervorzuheben.

Also wird Heiko's Imbiss in 2010 bessere Hühner Suppe wie seine Konkurrenz verkaufen. Schakkeline, tu mal dat Messer von die Omma sein Auge weg - und guten Appetit!

Erklärbär on :

Wurde der Duden nun auch schon von der Dummheit übernommen? Oder vom Tittenblatt Bild? Oder gar vom RTL-Konzern?

Alf on :

Gratuliere, jetzt hast du ne langweilige Deutschstunde angefangen.

Flaschenkiller on :

Dafür ist die Flasche dann aber weg. Den meisten Läden ist es wohl zu aufwendig / teuer einen kleinen Mülleimer für versehentlich mitgenommene Nichtpfandflaschen und die zum Pfandsifftransport recycleten Plastikeinkaufstüten hinzustellen.

PS:
Wenn man die Plastiktüte in eine von den Einwegpfandflaschen steckt wird sie übrigens mitgeschreddert und ist auch weg ;-)

DJ Teac on :

Björn hat doch soweit ich weis einen Mülleimer beim Automaten.

Hannes on :

Mein Gott... was für ein Leben...

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