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Du hast auf mich gewartet

Aufkleber auf einem Paket von H&M. Finde ich schön. :-)


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TOMRA on :

Würde sich auch gut auf Silas machen, oder? :-D

Molli on :

Ja, das steht auf meiner Nestlé-Schokolade auch immer... Sagen wir's, wie's ist: Das Papier, der Kleber und die Farbe sind einfach nochmal zusätzliche Verschwendung. Wir reden hier immerhin von "fast fashion" - langes Leben widerspricht dem Geschäftsmodell. Wenn Trigema-Grupp von Nachhaltigkeit spricht, kann ich ihm das zumindest ein klein wenig abnehmen - aber H&M?

TT on :

Die meinen den Karton.

Nicht der Andere on :

Ja, selbstverfreilich, Kartons pflegen und reparieren. Und gerade Papier ist ja das einzige Entsorgungsgut, bei dem Trennung, Sammlung und Wiederverwendung immer noch nicht funktionieren.

kritischer 3 on :

HM ist doch gar nicht mehr so fast, da gibt es mittlerweile andere, allen voran primark.
Und HM hat zusätzlich das Problem, dass sie nicht mehr schrottig und damit billig genug für den unteren Rand sind, und damit Stuck in the middle wie zuvor schon Esprit.
Sozial zu ihren Mitarbeitern waren die außerhalb Schwedens eh noch nie.

kritischer Beobachter on :

Pflegen, okay ab in die Waschmaschine.
Reparieren hieß bei Klamotten früher mal flicken. Geht auch noch.
Aber recyceln geht nicht mehr gescheit, sobald es Mischgewebe ist, ist es vorbei damit.

Jan on :

Ist der Inhalt denn prinzipiell reparabel? Sind Ersatzteile verfügbar? Bei H&M denke ich primär an Klamotten, Knopf wieder annähen sollte man ja schaffen, Reißverschluss? Ne Stunde Arbeit und erstmal einen passenden bekommen, bei einem Teil für 20 Euro?

Georg on :

Das von einer Firma die immer wieder Negativ in den Schlagzeilen auftaucht,zuletzt am Freitag im Weser-Kurier " H&M-Betriebsrat berichtet von Schikanen ".

eigentlichegal on :

und nächstes Jahr redet H&M einem dann ein, dass die alten Klamotten nicht mehr modern sind und man unbedingt neue braucht!
Selbst während der Coronazeit hat die Modebranche das Spiel ja weitergetrieben: Die Klamotten des letzten Jahres sind nicht mehr angesagt (auch wenn sie nie gekauft oder gar getragen wurden) und müssen entsorgt werden, damit man Platz für neue hat.

Georg on :

So ist es:
Die Macher der Reportage sind überzeugt davon, dass die Modehäuser die Kleidung aus Kostengründen verbrennen. Billigkleiderkonzerne produzieren in der Regel deutlich mehr, als sie verkaufen. Die Kleider zu verbrennen sei günstiger, als sie zu recyceln
https://utopia.de/hm-kleidung-dokumentation-verbrennt-klamotten-66764/

Michael K. on :

Du hast lange gebadet und mich gebonnen:
https://www.youtube.com/watch?v=D_z6mB6JyUg

Panther on :

Diese Art der "Nachhaltigkeit" steht auf eienr Stufe mit ebenso "umweltfreundlichen" Automobil- oder Energiekonzernen ;-)

Joe Dohn on :

Das Problem ist das man lagerplatz braucht für die sommerware im Winter und für die winterware im sommer

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