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Briefmarkenersatz

Was macht man im Zeitalter von Massenwerbesendungen, wenn der Briefumschlag dennoch etwas hermachen soll?

Man druckt ein briefmarkenähnliches Bild mitsamt des Wellen-Stempels einfach mit auf den Umschlag. Ich dachte im ersten Moment tatsächlich, daß das echt ist... ;-)


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Comments

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Anonymous on :

Geile Idee, das mach ich demnächst auch.

Danke für den Tipp

-pm- on :

...aber eine gelungene! ;-)

MfG

hcl on :

na wenn dass mal legal ist...
:-D

L. on :

Natürlich ist das erlaubt.

Das aufgedruckte Bild ist keine Briefmarke an sich, da das Bild keinen Wert hat. Ausschlaggebend ist der "Entgeld Bezahlt" Kasten.

Die Deutsche Post bietet grundsätzlich mehrere Arten der Frankatur an:

a) Briefmarken - Klassisch
b) Briefmarken - Elektronische PC Frankierung SOHO (STAMPIT®)
c) Absenderfreistempelung - Klassisch (Frankiermaschine)
d) Absenderfreistempelung - Digital (FRANKIT®)
e) DV Frankierung (Digitale Frankierung via Zahlenkombination über der Anschrift) evtl ZL bei Infopost
f) Absenderstempelung bei Infopost (Normale Marken werden geklebt, der Absender muss aber die Marken abstempeln - nur bei Infopost und damit verbundener sortierter auflieferung)
g) Plusbrief - bereits vorfrankierter Briefumschlag mit eingedruckter "Briefmarke"
h) Frankierservice - Briefe unfrankiert aufliefern - die Post erledigt den Rest für ein nicht unerhebliches Entgeld.
i) Freimachungsvermerk (Barzahlung bei Auflieferung)

Oben ist nicht f) sondern i). Die "Marke" ist nur Show.

Anonymous on :

Entgelt, mit t :-)

Alix on :

Es ist (fast) alles erlaubt, wenn sich keiner in seinen Rechten beschnitten fühlt. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es vor einigen Jahrzehnten 10-und 100-DM-Geldnoten mit dem deutlichen Aufdruck "Bank Deutscher Märchen", quer über die sonst täuschend echt aussehenden Scheine gedruckt, deren Papierqualität auch nicht schlecht gewesen sein sollte. Soweit mir noch bekannt ist, hatten die Hersteller des "Spielgeldes" deshalb keinen Konflikt mit der Justiz bekommen. Leider finde ich zu diesem Joke keinen Link, das Internet hat es damals noch nicht gegeben

L. on :

Hehe, wir hatten früher auch immer spaß mit dem Geldautomatenspielgeld. Die GAA Hersteller brauchten ja täuschend echtes Geld um die Automaten zu testen ohne die Mitarbeiter in Versuchung zu bringen. Deshalb gabs IBM Geld und De La Rue (Garny) Geld :-) War schon lustig...

Fällt euch bei der "Marke" eigentlich nix auf? Kein Betrag, keine Landesangabe ;-)

Björn on :

Das ist ja schon der vierte Post-Eintrag heute. Wow! :-)

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