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Einstein im Supermarkt

Der Alltag in einem Supermarkt kann auf den ersten Blick nicht mit der Relativitätstheorie in Verbindung gebracht werden. Aber wenn man genauer hinsieht, gibt es tatsächlich Parallelen.

Wie in der Relativitätstheorie, in der sich alle Objekte im Verhältnis zu anderen Objekten bewegen, so bewegen sich auch die Kunden im Supermarkt in Beziehung zueinander. Sie bewegen sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch die Gänge und interagieren auf verschiedene Art und Weise miteinander.

Ähnlich wie die Gravitation in der Relativitätstheorie, beeinflusst auch das Verhalten der Kunden im Supermarkt das Verhalten der anderen. Wenn ein Kunde einen Artikel aus dem Regal nimmt, kann dies dazu führen, dass andere Kunden ebenfalls diesen Artikel kaufen möchten.

Ein weiteres Beispiel für die Parallele zur Relativitätstheorie ist die Art und Weise, wie Kunden durch den Supermarkt navigieren. Ähnlich wie Licht durch die Gravitation von Sternen und Planeten beeinflusst wird, wird die Bewegung der Kunden im Supermarkt von den Regalen, den Warteschlangen und den anderen Kunden beeinflusst.

Insgesamt kann man sagen, dass auch im Alltag augenscheinlich vollkommen unbedeutende Situationen, wie das Einkaufen im Supermarkt, Ähnlichkeiten mit den fundamentalen Gesetzmäßigkeiten der Natur aufweisen. Es lohnt sich immer, genauer hinzuschauen und Verbindungen herzustellen.

Just kidding. ;-)

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DerBanker on :

Och, naja, warum nicht? Das Zeug begegnet einem überall.
Gibt mehr als genug Leute, die über den Schulstoff gelästert haben, wann man das denn im Alltag überhaupt brauche und es nicht mal durch Björns Edeka schaffen, ohne andauernd über irgendsowas zu stolpern.

Albert on :

An Sonderangebotstagen bei Aldi werden dabei sogar relativistische Geschwindigkeiten und Dichten im Bereich Quark-Gluon-Plasma erreicht.

Der Hamburger on :

Ebenso beim Öffnen einer weiteren Kasse.

Cliff on :

Öffnen einer weiteren Kasse hat die Anziehungskraft eines Schwarzen Lochs. Also Abstand halten!

Einstein on :

Geile Drogen ziehst du dir rein, Björn.

Kunde on :

Die Relativitätstheorie besagt ebenso über die sogenannte "Vernichtungsstrahlung" folgendes:

Vernichtungsstrahlung:
Ein Teilchenpaar Elektron–Positron, das zusammen eine Masse von ca. 2e^-30 kg besitzt, kann sich in Strahlung auflösen (Annihilation), die aus zwei Gammaquanten von je 511 keV Energie besteht.

Dann ist das Teilchenpaar (Ladendieb und begehrte Ware als Teilchenpaar) also bloß eine physikalische Annihilation, wobei sich Ladendieb und Ware in Strahlung auflösen.
P.S. Dieses Strahlen ist meist bei Verlassen des Ladens im Gesicht dieser Person zu erkennen. ;-)

Also ein rein natürlicher und physikalischer Vorgang, der sich auch durch Warensicherung ... nicht verhindern lässt. :-O :-P

CeKa on :

Ich musste neulich meine Liebste in den Einkaufsladen ihres Vertrauens begleiten. Sie kauft immer mit Einkaufszettel ein, verbringt jedoch meist deutlich mehr als eine Stunde im Geschäft, währenddessen ich mich langweilte, Menschen anschaute und meine Rumstehschmerzen züchtete.
Ich sagte dann zu ihr, dass ich gern mal aufzeichnen würde, wie sie durch den Laden ginge. Von vorn nach hinten, kreuz, quer, hin und zurück, die gleiche Stelle fünfmal mit leeren Händen verlassend, um dann doch etwas in den völlig chaotisch befüllten Einkaufswagen zu legen.
Ich hingegen nutze beim alleinigen Einkauf zwar auch den Zettel, gehe jedoch keinen Gang zweimal, sortiere vorher schon den Inhalt des Einkaufswagens und bin auch bei größeren Einkäufen binnen maximal 15 Minuten an der Kasse.

Es wäre also mal spannend, einen Plan der Kundenbewegungen zu sehen. Dicke Striche sind viel Verkehr, dünne weniger, da gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten. vor allen Dingen würde man da auch "tote Ecken" sehr gut identifizieren.

So kaufe ich beispielsweise selten Dinge ein, die vorn am Eingang liegen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Panther on :

Gibt's schon länger. Die Regalanordnung, Warenplatzierung, Beleuchtung, Beschriftung, Beschallung, Termperierung, Beduftung usw. ist in modern gestalteten Läden nicht ohne Hintergrund genau auf das Kundenverhalten angepasst.

John Doe (ein anderer) on :

Spekuliert hier jemand nach dem Goldenen Blogger auch noch auf den Wirtschaftsnobelpreis?

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