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B2B-Werbung für Packstation

Post von der Post: In einem Umschlag lagen ein Anschreiben und ein Flyer für die Packstation. Der Inhalt richtet sich an Unternehmen, angepriesen wird die Aufstellung einer Packstation.

Man muss zwar nichts leisten (außer die Fläche dauerhaft zur Verfügung zu stellen), bekommt aber auch nichts dafür, dass man sich diese Station aufs Grundstück stellt. Aber auch DHL benutzt das Totschlagargument, das immer fällt, wenn Firmen etwas von einem wollen, aber dafür nichts bezahlen möchten: "Mehr Besucher auf Ihrem Unternehmensgrundstück bedeuten neue potentielle Kunden und damit mehr Umsatz."

Aus Platzgründen stellt sich die Frage bei uns nun gar nicht erst.

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Comments

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Chris_aus_B on :

Das Unternehmen hat dann aber auch einen sehr kurzen Weg, wenn Pakete zu verschicken sind. (Also nicht als Versandhandel, sondern wenn die Notwendigkeit mal anfällt.)

Raoul on :

Na das ist ja mal geil. Wusste gar nicht, dass die auch zum Aufgeben von Paketen da sind.

John Doe on :

Für mich greift deren Argumentation total. Ich gehe immer da einkaufen, wenn ich ein Paket aus der Packstation hole. Bin ja eh schon da.

Hier stehen die Packstationen hauptsächlich beim Nord/Süd geteilten Discounter....

Sven on :

Ja, das ist bei dir sicher nicht denkbar, aber das Argument mit dem Umsatz halte ich an der Stelle für nachvollziehbar. Quelle: War schon öfter beim Edeka hier, wenn ich ein Paket abgeholt habe, obwohl ich sonst eher beim Rewe einkaufe und bei dem Edeka eigentlich nicht vorbeikomme.

Panther on :

Das Argument ist alles andere als aus der Luft gegriffen. Im Gegensatz zur personenbedienten Paketannahme in irgendwelchen Lotto-/Trödel-/Fachgeschäften bieten einem die PS meist einen nahen Laden o.a. mit konkretem Nutzwert.

Ingobert on :

Ich bin Single und in Vollzeit berufstätig, das Konzept, Pakete nach Hause liefern zu lassen ist für mich nicht besonders sinnvoll.

Ich habe mich daher wirklich sehr gefreut, als in meinem Wohnort eine Packstation aufgestellt worden ist.

Die steht nun bei Penny. Zum Einkaufen gehe ich trotzdem zu Edeka, obwohl Edeka sogar etwas weiter weg ist 8-)

Einkaufswagen on :

Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, dass Aldi oder Lidl die für Lau auf seine Parkplätze stellt. Ich würde darauf wetten, dass die mit DHL extra Konditionen haben. Hier stand z. B. vor langer Zeit ein Imbisswagen auf öffentlichem Grund, ragte aber wirklich nur wenige Zentimeter (!), kaum erkennbar, auf den Parkplatz von Aldi. Aldi jedenfalls hat nachgemessen und der Betreiber musste seinen Wagen umstellen.

Chris_aus_B on :

Nun ist ein Imbissstand eher eine Konkurrenz zu ALDI als eine Paketstation. Vielleicht war es auch ein überpedantischer Filialleiter oder einer der sich wichtig machen wollte.

Pit Brett on :

Inwiefern ist steht eine Imbissbude in Kunkurrenz zu Aldi?

Panther on :

Du weißt schon, dass z.B. Aldi diverse gekühlte "Togo"-Gerichte, deftige "Backwaren" usw. im Angebot hat? Lidl probiert es seit einer guten Weile auch mit "besseren" gekühlten Mahlzeiten.

oli on :

Sind wirklich Sonderkonditionen, teilweise bekommt DHL sogar den Strom gestellt (1x10A)

kritischer Beobachter on :

Wenn man eh schon ganz gut Umsatz macht, kann man auf die zusätzlich angezogene Laufkundschaft als Supermarkt-Betreiber evtl. dankend verzichten und sich damit z.B. zugeparkte Durchfahrten und Parkplätze sparen.
Mein Stamm-Supermarkt hat jetzt die Erste Packstation weit und breit, worüber ich mich sehr freue. Hätte er den Mehrumsatz nötig? Nope.
Da ist es eh schon viel zu rummelig und trotz großem Parkplatz ist wahrscheinlich nicht zuletzt wegen Fremdparkern oft fast nichts mehr frei.

Rob Cole on :

Also hier im Ort steht die Packstation auf dem Parkplatz vom NETTO. Keine zehn Pferde bringen mich in diesen Laden, und auch keine Bequemlichkeit.

Zu Fuß zum anderen, inhabergeführten Supermarkt, und auf dem Rückweg kurz an der Packstation vorbei.

Supporthotline on :

Muss man nicht zumindest den bürokratischen Kram leisten, um die Stromkosten auszurechnen/abzulesen und weiterzuleiten? Kann mir kaum vorstellen, dass die noch extra ne eigene Stromleitung verlegen.

Mitleser on :

Schon mal was von Smart-Metern gehört?

Supporthotline on :

Ja und? Der Strom wird trotzdem nicht vom lieben Gott bezahlt.

Panther on :

Die Stromkosten werden durch die DHL übernommen. Wenn der Stromanschluss nicht nahe genug anliegt, wird auch eine Solarversorgung angeboten.

Supporthotline on :

Ja natürlich werden die Stromkosten von DHL übernommen, alles andere wäre ja auch quatsch. Aber bis zur Abrechnung fliesst der Strom erst mal durch die Leitungen des Ladens und da in diesem Gewerbe ja alles und jeder virtuelle Kosten erzeugt, erzeugt halt auch die Bearbeitung und das Handling dieser Installation Kosten. Ausser natürlich man installiert extra was eigenes, was aber auch mit Kosten verbunden ist. Wenn ich dein Untermieter wäre, müsstest du ja trotzdem erst mal die komplette Miete, Strom und die Nebenkosten zahlen. Diesen Mehraufwand werden die Läden doch sicherlich nicht kostenlos leisten. Wo ich das grad mit den Solarmodulen lese. Da ich nur überdachte Stationen kenne, frag ich mich, wie/wo die Module bei den Stationen installiert sind, die sie nutzen? Direkt über der Station, oder stellen die Läden hier auch kostenlos Fläche auf dem Dach bereit? Wie wird zwischengespeichert?

Panther on :

Die Grundstücksbesitzer haben gute (finanzielle) Gründe dafür, zu den gegebenen Bedingungen mitzuspielen.

Die Solarmodule befinden sich direkt auf der PS.

Nicht der Andere on :

Man könnte ja fast meinen, daß du - beauftragt oder freiwillig - Guerillamarketing für DHL betreibst. Es haben dir mehrere Ladenbesitzer offenbart, daß sie von der Packstation finanziell profitieren?

Wenn sich mal ein Ladenbesitzer zu solchen Konzepten öffentlich äußert, dann liest man eher, daß es zwar eine höhere Kundenfrequenz, nicht aber höheren Umsatz gebracht hat. Außer der Vertragslaufzeit und der drohenden Enttäuschung der Kundschaft hält der geschickte DHL-Futzi dann sicher entgegen, daß ohne die Packstation statt gleichbleibenden Umsatzes sicher ein Umsatzverlust hätte hingenommen werden müssen.

Panther on :

Brauchst mir nichts Gezieltes zu unterstellen, nur sehen wir das Konzept PS+Laden im Familien- /Freundes-/Bekanntenkreis als sehr nützlich an. Zumal es trotz entsprechender Arbeitszeiten usw. das Pakethandling zu Fuß oder mit dem Rad ermöglicht bzw. selbst Kfz-Nutzer auf diese Weise zweimal weniger spazierenfahren.

Zur DHL im Allgemeinen haben wir (wie auch zu anderen Unternehmen in der Branche) durchaus keine Schönwettermeinung. Die PS ist zum Teil gerade eine Notlösung, weil die Haustürzustellung kaum entwickelt wird.

Zum Umsatz: Es macht m.E. den Unterschied, ob das Geschäft für den Durchschnittsnutzer sinnstiftend ist. Speziellere Ladenbetreiber (Fachgeschäfte, Lotto-/Tabak-/Schnickschnackläden, teure LEH usw.) werden kaum bis gar nicht davon profitieren; Discounter, Verbrauchermärkte u.ä. ("Wenn ich da noch reingehe, kriege ich auf jeden Fall etwas Benötigtes/Sinnvolles bzw. werde nicht abgezockt.") hingegen schon. Gerade Aldi Nord/Süd, Famila, Globus, Kaufland, Lidl, Netto mit/ohne Hund, Norma, Penny, Tegut & Co lassen sich den Platzaufwand innen bzw. außen auch nicht ohne wirtschaftlichen Hintergrund aufschwatzen ...

oli on :

Kommt auf die Filliale an, ich hatte drei mit PS , bei 2 zahlte Aldi den Strom ohne zusätzlichen Zähler (die hatten aber auch PV aufm Dach), einmal wurde ein eigener Zähler am Hausanschluss für die PS gesetzt.

Michael on :

Viele Neue Packstationen habe ein Solarmodul auf dem Dach.
Damit produzieren die ihren eigenen Strom.

wupme on :

Mit ein wenig Gehirn würde man drauf kommen dass es ziemlich einfach ist ein geeichtes Strommessgerät direkt an dem Ausgang den die Packstation nutzt zu plazieren.

wupme on :

Die Packstation die ich meistens nutze steht vor einem Aldi. Ist genaugenommen auch ein Umweg für mich dort vorbeizufahren, jedoch noch immer um welten besser als die Postfilialen und Kioske mit ihren schrecklichen Öffnungszeiten.

Eingekauft hab ich bei dem Aldi jedoch noch nie.

Seppo on :

Also wenn neben "meiner" Packstation ein Supermarkt wäre würde ich sicherlich öfter die Gelegenheit nutzen und dort etwas einkaufen. In diesem Fall kann ich die Argumentation von DHL komplett nachvollziehen.

ernst on :

Klar ist es für manche Menschen toll eine Packstation am Supermarkt zu haben. Aber DHL hat ja auch was davon und zahlt dafür aber nichts.. und letztlich geht es nicht das DHL ein paar Quadratmeter Grundstück gratis für geschäfliche Zwecke will.

Panther on :

Ganz offensichtlich sehen das ein paar tausend Grundstückseigentümer anders.

Nicht der Andere on :

Es weiß ja niemand, ob auch Aldi sein - besonders werthaltiges - Grundstück DHL kostenlos zur Verfügung stellt oder, ob da abweichende, auf Bezahlung oder konkrete Gegenleistungen basierende Verträge vereinbart sind.

Darüber hat sowas auch jenseits von Vertragslaufzeiten einen Gewöhnungseffekt. Solange man als Grundstücksbesitzer nicht explizit draufzahl für die Überlassung, wird man zum einen erstmal abwarten, dann hoffen, dann dann von DHL motiviert, dann nochmal abwarten, dann nochmal hoffen - bevor man dann eventuell eine Kündigung durchzieht. Und vorher überlegt man noch, ob die oder andere 10 Quadratmeter auf dem eigenen Grundstück nicht sowieso fast immer frei bleiben - und man ja quasi nichts verliere. Wobei die durchschnittliche Packstation eher noch 20 Quadratmeter, also zwei Parkplätze beanspruchen dürfte, denn der Platz davor ist ja nicht für die Kundschaft, sondern auch für die bequeme Anlieferung freizuhalten.

Stellt die Post/DHL an ihren Filialen und auf ihren Parkplätzen eigentlich ebenfalls kostenfrei Raum für Automaten (Getränke, Snacks, Süßigkeiten, Brot, Obst, Zeitungen, Zigaretten, Kondome, Videospiel, Geschicklichkeitsspiel, Pipapo) zur Verfügung, weil ihnen das ja zusätzliche Kundschaft samt Umsatz und Gewinn ins Haus bringt? Oder einfach deshalb, weil sie's ja auch von anderen wollen?

Panther on :

PS können (je nach Größe) mehr als "zwei Parkplätze" beanspruchen (bzw. im Innenraum andernfalls anderweitig vermarktete Flächen). Und du kannst davon ausgehen, dass besonders die Großen und besonders in teuren Lagen jeden Quadratmeter auf Wirtschaftlichkeit prüfen und Parkflächen u.ä. präzise geplant haben.

Zum zweiten Teil: Seit wann ziehen Automaten mit vorgegebenem, überteuerten Krempel Kundschaft an? Und seit wann soll die DPAG/DHL wieder eigene Filialen betreiben?

Silvan Theiß on :

Mein Vater ist selbstständig mit ner UG und hat als Versicherungsmakler die UG auf seiner Privatadresse gegenüber einem Aldi mit Packstation gemeldet und den Brief trotzdem heute auch in der Post gehabt. So eine Verschwendung.

Chris_aus_B on :

Da stellenweise die Paketstationen auch überlastet sind, könnte eine zweite in der Nähe je nach Situation sinnvoll sein.

Rob Cole on :

Sie sind sich aber sicher, das Konzept der PACKstation verstanden zu haben?

schnullerbacke on :

Wenn ich das richtig verstanden habe, hatte der Vater so einen Angebotsbrief im Briefkasten, obwohl gegenüber bereits eine Packstation installiert ist (und es ging nicht seine "normale" Post, die nicht in der Station zugestellt wurde)

Panther on :

DHL möchte sicherlich keine PS in seiner Wohnung, egal ob eine am Aldi gegenüber steht oder nicht, platzieren ;-)

blub on :

Und Sie sind sich sicher, den Inhalt des Beitrags von Silvan Theiß verstanden zu haben?

Panther on :

Mir ist noch ein Link über den Weg gelaufen: https://www.nrwz.de/schramberg/dhl-packstation-bei-aldi-und-lidl/274845 – ein Auszug: "Wenn nun der eine eine Paketstation hat, mutmaßen Kenner des Einzelhandels, fürchtet der andere, seine Kunden könnten aus Bequemlichkeit abwandern – und will auch eine solche gelbe Kiste vor dem Laden haben."

Mitleser on :

Packstationen sind was tolles, noch besser wäre, es wenn es generische Packstationen für alle Anbieter geben würde.

Panther on :

Was du willst, ist letztlich eine einheitliche Dt. Bundespost ohne viele gegeneinander arbeitende Anbieter. Wollte die Politik allerdings nicht mehr.

aha on :

Quatsch! Warum bitte soll das nur mit einem Monopol gehen?
Mehrere Anbieter funktioniert ohne Probleme ja auch bei Telefon/DSL, Strom. Und das ist sicher komplexer als für ein ein-/abgelegtes Paket beim jeweiligen Paketdienst einen Obulus zu buchen/abrechnen.

Wer soll bitte auch ernsthaft ein Monopol wollen, wenn man die Post kennt (mit quasi Briefmonopol). Dort wird der Service (Land) jedes Jahr nur noch grottiger bei gleichzeitig immer teurer.

Panther on :

Klar, es werden Packstationen zur Nutzung durch die Konkurrenz vorgehalten ... Klar, die Konkurrenten zahlen dem Betreiber eine Nutzungsgebühr ...

Die wenigen "universellen" Modelle konnten sich schon deshalb nie durchsetzen, weil der Kunde i.d.R. geringe Kosten zu tragen hatte.

Du vergisst, dass z.B. noch nicht einmal Paketshop-Kombinationen DHL+Xyz umgesetzt werden können. Der Vergleich mit normalerweise nicht realisiertem nationalen Roaming bei Funklöchern/hoher Netzauslastung wäre auch passend ...

buntklicker.de on :

Sowas gibt es sogar. Ich habe neulich eine Mehr-Logistiker-Paketstation gesehen, aber dieses Angebot richtet sich wohl an Vermieter bzw. Wohnungsbaugesellschaften. Die können sowas als Service für ihre Mieter aufstellen. Dann haben natürlich nur Mieter auch Zugriff, aber die können immerhin ihre Pakete von allen möglichen Logistikern empfangen.

Marko on :

Also ich nutze den Packstationsbesuch tatsächlich auch zum Einkauf im dort befindlichen Supermarkt - obwohl ich sonst woanders einkaufen würde. Und kenne einige de das so handhaben.

AM on :

Ich benutze die Packstation häufig und würde, wenn dort ein Supermarkt wäre, auch einkaufen, wenn ich schon mal da wäre (egal welcher Laden das nun wäre).

Man könnte Packstations-Kunden locken, indem man ab 5 Euro Einkauf anbietet, dass sie den Karton da lassen können, denn so ein großer Karton ist sehr unhandlich, wenn man zu Fuß oder mit dem Fahrrad das Paket abholt.
Man kann im Supermarkt dann den unhandlichen Karton gleich loswerden und dabei noch ein paar Zutaten fürs Abendessen mitnehmen.

Panther on :

Wer hindert dich daran, den Karton (zusammengelegt bzw. mit in die Sammlung für die Presse) im Laden zu lassen? Ansonsten entweder in die öffentlichen Altpapiercontainer geben oder schön kompakt nach Hause mitnehmen ...

Igor Myroshnichenko on :

Ich muss sagen, bei uns steht die Packstation neben einem netto. Ich kaufe normalerweise immer bei Aldi ein, aber wenn ich weiß, ich hole heute ein Paket aus der Packstation, dann mache ich natürlich den kompletten Einkauf bei Netto. Bin doch sowieso schon bei denen auf dem Parkplatz, warum soll ich auf diesem komfortablen Weg des einkaufen jetzt verzichten? Die Packstation auf dem Parkplatz von Netto hat für beide Seite einen Vorteil: für mich, weil ich komfortabel an meine Pakete komme und für netto, weil ich stand bei Aldi diese Einkäufe bei netto mache. Gute Strategie von DHL, welche dem Bürger hilft, das Leben bequemer zu machen.

buntklicker.de on :

Genau, wenn ich sowieso zur Packstation muß, dann gehe ich halt mal bei Lidl einkaufen. Bin ja eh schon da. Das funktioniert gut, und die Packstation auf dem Lidl-Parkplatz wird auch gut angenommen. Bisher war meine Lieblingspackstation bei einer HEM-Tankstelle, aber die hat deutlich weniger davon gehabt, denn tanken tue ich nun wirklich viel seltener as einkaufen.

Arne on :

Da hat DHL einfach alle Geschäftskunden angeschrieben. Ich habe die Tage auch so einen Brief bekommen, wobei wir als kleiner Ortsverein einer Partei gar keine eigenen Räumlichkeiten geschweige denn ein eigenes Grundstück haben. Und Laufkundschaft haben wir auch nicht. :-)

Simon on :

Das Schreiben scheinen sie super breit gestreut zur haben, hab das gleiche Schreiben an den Verein ohne eigene Geschäftsräume bekommen, der unter meiner Privatanschrift ansässig ist.

Dohn Joe on :

Wie soll das mit dem Strom(Kabel) und Internet(anschluss) funktionieren?

Panther on :

Strom liegt in der Nähe an oder wird per Solarmodul bereitgestellt. Die Anbindung erfolgt per Mobilfunk.

Siggi on :

Solar und LTE...

Siggi on :

Die neueste generation scheint vollkommen autark zu sein, die haben noch nicht mal mehr ein Display, oben ein Solarmodul und Internet wohl per Mobilfunk. Bedienung der PS dann über das eigene Handy.

Thomas on :

Im Fall des im Blog gut bekannten Hofs hat die Formulierung "Mehr Besucher auf Ihrem Unternehmensgrundstück" dann doch etwas Abschreckendes.

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